“Selbstgerechte Progressive brandmarken alle, die anders denken als sie”

Kluger Kommentar in der NZZ: “Wo Selberdenken war, muss Stammesdenken werden: Die Debattenkultur hat in der neuen Netzöffentlichkeit einen Tiefpunkt erreicht. Wie kommen wir da wieder heraus?” mehr hier

5 comments

  1. astuga

    Lustig die Debattenkultur der Demokraten zur Wahl ihres Präsidentschaftskandidaten.
    Je weltfremder und je linksextremer umso besser.
    Recht auf Abtreibung für Transfrauen (also biologische Männer) – kein Problem!

    Morgen als politische Forderung auch bei uns…

  2. astuga

    Kann man nur begrüßen, vielleicht kommen sie dann endlich in die Gänge und drehen den Laden zu.

    Meint: man entzieht diesen “Sozialen Medien” den bisherigen Status als neutrale Anbieter (Provider), und nimmt sie für ihre Inhalte als Herausgeber (Publishers) in die Pflicht.

    Das fürchten sie am meisten!
    Gar nicht so sehr staatliche Kontrolle, denn die würde ihnen bloß kleinere Konkurrenten vom Hals halten, die vom Aufwand und den Kosten überfordert wären.

  3. Mourawetz

    „dabei ist gerechte, sachliche Kritik keine Fortschrittsverhinderin.“
    Auf deutsch meint er wohl, dass sachliche Kritik keinen Fortschritt verhindert. Das Wieselwort „gerecht“ lasse ich weg, hat da nichts zu suchen. (Was ist gerechte Kritik? Was ungerechte? Woran macht man das fest? Wer entscheidet das? Und schon hält man lieber die Schnauze bevor man sich auf Glatteis begibt. Mundtot – Ziel damit erreicht.

    Und so geht es in einem fort.

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