“Seid wütend auf die muslimischen Frauen!”

“……Die ehemalige Femen-Aktivistin Zana Ramadani glaubt, dass Vorfälle wie in Köln überall möglich sind, wo Muslime leben. Schuld sind die islamischen Werte – und Mütter, die ihre Kinder danach erziehen.” (hier)

16 comments

  1. Fragolin

    Erstaunlich, zu welchen Erkenntnissen man kommt, wenn man sich die Welt einmal von direkt Betroffenen erklären lässt! Ist doch immer wieder schön zu sehen diese Diskrepanz zwischen der Erlebniswelt von Menschen, die im muslimischen Milieu aufgewachsen sind und sich daraus befreit haben und jenen, die zwar außer mit ein paar verlogenen Interessensgemeinschaftsvertretungssekretären noch nie mit Menschen aus diesem Milieu gesprochen haben.
    Und ich weiß gar nicht, zum wievielten Male bereits Menschen mit praktischer Lebenserfahrung betonen: Hört auf, dieses archaische Weltbild vom Islam zu trennen denn es ist untrennbar mit ihm verbunden!
    Doch, DAS ist der Islam! Genau DAS!
    Absolut lesenswert und der Mut der Frau bewundernswert. Hätte ich einen Hut, vor ihr würde ich ihn ziehen!

  2. Fragolin

    Ah, im ersten Absatz ist etwas verloren gegangen: “…die zwar außer mit ein paar verlogenen Interessensgemeinschaftsvertretungssekretären noch nie mit Menschen aus diesem Milieu gesprochen haben, aber glauben, dem Rest der Welt den Islam erklären zu müssen.”

  3. Gerhard

    Klartext einer Islamkritikerin, welche selbst als Mädchen in einer islamischen Familie alle Ungerechtigkeiten als “Minderwertige” ertragen musste.

    Ein wirklich aufschlussreiches Interview mit der ehemaligen Femen-Aktivistin Zana Ramadani. Nur so kann eine Integration in Deutschland und Österreich gelingen, wenn die beschriebenen “Traditionen” für immer abgelegt werden.

  4. Rado

    Erstaunliche, solche Äußerungen kommen oft genug von einer Gruppe von Menschen mit Migrationshintergrund. Ayan Hirsi, Hamed Abdel Samad, Akif Pirinci, Salman Rushdie und viele andere. Wenn man etwas recherchiert sind es soger recht viele. Und das trotz Todesdrohungen aus der einen und gewollt einschüchternden Nazirufen und Anzeigen aus der anderen Ecke. Viele Freunde beim westlichen Establishment haben diese Menschen auch nicht.

  5. Ge Ba

    Ich habe nie zu den Frauen gehört, die muslimische Frauen bedauern, weil sie diese Kleidung tragen (angeblich) müssen. Diese Frauen sondern sich bewusst von den Frauen anderer Kulturen (von Religionen rede ich nicht, denn ich bin Atheistin) ab und die haben zuhause meist die Hosen an. Zumindest in den – auch dort gibt es sie – bürgerlichen Familien. Die könnten sehr wohl, wenn sie wollten, frischen Schwung in Familie, Erziehung, Umfeld etc. bringen. Aber die gefallen sich sogar in der Rolle der – von uns aus gesehen – Außenseiter.

  6. cmh

    @Ge Ba
    Und an welche Art von frischem Schwung in Familie, Erziehung, Umfeld etc. hätten Sie dabei genau gedacht.

    Nicht dass ich hier kein Erforderniss sehen würde, aber die Art macht es aus. Es könnte ja durchaus sein, dass der eine oder die andere eine bestimmte Art nicht gar so gut goutierten.

  7. astuga

    In letzter Konsequenz sind mir die Muslime egal.
    Die meisten davon leben auch (noch) nicht bei uns, die sollen sich ihren Irrsinn also gefälligst selber ausschnapsen.

