Sebastian Kurz auf der Insel der Hochmoralischen

“.(ANDREAS UNTERBERGER) …. Kurz hat sich mit seiner – an sich nachvollziehbaren – Empörung über die skandalöse Ibiza-Nacht des H.C.Strache auf eine Insel der Hochmoralischen zurückgezogen. Aber es ist unmoralisch und zeugt von fehlendem strategischen Denken und einem Mangel an Erfahrung, deswegen alle Brücken weg von dieser Insel abzubrechen. Die er zuerst ja schon, aus sachlich freilich viel besseren Gründen als jetzt, hin zu den Roten abgebrochen hatte. Sebastian ist jetzt allein daheim….” mehr hier

33 comments

  1. GeBa

    Kurz – die größte politische Enttäuschen meines Lebens.
    Pfui Teufel 🤮

  2. sokrates9

    Man sieht schön wie sich Kurz den Ast auf dem er sitzt abgesägt hat! Sicherlich auf ausländischen Zuruf – wobei sich ja bisher nur Putin weltweit in andere Länder einmischt, beendet er, obwohl Strache sofort zurückgetreten wird, aus nicht nachvollziehbaren rationalen Gründen die Koalition, ruft die Sippenhaftung NS Wort?aus und fordert auch die Länder aus sich von den Schmuddelblauen zu trennen. Anscheinend möchte er weitertun, bekommt aber vermutlich von den Ländern, oder von Merkel den Befehl auch Kickl zu eliminieren. Klassischer Anfängerfehler! In jedem Strategieseminar im 1. Semester lernt man dass das Rausschießen eines Gruppenmitgliedes gar nicht geht! Jetzt steht er vor einem Scherbenhaufen der nicht mehr kittbar ist! Bures fordert schon “Vertrauensbildende” Maßnahmen von Kurz- Heiligspechung des ORF, Tabuisierung der Kammern und den totalen Kotau! Bezweifle ob Kurz da mitspielt! Wetten dass Kurz in 1 Jahr nicht mehr hier ist? Entweder er bekommt EU – Job oder er haut den Hut drauf…
    Wer wird übernehmen? Die Zastermickl – Leitner die erfolgreich die Liederbuchaffäre aufgedeckt hat??

  3. Weninger

    Es tut mir leid, liebe FPÖ-Freunde, aber wenn Kurz nicht mit dem Aufheben der Koalition reagiert hätte, hätte er sich selbst vollends desavouiert. Das Überleben der VP ist ihm witzigerweise doch wichtiger als das der FPÖ. Solange sie hauptsächlich seine Zwecke erfällten und gleichzeitig das Migrationsthema abdeckten, waren sie nützlich. Man kann das Herstellen des Videos als Attentat bezeichnen, von wem auch immer, inzwischen gibt es ja schon dutzende Theorien, aber solche Leute immer noch in der Regierung vertreten sehen zu wollen, zeugt doch auch von einer seltsamen Auffassung von korrekter Politik.

  4. TomM0880

    Die FPÖ ist selbst schuld. Hätte Strache seinen Egoismus bei Seite gelegt, in Wien geblieben und Hofer den Vortritt bei den Nationalratswahlen gelassen, so wäre das alles nicht passiert.

    Somit geht Scheitern alleine auf Straches und Gudenus Kappe. Kurz die Schuld zu geben ist eine Wahltaktik, die jetzt alle Sozialisten fahren (ob grün, blau oder rot).

    Es bestätigt nur meine Annahme über die FPÖ, Heimat Sozialist bleibt halt auch Sozialist.

  5. Weninger

    Trotzdem wird sich die ÖVP auch in Hinkunft mit irgendjemand arrangieren müssen, von einer Absoluten können wir ja nicht ausgehen, und ja auch sie hat genügend “sozialistische” Elemente, denn sie besteht nicht nur aus IV und WKO. 🙂 Alle drei Großparteien haben ja dieselebn Wurzeln wie jeder halbwegs hsitorisch Gebildete weiß in der “sozialen Frage”.

