Sex oder geköpft werden!

“…At least seven women and several children were executed by the Islamic State militants…The execution was carried out after the victims had allegedly refused to practice the so-called sexual jihad……” (hier)

24 comments

  1. Rado

    Verstehe ich das mit den “Sexjihad” richtig? Hunderte europäische Frauen (die man tw. auch als Kinder bezeichnen kann) sollen nach Syrien gereist sein, um mit den IS-lern Sex zu haben. Unter anderem auch aus Österreich. Wer da genau geköpft wurde, geht aus dem verlinkten Bericht nicht hervor.
    Falls es sich bei den oben erwähnten um reiselustigen Damen aus Europa handeln sollte, so ist mir jede recht, die nicht zurückkommt.

  2. Dr.Fischer

    Wo bleibt der Aufschrei der “gemäßigten” Muslime über ihre entmenschten Glaubensgenossen?
    Die ägyptischen Christen wurden einzeln aus dem Bus geholt, gefragt, ob sie zum Islam konvertieren würden und nach ihrer Verweigerung ohne weiteres in den Kopf oder den Mund geschossen. Der Nächste, bitte. Erwachsene und Kinder.
    Die oben erwähnten Mädchen wurden geköpft, weil sie Sex verweigerten.
    Vor etwa einem Jahr wurden mehr als 2oo christliche Mädchen in Eisenkäfigen lebend vor Publikum verbrannt, weil sie Sex verweigerten.
    Abartig.
    Was für eine liebevolle, gütige, barmherzige, tolerante, friedfertige Religion. Angola macht es scheinbar? erfolgreich vor, wie man diese Ideologie auf Distanz hält.

  3. sokrates9

    Weg mit dem Religionsstatus! Wieso wird so eine “Ideologie mit Steuergeldern gefördert??

  4. stiller Mitleser

    @ Dr.Fischer
    z.B. Protestdemos gegen den IS wären ja umso leichter möglich, als es keinen Zentralismus der Lehre im Islam gibt, das böte die Möglichkeit regionaler autonomer, liberalerer Traditionen – aber die technischen Propagandamöglichkeiten globalisieren auch den IS (Sie haben einmal die Hochglanzzeitschrift des IS erwähnt) und über die diversen Kulturorganisation und die reisenden Prediger verbreitet sich ein Amalgam von Politik&Religion (alle diese Forderungen an die Gastgesellschaften) die immer uns als wichtigsten Gegner des “wahren” (muslimischen) Lebens hat und nicht den entmenschten IS – so mein Erklärungsversuch

  5. Reini

    Als Mitglied dieser Religionsgemeinschaft sollte man sich Hinterfragen ob dies der “richtige Gott” ist, für den gemordet, vergewaltigt, usw… wird. Die Gehirnwäsche über den Märchenonkel Mohamed scheint perfekt zu funktionieren, 1,3Mrd bestätigen dies,…
    PS: Hinterfrage auch ob das Christentum es wert ist, dies wurde ebenfalls für den Krieg und Hexenverbrennungen verwendet.

  6. aneagle

    wir Ungläubigen sind eben sogar den “Gemäßigten” abwegiger als der IS. Daher werden wir auch in keiner Weise gefördert und geschützt. Lediglich arbeiten und Steuern zahlen dürfen wir. Derzeit noch ohne Dschizya (Ungläubigen Schutzsteuer, bekannt und beliebt seit ca. 800 n.Ch.)
    Aber noch gibt es Hoffnung für uns. Keiner kann uns davon abhalten zur einzigen, wahren, friedliebenden Religion zu konvertieren. Unsere adelige Politikerkaste macht es uns geduldig vor. 😉