    Ich bin lieber wütend auf unsere Politiker und auf jene in Brüssel (und ihre Helfershelfer bei NGO`S, Kirche, Justiz und Medien).

  8. Thomas Holzer

    Wo bleibt eigentlich der Ruf nach Eigenverantwortung?!
    Niemand kann und darf sich sein ganzes Leben lang auf die Einflüsse von Eltern, Umgebung et al. ausreden; irgendwann -zumal in Zeiten des internets, welches die Möglichkeit bietet, sich mehr als umfassend zu informieren- hat jeder Mensch die Pflicht, sein Leben “selbst in die Hand zu nehmen” und diese nicht dauernd auf andere abzuschieben.
    Aber natürlich: nach mehr als 40 Jahren Sozialismus in Österreich und Europa ist es nur zu “natürlich”, für Fehlentwicklungen jeden und alles zur Verantwortung zu ziehen, nie aber sich selbst.

  9. gms

    Thomas Holzer,

    “Wo bleibt eigentlich der Ruf nach Eigenverantwortung?! [..] Zeiten des Internets [..] Aber natürlich: nach mehr als 40 Jahren Sozialismus in Österreich und Europa ist es nur zu „natürlich“, für Fehlentwicklungen jeden und alles zur Verantwortung zu ziehen, nie aber sich selbst.”

    Kugelt man “strukturelle Gewalt”, so findet sich unter rund 340tausend Treffern an prominenter Stelle auch jenes, was das österreichischen Familienminsterium darunter versteht: ‘Neben der personalen Gewalt, die direkt von einem Täter ausgeübt wird, wird in der Forschung auch von struktureller Gewalt oder struktureller Rücksichtslosigkeit gesprochen.
    Strukturelle Gewalt geht nicht von einem handelnden Subjekt aus, sondern ist in das Gesellschaftssystem eingebaut. Sie äußert sich in ungleichen Machtverhältnissen und folglich ungleichen Lebenschancen von Frauen und Männern, jungen und alten Menschen, Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund oder Lebensformen.’

    Linke bringen damit das Naturell roter Ideologien im Allgemeinen mit dem Joker ‘Lebensformen’ brauchbar auf den Punkt, perfekt jedoch im Speziellen von wegen Manderl und Weiberl die grüne Religion. Den notorischen ‘Islamophobie’-Rufern ließe sich trival der Stöpsel aus der Wanne ziehen, so man sie bloß in ihre eigenen kollektivistischen Worte dunkt und zu Potential und Ausformung struktureller Gewalt diverser Glaubensrichtungen befragt.
    Die aufgelegte Retourkutsche, das damit einhergehende Insinuieren veranschauliche selbst wiederum strukturelle Gewalt von Nichtmoslems wider den Islam, läßt man eigenverantwortlich und gelassen ansich abperlen, darauf vertrauend, daß irgendwann selbst der Naivste versteht, wie Kollektivisten ticken.

  10. mariuslupus

    @astuga
    Stimmt, es ist bedauerlich, für uns, ist dass wir dank der merkelschen ideologischen Verblendung, in Probleme die uns nichts angehen, hereingezogen werden.

  11. Falke

    Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Mazyek, erklärte in einer Talkshow, dass solche Übergriffe in moslemischn Staaten nicht vorkommen, weil erstens der Koran gebietet, dass die Frauen respektiert werden und zweitens, weil in diesen Staaten, im Gegensatz zu Europa, solche Übergriffe schwer bestraft werden.
    Der sattsam bekannte Herr Augstein erklärt uns im “Spiegel”, dass die Vorfälle in Köln erstens gar nicht “grässlich” sind (wie sie der Grüne Cem Özdemir genannt hat, das wäre – laut Augstein – nur dann der Fall, wenn die Frauen auch ermordet worden wären) und zweitens ein Beweis für den Sexismus und Rassismus der deutschen Männer sind.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/koeln-wenn-sexismus-und-rassismus-sich-treffen-kolumne-a-1071403.html

