Sensation: WDR enttarnt jüdischen Spion!

Von | 15. März 2017

“….In seiner Reihe „Die Story“ zeigte der Westdeutsche Rundfunk (WDR) am 8. März einen 40-minütigen Dokumentarfilm („Holland in Not – Wer ist Geert Wilders?), der suggerierte, der niederländische Politiker Geert Wilders sei eine Marionette der Juden – er habe schließlich eine „jüdische Großmutter“ und zudem „ein Jahr in Israel verbracht“. Außerdem erhalte er Geld von Juden aus dem Ausland. In den Niederlanden stehen nämlich Parlamentswahlen an, und so kam der WDR auf die Idee,  … weiter hier

21 Gedanken zu „Sensation: WDR enttarnt jüdischen Spion!

  1. stiller Mitleser

    Einfach grauslich, aber es steht zu befürchten daß dem neuen Antisemitismus weiter Zugeständnisse gemacht werden.

  2. Fragolin

    Wilders ist gegen den Islam. Also muss er Jude sein.
    Schariakonformer Bildungsauftrag des zwangsfinanzierten Propagandafernsehens.

  3. Weninger

    @raindancer
    man sollte schon die ganze Sendung anschauen, da geht es schon auch um weniger erbauliche Aspekte des Zionismus

  4. raindancer

    Weninger mir ist der Zionismus noch nie begegnet, selbst in Israel seh ich nur islamischen Terrorismus

  5. Weninger

    @raindancer
    Bevor man die große Medienschelte anstimmt, sollte man sich die Dinge halt mal unvoreingenommen ansehen und nicht gleich auf jedes Reizwort anspringen. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Aber wir sind halt im Zeitalter der Wutbürger.

  6. aneagle

    @ Weninger
    .. um weniger erbauliche Aspekte des Zionismus geht

    Die Weltgemeinschaft hat 1948, generöserweise beschlossen, die Juden doch noch irgendwo auf diesem Planeten in einer Staatsentität existieren zu lassen. Nicht zuletzt um einen Fluchtpunkt sicherzustellen, wie er heutzutage aktueller benötigt wird, als bisher. Der Exodus von Juden aus Malmö, Frankreich und auch schon England und die bisherigen erfolgreichen “Judenrein” Aktivitäten vom Iran bis Saudiarabien geben ein trauriges Zeugnis der Notwendigkeit Israels als eines neuzeitlichen Juden-Getthos ab.
    Praktischerweise hat die gutherzige Weltgemeinschaft, den damaligen politisch strategischen Intentionen folgend, den Ort Israel regional im mittleren Osten definiert. 80% Wüste + 8% krankheitserregende Sümpfe, inmitten seiner direkten Feinde (ca.250 Mill), pardon Nachbarn umgeben von ca.1.1.Mrd. religiöser Gegner, von denen weit über 60% das Existenzrecht Israels nicht anerkennen. Chapeau, mit der Platzwahl hat die UNO das Land gezwungen, jederzeit die Drecksarbeit für sie oder ihre Machthaber zu verrichten , bloß um weiter existieren zu dürfen. Diese Strategie hatte viel mehr Effizienz als der linkische Adolf je zusammenbrachte und hält überraschenderweise seit mehreren Jahrzehnten gleich zwei Völker, Israel und die neugezüchteten Palästinenser, in der Geiselhaft ihrer jeweiligen Herrenmenschen. So weit zu den bedauerlichen Realitäten. Saudiarabien sitzt im UN-Menschenrechtsrat, die Organisation Islamischer Staaten und die Arabische Liga gewinnen gegenüber den westlichen Strategen zunehmend Einfluss in der UNO und Israel weiß, wie eh und je: Der Islam kann noch viele viele Kriege gegen Israel verlieren, Israel aber bloß einen einzigen. Und dazu sind sie nicht bereit.
    Angesichts dieser Situation, verzeihen Sie bitte, dass es manchmal auch “um weniger erbauliche Aspekte des Zionismus” gehen kann, nobody is perfect !

    http://diepresse.com/home/ausland/aussenpolitik/4864420/UNMenschenrechtsrat-in-der-Glaubwuerdigkeitsfalle-