  6. GeBa

    @sokrates9
    Ich habe die Angelobung der neuen “Experten” verfolgt und Kurz beobachtet.
    Als Schauspieler hätte er keine Chance, denn egal in welcher Rolle – Kurz bleibt kurz …. oder so 🙂

  7. Falke

    Es ist nur zu hoffen, dass sich die Parteien auf einen gemeinsamen Modus für den Misstrauensantrag (evtl. gegen Kurz allein, wenn es nicht anders geht) einigen. Dann ist Kurz wohl Geschichte und kann sich endlich dem Abschluss seines Studiums widmen. Als Politiker hat er jedenfalls auf allen Linien versagt.

  8. Der Realist

    Als Kurz Staatssekretär und danach Außenminister wurde, war ich bezüglich seines politischen Talents stets skeptisch. Wie er aber die Partei übernommen und sein Ding durchgezogen hat, da habe ich ihm Respekt gezollt. Auch seine Auftritte als Kanzler waren durchwegs beachtlich, bis vor einigen Wochen, da muss irgendetwas mit ihm geschehen sein, wie er da die Identitären und die FPÖ in engem Zusammenhang brachte und, Herr Dr. Unterberger würde sagen, den Hochmoralischen hervorkehrte.
    Wie Kurz jetzt auf ein zwei Jahre altes Video, noch dazu unter äußerst dubiosen Umständen produziert, reagiert hat, das passiert nur Anfängern, oder er hat keine, und wenn doch, die absolut falschen Berater. Mangelnde intellektuelle Kapazität würde ich im Gegensatz zu Strache eher ausschließen.
    Strache ist nach Auftauchen dieses Videos sofort zurückgetreten, Herr Kurz hätte nur verkünden müssen, mit einem neuen Vizekanzler die erfolgreiche Regierungsarbeit fortsetzen zu wollen. Stattdessen hat er, aus welchen Gründen auch immer, auch die Ablöse des Innenministers gefordert, und auf dieser Forderung auch stur beharrt.
    In der Rangliste der Bundeskanzler mit der kürzesten Amtszeit, liegt Herr Kurz noch in Front. Vielleicht wollte er diesbezüglich Herrn Kern schlagen.
    Bei Neuwahlen hat Kurz auch nicht viel Luft nach oben, von den Linken wird er keine einzige Stimme bekommen, und von bisherigen FPÖ-Wähler auch nicht, die bleiben wohl eher daheim.

  9. Weninger

    @Falke
    Jedenfalls hat er sich nicht so plump reinlegen lassen wie einige andere. Dass Kurz nur für sich und seine Partei handelt, ist doch wohl sonnenklar. Die FPÖ war immer nur als Helfer seiner Pläne gedacht, die er zugleich füttern und im Zaum halten musste, schließlich wollte auch Strache irgendwann Kanzler werden. Naiv zu glauben, dass die Blauen weniger die Macht wollen als die Roten. Aber es sind ja alles Ehrenmänner und wollen nur das Beste vom … sorry fürs Volk.

  10. sokrates9

    weninger@Ob das was jetzt Kurz gemacht hat für die Partei gut war wird sich noch weisen! Sollte kurz gehen ist die ÖVP wieder ewiger Zweiter!

  11. Weninger

    @sokrates
    Glaube ich persönlich nicht, erstens wird Kurz wieder Spitzenkandidat und zweitens hat die SPÖ derzeit nichts vorzuweisen an Personal (Rendi Wagner spricht die Werktätigen nicht an, keine Emotionen, nichts) und auch an Inhalten außer der Aufregung um die 12h Woche, die längst abgeflaut ist. Außerdem lässt sich die SPÖ ebenso billig als Mitvollzieher der ÖVP Pläne gebrauchen wie die FPÖ, ohne rufschädliche Wirkungen im In- und Ausland.

  12. Namor

    Was für Videos noch darauf warten, gehoben zu werden. Oder eben für immer ruhmlos unbekannt bleiben, dass weiß wohl nur …. alleine.

  13. astuga

    @Weninger
    Blödsinn, wegen der Strache-Causa hätte die Regierung nicht beendet werden müssen!
    Es ist offensichtlich, dass man gerade auch Kickl als Innenminister loswerden wollte (etwa um die Hintergründe nicht weiter aufzuklären).
    Der Rücktritt der beiden war zweifellos richtig, aber in anderen Parteien haben Politiker bis in die aktuelle Gegenwart schlimmeres getan und dann nicht mal diesen persönlichen Schritt gesetzt.