  7. Dr.Fischer

    @stiller Mitleser
    Ja, einerseits bestünde wie in jeder religiösen oder ideologischen etc Entwicklung die Chance auf Aufklärung,Veränderung,Anpassung, schlicht auf´s Klügerwerden – das geschieht m.W. im Islam nicht, nur weitere einander verabscheuende Gruppierungen entstanden. Das gemeinsame Fundament scheint im Wesentlichen Haß auf Andersdenkende zu sein , in der Kompromißlosigkeit und “großzügigen” Wahl der Ziele weit hinausgehend über die auf europäischem Boden ausgetragenen religiös-fanatischen Kämpfe. Der Djihad will niemanden leben lassen, der sich nicht unterwirft.
    Zum anderen vermisst man die Hinterfragung des global verbreiteten “Amalgams von Politik&Religion”. Z.b. die schlichte Überlegung, woher fortwirkend die finanzielle Subventionierung kommen soll, wer die sich rasant (siehe Erdogans Aufforderung) vermehrenden Muslime ernähren soll, wenn endlich kein Ungläubiger mehr überlebt haben wird. Die in mehr als tausend Jahren gelebte und gelehrte Einseitigkeit und stattgefundene Un-Bildung (das Auswendiglernen und mündlich Wiedergebenkönnen von Koranversen erachte ich nicht als Bildung) verhindern erfolgreich das Aufmerken und daraus möglicherweise entstehende Erweiterung des althergebrachten Denkrahmens.

    Nein, auch die “lauen” Muslime werden nicht auf die Straße gehen, um gegen die todbringende Ideologie zu demonstrieren. Fehlender Zentralismus im Islam hin oder auch her – jeder Abweichler und gar Demonstrant ist ein Todeskandidat und hat aufGrund des nicht märtyrerischen Todes auch keinen Anspruch auf die seltsamen Jungfrauen. – Ich habe aber bislang auch noch nichts von einem weltweiten Protest(marsch) der zur Abschlachtung vorgesehenen Christen gehört.Jener, welcher einen solchen organisieren könnte, wäscht lieber moslemische Füße.

    Erklärungen zur Genüge….bloß: woher soll/könnte eine Kursänderung kommen?

  8. Christian Peter

    @sokrates9

    Sie sagen es. Um der Islamisierung Herr zu werden, werden selbst die restriktivsten Einwanderungsgesetze nicht bringen, dafür bedarf es vor allem entsprechender Maßnahmen im Inneren. Solange die Islamisierung bereits in Kindergärten und Schulen auf Kosten der Steuerzahler betrieben wird, wird sich an den Problemen niemsls etwas ändern.

  9. stiller Mitleser

    @ Dr.Fischer
    Es gibt nur eine kleine Organisation in der rkK bei uns, die einmal pro Jahr für verfolgte Christen auf die Straße geht https://csi.or.at/

    Sonderformen des Islam, begünstigt durch territoriale Isolation und Fortleben älterer religiöser Traditionen
    gab es u.a. in der Westsahara (von Boko Haram bereits weitgehend zerstört, Kultstätten, Ansiedlungen und
    Anhänger) wo auch Weise Väter verehrt und ihre Gräber besucht wurden. Erstaunlicherweise waren manche dieser Gemeinschaften auch ökonomisch erfolgreich, organisiert und fleißig (Kaffeeanbau) und sie haben bis zu den Angriffen durch Boko Haram auch in der migrantischen Unterschichtsjugend Italiens missioniert und Adepten angeworben.

  10. Mona Rieboldt

    Nun das Merkel hat ja gesagt, der Islam gehört zu Deutschland. Die Zustände durch das Lumpenproletariat aus gewaltaffinen arabischen Ländern sind bei uns nicht mehr viel anders als in deren Ländern. Vergewaltigungen, sexuelle Übergriffe, Messerstechereien, Massenschlägereien zwischen moslemischen Clans mit Eisenstangen etc., gibts hier ja mehr und mehr.

  11. Fragolin

    @aneagle
    Also ich sehe das so, dass wir durchaus Schutzsteuer zahlen. Wir brauchen die alle nur aus der Pamperung entlassen und den Geldhahn zudrehen, was glauben Sie wie schnell die sich das mit Gewalt bei uns Affen und Schweinen holen!