  7. Rennziege

    15. März 2017 – 13:17 — Weninger
    “… da geht es auch um weniger erbauliche Aspekte des Zionismus.” Wie klug, wie zeitgestig Sie argumentieren — freilich ohne derlei Aspekte zu nennen! Warum zitieren Sie nicht aus der Jauchengrube des nicht nur linksgrünen Antisemitismus? Dass die Israelis systematisch das Trinkwasser der Palästinenser vergiften, sie in Ghettos verhungern lassen und sich gegen (selbstverständlich harmlose) Attentäter mit infamer Waffengewalt wehren, etc.
    Sind nur ein paar Tipps für Ihr nächstes Posting zum Thema. Ich staune über Sie.

  8. Rennziege

    15. März 2017 – 13:31 — aneagle
    @ Weninger
    Danke, aneagle! Aber ob Weninger das versteht?

  9. Weninger

    @aneagle
    Herzl und die anderen Zionisten haben bereits um 1900 Palästina zur Heimkehr in ihr ammgestammtes Land erkoren, das kann man mal ganz wertfrei festhalten. Wie sich das nach 1945 entwickeln würde, konnte niemand ahnen.

    @Rennziege
    Der Konflikt in Israel/Palästina hat nicht nur schöne Seiten und gewiss kann man keiner Seite allein die Schuld an allem was gescha zuschieben. beim Zypern, Basken oder Nordiralnd-Kinflikt käme nie jemand auf diese Idee. Dass allein die Benennung von Verwandtschaftsbeziehungen und Israel-Aufenthalten als Antisemitismus zählen, weil sie eine jüdische Marionettenfunktion nahelegen, müssen Sie schon mit den Kollegen vom WDR ausmachen. Dass meine Erwähnung, dass es kritische Betrachtungen zum Zionismus gibt, mir schon als Antisemitismus ausgelegt wird, kann ich nur als Unterstellung gemeiner Art abtun.
    Waren Sie übrigens bei Haiders (und anderer F-Kumpanen) subtilen Antisemtismen (Ariel und Co) auch so kritisch?

  10. Rennziege

    15. März 2017 – 13:47 — Weninger
    Was das tapfere Haiderlein angeht, muss ich Sie enttäuschen: Zu dessen Zeiten war ich Schülerin und politisch völlig desinteressiert. Den Namen Ariel kenne ich nur aus Bibel und Waschmittelwerbung. Außerdem habe ich Ihnen null-komma-Josef unterstellt, erst recht nicht gemein. Aber wenn Sie gestatten: Ihr Posting ist antisemitisch. Doch auch diese Haltung wird durch die Meinungsfreiheit gedeckt, die ich voll & ganz verteidige, sosehr sie auch heutzutag’ durch Gummiparagraphen des Strafrechts gezielt beschnitten wird.
    Herzliche Grüße!

  11. mariuslupus

    Die Linken sind Antisemiten. Die brüderliche Umarmung mit anderen fanatischen Antisemiten, die angestrebte Gemeinschaft mit den Islamisten, lässt keinen anderen Schluss zu. Ist eine Tatsache. Quod erat demonstrandum.

  12. Weninger

    @Rennziege
    Bitte wo ist mein Posting genau antisemitisch? Nur weil ich sagte das es Auswüchse des Zionismus, die kritisch egsehen werden, zum Teil sogar von jüdischen Menschen in und außerhalb von Israel? Dass in so einem Konflikt keine Seite blütenweiß bleiben kann, muss selbst Ultrakonservtiven klar sein. oder man steh ganz einfach zu “Right or wrong – my country. Alles ok, nur nicht die Moralkeule raushängen lassen, weil sonst ähneln sie zu sehr den von Ihnen so verspotteten berufsempörten “Links-Grünen”, wer immer darunter subsummiert sein mag.

  13. Weninger

    Man verzeihe die üblichen Flüchtigkeitsfehler, bevor die auch noch gegen mich ausgelegt werden, bin am Laptop nicht so fingerfertig

  14. Mona Rieboldt

    @Rennziege
    Gegen Juden zu sein, ist wieder in, heute Zionismus genannt. Und danke für die herrliche Karikatur mit Goethe/Erdogan gestern.

