Sex und Islamismus

Von | 2. April 2015

“….Die Frage der Sexualität ist für Jihadisten offensichtlich zentral. Aber je mehr sie alles Weibliche verbannen, desto obsessiver sucht es sie heim….” (hier)

12 Gedanken zu „Sex und Islamismus

  1. Ercan Karaduman

    Rhetorischer Schwachsinn instrumentalisiert mit dem Versuch zur Bildung einer selektiven Meinung.
    Warum diese Bewertung zu diesem Artikel?
    Weil hier traditionelle Lebensweisen arabischer Sozialisation, mit Religionsinhalten bewusst vermischt werden. Eine wissenschaftliche Qualität kann der Text nicht aufweisen.

  2. Thomas Holzer

    @Ercan Karaduman

    Ich denke, der Autor dieses Artikels hat keinerlei Anspruch auf Wissenschaftlichkeit gelegt 😉
    Nur: Die Fakten ändern sich durch Ihren Einwand nicht; auch wenn ich konzediere, daß ein Teil des Verhaltens auf einer “arabischen Sozialisation” beruht, diese aber ohne der im arabischen Raum vorherrschende Religion nicht denkbar ist.
    Sozialisation, Religion etc. lassen sich nun mal nicht immer wunschgemäß (strikt) trennen, wie man es für eine allfällige eigene “Argumentation” als nötig erachtet 😉

  3. sokrates

    Mal die 70 Jungfrauen die dem Märtyrer zur Verfügung stehen googeln! – Da lässt sich der Koran bis in das letzte Detail aus, wie die “70 Huris” aussehen müssen, von den Brüsten bis zur idealen Vagina, und dass es ein göttliches Viagra gibt! Interessant zu lesen welche Detailliebe da vorhanden ist! Text müsste unsere islamfanatischen Emanzen und Grüninnen beeindrucken!°

  4. Thomas Holzer

    Nicht alles, was man “googeln” kann, entspricht auch der Wahrheit 😉
    Man kann auch “Ebola ist eine Erfindung der CIA” “googeln”

  5. sokrates

    Thomas Holzer@ Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich! Wenn seitenweise Koranstellen zitiert werden, dahinter die böse CIA zu sehen, die den Dschihad und die 70 Jungfrauen dem Koran in die Wiege legen, halte ich für nicht ganz real

  6. Mona Rieboldt

    Den Frauen wird ja auch gesagt, sie müssen sich verhüllen, damit sie vor den Männern sicher sind. Das ist auch ein seltsames Männerbild. Wenn die Frau sich nicht verhüllt, läuft sie Gefahr, dass ein Mann gleich auf sie springt wie ein Karnickel? Mir tut auch der Mann leid, der so gesehen wird. Und es werden wiederum Frauen sein, die junge Frauen dazu anhalten, sich zu verschleiern.
    Täter sind nicht nur Männer und Frauen Opfer, sondern Frauen sind in der Sache auch Täter.