  14. Weninger

    @astuga
    “ja, hätte nicht und die anderen haben auch.” Das entscheidet eben nicht einer allein, aber die verantwortung lag bei Kurz, das billige ich ihm zu. Dass uns das Ausland regieren will, ist natürlich Blödsinn, aber diese viele Länder im Westen keine Rechtspopulisten an der Regierung haben wollen, ist legitim. Da könne die FPÖler noch so toben.

  15. Kluftinger

    @ GeBa
    Haben sie ausser Argumente ad hominem auch noch andere konkrete Begründungen.
    Dass sie ihn nicht mögen scheint ihr persönliches Schicksal zu sein? Ich bedauere sie.

  16. Johannes

    Auch ich war heute sehr überrascht als der Bundeskanzler nicht nur die beiden Auslöser der Krise, sondern die FPÖ als Ganzes, für untragbar darstellte um in einer Regierungsverantwortung tätig zu sein.

    Jetzt darf ich mich als Anhänger der vergangenen Regierung schon fragen, was haben Kickl, Hofer, Hartinger-Klein, Kunasek und der Staatssekretär Fuchs verbrochen, das sie auf einmal für Kurz nicht mehr gut genug waren?
    Ich kenne kein Video in welches eine dieser oben genannten Personen in einer skandalösen Verwicklung beteiligt wäre.
    Kurz hatte in den Raum gestellt mit der FPÖ weiter in der Koalition zu bleiben wenn Kickl seinen Platz für einen ÖVP Politiker räumen würde. Das ist insofern interessant weil Kickl ebenso wie seine Kollegen keine Verwicklung in der Causa Ibiza vorzuwerfen war.
    Kickl ist Teil des Regierungsabkommens und er hat sich sicherlich immer daran gehalten sonst wäre ihm wohl ein Ordnungsruf des Kanzlers sicher gewesen.

    Kickl ist nach meiner Meinung einer jener wenigen Politiker die bewiesen haben das sie sowohl Oppositions- wie auch Regierungsarbeit beherrschen. Er war immer der als der er sich ausgegeben hat, authentisch und hochintelligent.
    Darum und wegen seiner klaren Linie in der Zuwanderungspolitik war er das Haubtfeindbild der Linken wie auch der alten ÖVP-Bonzen.

    Die FPÖ hat es geschafft ohne mediale Unterstützung, auf die SPÖ aufzuschließen. Kein ORF, keine Zeitung, kein Künstler des Mainstream hat eine Gelegenheit ausgelassen, zumindest nach meiner Meinung, um der FPÖ auf die eine oder andere Art zu schaden oder sie direkt fertig zu machen.

    Vom ersten Tag der Regierung an wurde eine Taktik sichtbar die leider aufgegangen ist. Die Jagdgesellschaft hat jeden Tag irgendeinen unwichtigen 3. Zwerg ausfindig gemacht und aus einer Nichtigkeit eine “große Affäre“ gemacht.
    Die FPÖ hat den Fehler gemacht darauf einzusteigen, im guten Glauben mit Entschuldigungen den gegen sie, in Formation, aufgestellten Mainstream besänftigen zu können wurde man zum Spielball und verlor immer mehr an Terrain.

    Unentwegt und gut konzertiert wurde jeden Tag ein sogenannter “Einzelfall“ präsentiert und so wurde versucht vollkommen belanglose Nichtigkeiten, die sie in jeder Partei finden wenn sie sie suchen, als typisch FPÖ darzustellen.
    Mit dem Monopol eines zwangfinanzierten Mediums wurde, nach meiner Meinung, versucht Stigmatisierung so lange zu betreiben bis in DDR Manier es jeder glaubt bzw. bis jeder, auch unvoreingenommene Menschen, eine negative Assoziation mit bestimmten Menschen oder einer ganzen Partei verbinden.

    Das selbe Spiel wird seit Jahren mit Orban gespielt, gleich wie bei Kickl beginnt sich mit der Zeit eine negative Stimmung gegen diese Menschen in der Gesellschaft zu bilden die nachhaltig zu wirken beginnt und keine Diskussion mehr benötigt.