  15. Rennziege

    15. März 2017 – 14:47 — Weninger
    Wer zählt zu den berufsempörten „Links-Grünen“, wer immer darunter subsummiert sein mag?
    Danke für Ihre Frage. Antwort: auch Sie, Weninger. Ihre Worte entlarven Sie, auch wenn Sie sie in Zuckerlpapier einwickeln.

  16. Weninger

    @Rennziege
    Ich finde es lustig, wie Sie anderen vorwerfen, Vorurteile zu haben und selbst sorglos jeden, der nicht auf Ihre Linie passt, ins rotgrüne Kisterl zu werfen. Also was ist jetzt Antisemitismus? Ich kann sagen, dass ich diese oder jene jüdischen Künstler und Autoren sehr schätze, aber wenn ich zB Broder für einen Ungustl halte, dann bin ich auf einmal “Antisemit”, während dagegen niemand sagen würde, ich sei Anti-Franzose, nur weil ich Marine Le Pen nicht toll finde oder Anti-Brite, weil mir die Fresse vom Farage nicht gefällt. Also bitte etwas weniger Beliebigkeit bei Ihren Urteilen.
    Wahrscheinlich habe ich es schon mal erwähnt, aber die starrsinnigen Kasterlspiele sollte eigentlich jemanden mit Ihren geistigen Fähigkeiten unwürdig sein. Dabei können Sie ja manchmal auch ganz anders, wenn Sie wollen. Warum Sie dann abrupt in den Konfliktmodus schalten ist mir nicht klar, sind es Reizworte?

  17. Rennziege

    15. März 2017 – 15:29 — Weninger
    Nur so viel, muss jetzt aus dem Haus: Invektive aus der Gossen wie “die Fresse vom Farage” werde ich nie von mir geben, sei er mir noch so unsympathisch. Konfliktmodus? Was soll der Schlenker? Es geht um den Diskurs zivilisierter Menschen, deren Contenance ich zu wahren versuche. (An dieser Stelle bedanke ich mich einmal wieder bei meinem altmodischen, lustigen Elternhaus und dem humanistischen Gymnasium. Deren Einfluss hab’ ich als Teenie naturgemäß belächelt, zehre aber davon.)
    This winds up the newsreel for today. Always look on the bright side of life!

  18. Rennziege

    P.S.: Eine Gosse reicht. Plural = Typfäler.

  19. Weninger

    @Rennziege
    Ihre Strategie ist einfach und bestechend: Sie bezeichnen einfach jeden, der Ihnen widerspricht als Linken, sind als nix besser als die von Ihnen so favorisierten Sowjet-Kommissare. Schuldig bei Verdacht. Aber Sie lenken schon wieder ab, wo bin ich genau antisemitisch, wenn ich anmerke, dass in einem TV-Bericht u.a. auch über radikale Strömungen des Zionismus berichtet wurde? Wenn Sie ironisch und witzig sind, dann alufen Sie zu hoher Form auf, aber dann hauen Sie doch wieder nur ohne Nachdenken auf den Putz und spenden dem Kollegen Beifall, der völligen Unsinn über die Besiedlung Israels schreibt. Gescheit dünken Sie sich ja, aber denken Sie manchmal auch nach vor dem Schreiben? Oder haben Sie Jus studiert, geschickt im Ablenken von den eigentlichen Punkten?
    Und nun zu Farage wenn Sie unbedingt wollen. Niemand muss einen Politker sympathisch finden, ich finde ihn zumindest amüsant, ähnlich wie Sie will er ja nur provozieren. Und Sie liebe Rennziege, machen Sie sich bitte mal nicht besser und moralisch überlegen als Sie sind: Was Sie schon Abfälliges über das Äußere Ihnen missliebiger Politiker/innen wie Merkel, Hillary Clinton, Lady Ashton etc etc von sich gegeben haben, kann ich gerne raussuchen, dagegen ist “Fresse” eine beinahe liebevolle Zuschreibung, ähnlich dem engl. “mug”.

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