Sebastian Kurz: «Das Asylrecht war nie gedacht als eine Basis für Massenmigration von Afrika nach Europa»

Von | 25. Januar 2019

„…Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz hält das Blockdenken in der Migrationsfrage für absurd. Und er spricht sich klar gegen Neuverhandlungen mit Grossbritannien im Falle einer Ablehnung des Brexit-Kompromisses aus. NZZ, weiter hier

4 Gedanken zu „Sebastian Kurz: «Das Asylrecht war nie gedacht als eine Basis für Massenmigration von Afrika nach Europa»

  1. GeBa

    Warum können nicht ALLE Politiker ALLER Länder so Klartex sprechen?
    Für Europa wäre es ein Gewinn….
    Die vernünftigen Deutschen beneiden uns um unsere Regierung!

  2. Falke

    (etwas) O.T.: „Pam Joy“ lässt keine Gelegenheit aus, sich lächedrlich zu machen: Jetzt verlangt sie vehement den Rücktritt von Herbert Kickl wegen seiner Abschiebungspläne. Ja, nicht nur seinen freiwilligen Rücktritt, sondern sogar seine Entlassung durch unseren HBP auf Antrag von Kurz. Angesichts dieser hysterischen Reaktionen (natürlich auch der Neos, Grünen, Pilze und aller anderen Migrationsprofiteure), kann man wohl absolut sicher sein, dass Kickl den Finger genau auf den wunden Punkt gelegt hat und seine Pläne – falls er sie durchbringen kann – tatsächlich zu einer merklichen Verbesserung der Situation führen würden.

  3. GeBa

    Ja die Sozen samt Belli und Lohner lassen kein Fettnäpfchen aus um freiwillig hineinzuspringen. 🤭

  4. Namor

    Österreich ist nur ein Testlabor. Macht Mc Donalds so, macht die EU so. Kurz hat gar nichts zu melden. Ein 30 jähriger der mit Österreich ohne Absprache mit den Regierungen Österreichs Deutschlands, der NGO EU und dem Imperium USA, im Alleingang mit Mazedonien nach Monaten die Balkanroute schließt. Dann an einem Nami die ÖVP umfärbte und Raiffeisen, Bauernbund,…. an die Leine nimmt.

    Warum lache nur ich? Bin ich es oder ist es die Welt?

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