  7. Mourawetz

    der Islam. eine primitive Machoreligion. Wer hätte das gedacht…

  8. Ercan Karaduman

    Das Interessante dabei ist, dass man feststellen kann, dass insbesondere sehr viele Nicht-Musime in Europa angefangen haben sich mit dem Islam auseinanderzusetzen. Ob kritisch oder überzeugt, die Interessierten stellen den Islam ins Hauptaugenmerk in Europa. Islam wird stark diskutiert und debattiert. Nebenbei ist die Erfassung der Aus- und Eintritte in die römisch-katholische Kirche kein unwesentlicher Aspekt. Das mag nicht darauf deuten wollen, dass nun möglicherweise eine überwiegende Zahl der Europäer ihre theologische Überzeugung in eine andere Religion zu verlagern beabsichtigen. Doch das Interesse am römisch-katholischen Gottesdienst verhält sich stark rückgängig, wenn auch Stagnationen in unregelmäßigen Abständen den Rückgang der Austritte in einem korrektiv festhalten. Knapp 55.000 Austritte pro Jahr werden in Österreich verzeichnet (quelle: http://derstandard.at/2000010312347/Zahl-der-Kirchenaustritte-stagniert). Interviews mit Geistlichen im Sinne zur Begründung dieser Situation heben hervor, dass sich die Austritte insgesamt auf den Vertrauensverlust stützen sollen. Darauf möge eine Leere in der Orientierung im Bekenntnis für den ausgetretenen Gläubigen folgen. Ein Kirchenaustritt müsse nicht sofort unbedingt mit Atheismus oder Agnostizismus gleichgesetzt werden. Doch bestätigen Interviews mit christlichen Gläubigen, dass mit ihrem Austritt aus der Kirche die bisherig bestehende Orientierung durch die Diözese in einer unannehmbaren Fragestellung für sie stehe. Wissenschaftlich kann hervorgehoben werden, dass eine mangelnde Orientierung bzw. das Verlassen einer bislang langjährig gewohnten Orientierung, den Menschen an einen Punkt bringen möge, wo dieser sich ab diesem Zeitpunkt, sich mit diversen anderen möglichen Orientierungen auseinandersetzen solle. Diese Verhaltensdisposition stützt sich auf den Grundsatz der Sozialität des Menschen. Vorerst stehen Vergleiche im Fokus. Vergleiche basieren vorerst auf individuell persönlichen Erfahrungen. Sie werden auch im Sinne der insgesamten Gemeinde im Versuch der Entsprechung der gesellschaftlichen Haltung relativiert. Relative Vergleiche aus der Gesellschaft müssen nicht unbedingt objektiv sein. Verzerrte Darstellungen neigen von einer Gesellschaft entsprochen ihrer Vorbereitung der Perzeption angenommen zu werden. Die perspektivische Differenzierung wird in diesem Prozess für den Menschen keine leichte Angelegenheit. Zudem die Möglichkeit des Ansatzes des Menschen für eine vernünftige Differenzierung zu oft von Medien und Meinungsmachern im Interesse ihrer Blattlinie erfolgreich weit verdrängt werden. Mediale Manipulation der Bevölkerung ist im hohen Interesse. Zumal sie die Existenzgewährleistung von Profiteuren in diesem Bereich auf Kosten der Bevölkerung zu sichern garantiert. Die Manipulation vieler Leser durch Medienmacher und Provokateure kann insgesamt keiner entsprochen religiösen Überzeugung zugeordnet werden, worin die moralische Haltung des Menschen für die Tugenden in der Zwischenmenschlichkeit gesteigert werden kann. Verzerrte Manipulation von Menschen können keiner einigen religiösen Bekenntnis als einen tugendhaften Wert zugeordnet werden. Die Weltanschauung der Europäer im Kontext des Islam ist in einem Prozess der Wahrnehmung, welches durch politische und mediale Verzerrungen in eine schwer zugängliche Ecke gedrängt wird. Menschen in Europa mit distanzierter Haltung zu Muslimen werden schwer erreichbar. Diese Dynamik segregiert. Sie führt zur Stigmatisierung und zum Generalverdacht. Reportagen und öffentliche Interviews der Fernsehsender verdeutlichen die einseitig konzentrierten Aussagen. Festgehalten werden kann, dass insgesamt die Distanz unter den monotheistischen Gläubigen der abrahamitischen Religionen dadurch zunehmend größer wird. Die soziale Solidarität lässt nach. Konsekutiv folgt der Ansatz zu einem Oxymoron im Glaubensbekenntnis der Menschen, dies sich auf die Nächstenliebe im Eigentlichen stützt. Für die Nächstenliebe haben sich sowohl Abraham, Moses, David, Noah, Jesus, wie auch der letzte Prophet Mohammed im Eigentlichen bis zu ihren möglichen Grenzen eingesetzt. Dass heutzutage die Nächstenliebe nur noch den Gleichgesinnten einer Bekenntnis zugesprochen gemocht wird, darf insgesamt als den Verlust des Glaubens an das Gute und das zunehmend gegenseitige Misstrauen der Menschen konstatiert werden.

