Sebastian Kurz will, dass Facebook künftig gegen Schlepper vorgeht

Viele Menschen würden weltweit auf die Lügen von Schleppern hereinfallen, kritisiert Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz. Er sieht auch soziale Netzwerke wie Facebook in der Pflicht, künftig stärker einzugreifen. weiter hier

9 comments

  1. astuga

    Offenbar ist es ja zuviel verlangt selbiges von Frontex und der EU-Kommission zu verlangen.

    Was kommt als nächstes; facebook, youtube & CO sollen gegen kritische Meinungen vorgehen?
    Achja, das gibt es ja bereits…

  2. sokrates9

    Haltet den Dieb! Nicht die Medien sind schuld, sondern die die dahinter stehen! Wer will eine Destabilisierung Europas? Schon mal gehört dass ein Afrikaner nach Russland, China flüchten will, oder Moslems in islamische Länder wo sie kein Problem mit Kopftüchern und Schweinefleisch haben??

  3. dna1

    “Fallen auf die Lügen der Schlepper herein”. Na ja, so gelogen ist das alles nicht, was die Schlepper versprechen.
    Vielleicht sollte nur die Digitalsteuer ordentlich erhöht werden (Sarkasmus off).

  4. astuga

    Das Problem hierbei sind weniger facebook oder die Schlepper, sondern Politiker die nach Millionen zusätzlicher Migranten rufen (wie der EU-Migrationskommissar), oder die Initiatoren und Unterzeichner des UN-Migrationsabkommens.

  5. Falke

    Ich habe es ohnehin schon ein- oder zweimal geschrieben: Schlepperei ist ein Strafdelikt, so wie etwa Hehlerei, Drogenhandel oder Kinderpornographie. Während aber bei den drei letzteren immer beide Teile – also Produzenten bzw. Verkäufer und Konsumenten – bestraft werden (was ja auch logisch ist: beide begehen das Delikt, ohne den einen Teil gäbe es den anderen gar nicht), werden immer nur die Schlepper bestraft, während die “Geschleppten” ausschließlich als “Opfer” dargestellt werden, so als ob sie nicht selber erhebliche Summen zahlen, um überhaupt in den “Genuss” dieses Deliktes zu gelangen. Ich habe aber noch nie von einem Strafprozess gegen von Schleppern über die Grenze geschmuggelte “Flüchtlinge” gehört, obwohl letztere ja die andere Hälfte des Deliktes ausmachen, ohne die es überhaupt keine Schlepperei gäbe. Werden da etwa wieder einmal Recht und Gesetz gebrochen?

  6. Gerald Steinbach

    Falke
    Ihr Vergleich ist mehr als zutreffend, erst vor kurzem ist mir diese Fragestellung durch den Kopf gegangen
    Vielleicht weiss der Herr Markt die korrekte Antwort?

  7. sokrates9

    Nach welchen österreichischen Gesetzen wird hier ein Flüchtling aufgenommen, der durch viele sichere Länder gereist ist!Wo steht geschrieben, dass wir Migranten aufnehmen müssen!?Brechen hier nicht unsere Beamte permanent Recht und Gesetz auf unser aller Steuerzahler – Kosten??

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