  12. mariuslupus

    Der eingeschleppten Moslems haben in den letzten zwei Jahren in Europa mehr als 500 Menschen umgebracht. Die Opfer waren unterschiedlich, die Täter waren zu verwechseln gleich. Alles muslimische Männner, aus dem nahen Osten nach Europa eingewandert und hier aufgenommen und unterstützt.
    Bezogen auf diese Täter Gruppe drängen sich Parallelen zu anderen bandenmässig organisierten, fanatisierten überwiegend jungen Männern, die auch Hatz auf ihre Opfer gemacht haben, auf.

  13. mariuslupus

    @hstockmar
    Iberia 1492 – wer soll in Europa eine Reconquista beginnen ?

  14. Hausfrau

    Der Islam ist keine Religion in unserem Sinn, es ist eine Philosophie, welche den ganzen Menschen und die ganze Welt beherrschen will (oder auch wird?). Die Bemühungen, einen “zivilisierten Islam” zu machen, sind erfolglos, da vom Koran und den anderen wichtigen Schfriften kein Jota weggelassen werden darf. Wer dies trotzdem versucht, wird – wieder nach dem Koran – als Abtrünniger behandelt und ist des Todes schuldig.
    Unverständlich ist, wieso in Österreich und anderen zivilisierten Länder der Islam anerkannt und gefördert wird. Wer meine Ansicht nicht teilt, der soll bitte den Koran genau lesen, wo es viele Suren gibt, welche diese Politik vertritt und alle Andersdenkenden (die NIchtmoslems werden bekanntlich als Schweine und Affen bezeichnet) vernichtet werden müssen.

  15. astuga

    @mariuslupus
    Historische Vergleiche hinken immer.
    Aber wenn man sie schon anstellt, wir befinden uns gerade erst mitten in der Anfangsphase der neuen musl. Conquista.
    Die muslimische Invasion und Eroberung verlief ja damals auch so rasch und erfolgreich weil nach dem ersten erfolglosen Widerstand des westgotischen Adels die spanische Bevölkerung in vielen Städten sich oftmals friedlich den Muslimen auslieferte.
    Anders als im byzantinischen Sizilien, wo die Eroberung blutig war und beinahe um jedes Dorf und jede Stadt gerungen wurde (aber selbst dort gab es Verräter und Überläufer, die gibt es immer).
    Bis auf Asturien war dann alles islamisch beherrscht, und die Muslime konzentrierten sich in Folge lieber auf das lohnendere Zielgebiet Südfrankreich.
    Erst nach mehreren Jahren begann die eigentliche Rückeroberung – die Reconquista-, die dann ihrerseits sehr schnell Erfolg hatte, und nur durch neue musl. Truppen aus Nordafrika gestoppt wurde.

    Als Beginn der Reconquista setzt man die Schlacht von Covadonga an.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Covadonga
    Man darf sich nicht der Illusion hingeben, dass es die Europäer damals einfacher gehabt hätten oder alle mutiger gewesen wären.

  16. astuga

    Das IS-Logo oder Symbol ist eigentlich bloß das historische Siegel Muhammeds.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Seal_of_Muhammad

    Wird schwer sein das zu verbieten, wenn man den Muslimen schon erlaubt mit der schwarzen islamischen Kriegsfahne herumzulaufen.
    Aber es ist klar, dass das verwendet wird weil es der IS wieder popularisiert hat.

  17. mariuslupus

    @astuga
    1492, war nur eine Frage was damit gemeint war. Historische Vergleiche können auch ohne weiters zutreffend sein. Insbesondere sollten die Menschen,die es nötig hätten aus der Geschichte lernen. Die Fähigkeit spreche ich den aktuellen EU Machthabern in Brüssel, Paris, Berlin ab.

  18. mariuslupus

    @Selbsdenker
    Kathy Griffin ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Linke kann diese Niederlage nicht verkraften. Die Linke zeigt damit dass sie sich von den demokratischen Regeln verabschiedet hat. Es geht nicht darum, den poltischen Widersacher, deen andersdenkenden mit Argumenten zu konfrontieren, sonder es geht um umbringen des Gegners. Der Andersdenkende soll eliminiert, liquidiert werden. In dieser Hinsicht können die Linksfaschisten, auf eine lange Tradition zurückblicken.

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