  12. Fragolin

    @Falke
    Augsteins peinlicher Erguss ist das beste Beispiel für – ich hoffe der Hausherr verzeiht mir diesen Begriff und eliminiert mich nicht dafür – die zynische Hirnwichserei der linksversifften Schickeria.
    Nach dem Vorwurf, die Opfer würden zum zweiten Mal missbraucht, onaniert er sich die Welt schön indem er sie pauschal als gar nicht erst missbraucht hinstellt. Sie wurden keine Opfer notgeiler Krimineller sondern versagender Polizisten; no na, der Hass der linken Krakeeler auf die Staatsgewalt muss halt eben mit raus bei der Gelegenheit. Ansonsten lernen wir alle, dass mitten am Bahnhof mit dem Finger penetriert zu werden auch unter deutschen Männern ein ganz normaler Sport zu sein scheint und die Frauen das nicht weiter stören sollte, nur wenn das mal, sozusagen als Wasser auf die Mühlen der fiesen Deutschen, ausnahmsweise mal ein Marokkaner tut.
    Dann aber als orgiastische Krönung pauschal alle Deutschen zu sexistischen Rassisten erklären, also die pauschale Verurteilung der einen durch die anderen pauschal zu verurteilen – da zieht sich einer mit geballter Faust einen Knoten in sein bestes Teil. Rassisten, die sich daran aufgeilen, dass andere Rassisten sind, sind mir eh die Liebsten: die Rassisten die pauschal alle Deutschen in einen Topf werfen und sich darüber alterieren, diese würden alle Araber in einen Topf werfen. Augstein fühlt sich moralisch überlegen, weil sich sein Rassismus gegen das eigen Volk richtet.
    Der eine therapiert seinen Selbsthass in einem SM-Keller, der andere in einer Spiegel-Kolumne. Was solls.

  13. Hanna

    Und das sagen die Deutschen wirklich dazu: http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2016/01/an-unsere-bundeskanzlerin-frau-merkel.html
    Ich habe täglich mit Moslemfrauen zu tun … und ich muss wegschauen, damit ich mir kein Magengeschwür züchte; Ich war früher viel berufliche in muslimischen Gegenden unterwegs, auch im islamischem Afrika, und ich war immer froh, wieder “nach Hause” zu dürfen. Heute weiß ich nicht mehr wohin, hierzulande, und ich träume von Dingen, die ich aus der Kindheit kenne und die unter “das tut man nicht!” fielen.

  14. Lisa

    @GeBa: Es sit tatsächlich so, dass in Macho-Kulturen die “Frau im Haus” und besonders die Mutter eine unerhörte Macht hat. Vordergründig “gehorcht” sie, im Hintergrund agiert sie. Die Söhne werden oft als Gegenmacht zum Hausherrn herangezogen, die meisten Frauen lieben dort ihre Söhne viel mehr als ihren Mann, der zwar der “Ernährer” ist und von dem sie abhängig sind, aber im Grunde wird er verachtet. Man kann das etwas mit einer Sado-Maso-Beziehung vergleichen, wo der Masochist genauso Macht über den Sadisten hat wie umgekehrt. Viele Sprichwörter aus dem arabischen Raum illustrieren diese MAcht der Frauen. Bleibt als letzte Machtdemonstration nur noch körperliche Gewalt: da sind die Frauen immer ncoh schwächer… Die äusserliche Absonderung ist übrigens für jede Gruppe, die sich als GEmeinschaft fühlen und sich von andern abheben will, typisch: ob es Mönche in Kutten, Kopftuchfrauen, Kippaträger, oder auch Jugendliche mit zerfetzten Jeans. Alt-Hippies oder Gucci-Prada-Fiorucci-Trägerinnen sind.

  15. Falke

    @astuga
    Da rennen Sie bei mir offene Türen ein; ich habe ja die Behauptungen des Herrn Mazyek nicht desahlb wiedergegeben, weil ich sie für glaubhaft halte, sondern um zu zeigen, wie das Weltbild der Moslems offenbar aussieht.

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