    Ich kann es der FPÖ nicht verübeln wenn sie einen Misstrauensantrag stellt, sie hätte gegenüber Kurz alles Recht, nach meiner Meinung.
    Dennoch glaube ich sollte man jetzt Größe zeigen und zugleich einen guten taktischen Zug setzen.

    Ich könnte mir vorstellen es wäre für alle Österreicher interessant wie die Ablehnung des Migrationspaktes wirklich zustande gekommen ist.
    Plaudern sie aus dem Nähkästkchen, informieren sie die Menschen was ihr Anteil an den Erfolgen ist, sagen sie uns gegen welche Widerstände in der ÖVP sie sich zum Wohl der Österreicher durchgesetzt haben.
    Bleiben sie auf die Zukunft orientiert und vermeiden sie es als gekränkter Racheengel ihr Dasein zu fristen.

    Die großen Aufgaben für Österreich bleiben nach wie vor wer die besten Absichten und Arbeitsprogramme glaubwürdig darstellt kann schon morgen wieder gewinnen.

  17. astuga

    Also “Länder” wollen erstmal gar nichts.
    Bürger oder Wahlberechtigte wollen etwas, und manche Gruppierungen innerhalb der jeweiligen Gesellschaft oder auf übergeordneter Ebene die ihr eigenes Süppchen kochen.

    Was jeweils kommt entscheidet dann hoffentlich die demokratische Mehrheit, auch wenn andere das vielleicht mit kriminellen oder halbseidenen Methoden unterlaufen (mitunter leider erfolgreich).
    Grundsätzlich ist mir egal wer regiert, ob linke- oder rechte Populisten oder Liberale (also die echten!).
    Solange sie Gesezte achten und die Freiheiten wie Interessen ihrer Bevölkerung-en schützen.
    Am besten mit noch viel mehr Machtbeschränkung als jetzt, und Kontrolle durch eine tatsächliche direkte Demokratie.

  18. Weninger

    @astuga
    Liberale werden in Ö nicht regieren, die gibts es hier nämlich nicht. Die vorhandenen Parteien sind sich alle viel ähnlicher, als deren vertreter zugeben wollen. Einziger Unterschied, SP und VP sind am Trog, die Blauenb wollen noch mehr da hin. Alles für Österreich …. geschenkt!

  19. Weninger

    @sokrates
    Man kann sich alles schönreden, BVT Affäre und viele andere Vorfälle haben es hinter den Kulissen knirschen lassen. Erfolgreiche Zusammenarbeit ist halt relativ, jede Partei will ihre Ergebnisse als toll verkaufen. Das hat wenig mit dem Ausland zu tun, außer das Kurz kein Dummer ist. Er hatte jetzt dieselbe historische Chance wie Schüssel. Natürlich wird das jetzt auch nicht jahrzehntelang die Macht sichern. Aber die Frage ist doch, was diese FPÖ für Ö Besseres machen kann als die anderen Parteien. Die Stimmung geht wohl dahin, dass die FPÖ zwar keine Gaunerpartei ist, aber eben halt auch nciht wirklich besser als schwarz oder rot. Das müsste sie nämlich erst beweisen.

  20. sokrates9

    Weninger@ O- Defizit , Schuldenstopp, Steuerreform hat mit schönreden wenig zu tun! 75% waren mit der Regierung zufrieden! Solche Werte müssen erst in anderen Konstellationen wieder gebracht werden! Ich habe noch die Reichensteuer, Transfersteuer und andere Steuerdiskussionen der SPÖ im Ohr! Jetzt ging es offensichtlich ohne neue Steuern auch! Natürlich ist die FPÖ nicht besser als schwarz und rot, sie hat aber die wichtigen Themen! Warum wurde die Regierung gesprengt? Das war entweder Einfluss von außen oder die Schüsselüberlegung ein paar zusätzliche Prozentpunkte zu gewinnen und dann? war definitiv Nicht zu Gunsten von Österreich was da aufgeführt wurde!

  21. Weninger

    Gab es gut Ansätze? Sicherlich. Aber alles rosarot reden ist hat Partei-Message-Control, wie man heute so schön sagt. Die Stuerreform musste auch zurecht Kritik einstecken, zB kein Abschaffen der Kalten Progression, und gerade für die niedrigen Einkommensbezieher keien echte Entlastung. Auch im Niedriglohnsektor muss es wieder echte Zuwächse geben, nicht nur Verlust durch schneller steigende Lebenshaltunsgkosten geben. Alles andere ist Wohlhabenden und Gutverdiener-Förderung.

  22. sokrates9

    Weninger@ Natürlich gibt es bei jeden Gesetz was zu kritisieren und wenn zB ein Kopftuchverbot für kleine Mädchen gefordert wird, kann man das bequem ablehnen dass man eine generelle jahrelange Islamdiskussion vorab benötige!!
    Die Kernfrage für mich ist: Handelte Kurz da international gelenkt, oder deswegen weil er sich ein paar Prozentpunkte mehr erhofft und bringt dieses RegierungsindieLuftsprengen den Österreichern einen Nutzen oder einen Schaden??

  23. Weninger

    “international gelenkt” erscheint mir übertreiben, aber natürlich will sich Kurz nicht allzu weit von Merkel oder Macron entfernen, und sich nur auf die Visegrad-Staaten-Chefs verlassen, das rückt Österreich in den ehemaligen Ostblock und damit in die Nähe von korrupten Autokraten wie Orban und Andrej Babiš. Das kann nicht gut für die Zukunft Österreichs sein, auch wenn uns die Migrationspolitik dieser Staaten gefällt.

  24. sokrates9

    Weninger@In klassischer linker Ideologie gehen sie nie auf Kernfragen ein: Bringt dieses RegierungindieLuftsprengen, was durch Rücktritt Straches nicht notwendig war, dem Staat Österreich einen Nutzen oder Schaden? Wenn sie glauben dass mit solchen blaue Schmuddelkinder raus aus allen Funktionen das Rattengedicht gesühnt wird brauchen sie nicht zu antworten….

  25. Weninger

    Hängt schon wieder
    @sokrates

    Ich glaube, Sie unterstellen mir da was, ich bin keiner Seite verpflichtet. Meine private Meinung ist lediglich, dass Kurz keine viel besseren Optionen hatte. Und übrigens: die FPÖ als Partei des kleinen Mannes ist selber links, gibt sich sozial für alle Österreicher, nur löst sie Ihre Versprechen immer nur zum kleinere Teil ein. Und setzt Burschenschaft als Volksvertreter für ihre Mindestsicherungswähler ins Parlament und andere Ämter. Das nicht prickelnd zu finden, ist nicht “links”, teurer sokrates.

  26. Weninger

    Wer die FPÖ nicht supertoll und als beste Partei befindet ist halt links, eh klar. Und das von der Partei des kleinen Mannes, ich fühle mich verraten!

  27. Weninger

    PS. Sie missverstehen mich grundlegend, es liegt nicht an mir, Kurzens Verhalten zu rechtfertigen. Er hat getan, was er getan hat, ebenso wie die FPÖ-Spitzen. Schnapst es doch euch selber aus, ich lass mich auf keine Seite ziehen. Es kommt doch immer aus selbe raus. Das wollt ihr Parteiideologen nicht wahrhaben, mit eurem rechts-links-Trauma.

  28. sokrates9

    Weninger@ Verstehe nicht warum man nicht rational diskutieren kann und sofort in Plattitüden wir Parteiideologie, supertoll und andere emotionale Ausbrüche fallen muss! Für mich als liberaler ist die FPÖ das kleinere Übel welches ich mit zugehaltener Nase mangels andere Alternativen wähle! Was ich aber nicht mag wenn man die Wähler für strutzdumm verkauft! Strache hat richtigerweise die Konsequenzen gezogen, der Putsch der Österreich für Jahre zurückwirft war absolut unnotwendig und wird mit “Rattengedichte” und ähnlichen Nonsens argumentativ an einfältiges Publikum verkauft!

  29. Weninger

    Ich bin rational, deswegn muss ich die FPÖ nicht als das kleinere Übel empfinden. Deswegen gleich jeden mit dem Label “links” zu behängen, das ist für mich emotional. Die Welt wird so oder so nicht untergehen, das wollen uns die Parteivertreter nur glauben machen. Und ich glaube verständlich gemacht zu haben, dass ich auch die SPÖ oder gar Grün nicht für das Allheilmittel ist.

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