  9. Ercan Karaduman

    Das Interessante dabei ist, dass man feststellen kann, dass insbesondere sehr viele Nicht-Musime in Europa angefangen haben sich mit dem Islam auseinanderzusetzen. Ob kritisch oder überzeugt stellen die Interessierten den Islam ins Hauptaugenmerk in Europa. Der Islam wird stark diskutiert und debattiert. Nebenbei ist die Erfassung der Aus- und Eintritte in die römisch-katholische Kirche kein unwesentlicher Aspekt. Das mag nicht darauf deuten wollen, dass nun möglicherweise eine überwiegende Zahl der Europäer ihre theologische Überzeugung in eine andere Religion zu verlagern beabsichtigen. Doch das Interesse am römisch-katholischen Gottesdienst verhält sich stark rückgängig, wenn auch Stagnationen in unregelmäßigen Abständen den Rückgang der Austritte in einem korrektiv festhalten. Knapp 55.000 Austritte pro Jahr werden in Österreich verzeichnet (quelle: http://derstandard.at/2000010312347/Zahl-der-Kirchenaustritte-stagniert). Interviews mit Geistlichen im Sinne zur Begründung dieser Situation heben hervor, dass sich die Austritte insgesamt auf den Vertrauensverlust zur Kirche stützen sollen. Darauf möge eine Leere in der Orientierung im Bekenntnis für den ausgetretenen Gläubigen folgen. Ein Kirchenaustritt müsse nicht sofort unbedingt mit Atheismus oder Agnostizismus gleichgesetzt werden. Doch bestätigen Interviews mit christlichen Gläubigen, dass mit ihrem Austritt aus der Kirche die bisherig bestehende Orientierung durch die Diözese, in einer unannehmbaren Fragestellung für sie stehe. Wissenschaftlich kann hervorgehoben werden, dass eine mangelnde Orientierung bzw. das Verlassen einer bislang langjährig gewohnten Orientierung, den Menschen an einen Punkt bringen möge, wo dieser sich ab diesem Zeitpunkt, sich mit diversen anderen möglichen Orientierungen auseinandersetzen solle. Diese Verhaltensdisposition stützt sich auf den Grundsatz der Sozialität des Menschen. Vorerst stehen Vergleiche im Fokus. Vergleiche basieren vorerst auf individuell persönliche Erfahrungen. Sie werden auch im Sinne der insgesamten Gemeinde, im Versuch der Entsprechung der gesellschaftlichen Haltung, relativiert. Relative Vergleiche aus der Gesellschaft müssen nicht unbedingt objektiv sein. Verzerrte Darstellungen neigen von einer Gesellschaft, entsprochen ihrer Vorbereitung der Perzeption, angenommen zu werden. Die perspektivische Differenzierung wird in diesem Prozess für den Menschen keine leichte Angelegenheit. Zudem die Möglichkeit des Ansatzes des Menschen für eine vernünftige Differenzierung allzu oft von Medien und Meinungsmachern im Interesse ihrer Blattlinie erfolgreich weit verdrängt werden. Mediale Manipulation der Bevölkerung ist im hohen Interesse. Zumal sie die Existenzgewährleistung von Profiteuren in diesem Bereich auf Kosten der Bevölkerung zu sichern garantiert. Die Manipulation vieler Leser durch Medienmacher und Provokateure kann insgesamt keiner religiösen Überzeugung entsprochen ihrer Lehre zugeordnet werden, womit die moralische Haltung des Menschen für die Tugenden in der Zwischenmenschlichkeit gesteigert werden könnte. So denn die Gläubigkeit der Menschen den Massenmedien und dem Boulevard relativ gleichgültig ist. Auch wenn Berichterstattungen verletzend sein können oder gar überhaupt der Wahrheit nicht entsprechen, ist der Gläubige nicht vom großen Wert für das Blatt. Verzerrte Manipulation von Menschen können keiner religiösen Bekenntnis als ein tugendhafter Wert zugeordnet werden. Die Weltanschauung der Europäer im Kontext des Islam ist in einem Prozess der Wahrnehmung, welches durch politische und mediale Verzerrungen in eine schwer zugängliche Ecke gedrängt wird. Menschen in Europa mit distanzierter Haltung zu Muslimen werden schwer erreichbar. Diese Dynamik segregiert. Sie führt zur Stigmatisierung und zum Generalverdacht. Reportagen und öffentliche Interviews der Fernsehsender verdeutlichen die einseitig konzentrierten Aussagen. Festgehalten werden kann, dass insgesamt die Distanz unter den monotheistischen Gläubigen der abrahamitischen Religionen dadurch untereinander zunehmend größer wird. Die soziale Solidarität lässt nach. Konsekutiv folgt der Ansatz zu einem Oxymoron im Glaubensbekenntnis der Menschen, dies sich auf die Nächstenliebe im Eigentlichen stützt. Für die Nächstenliebe haben sich sowohl Abraham, Moses, David, Noah, Jesus, wie auch der letzte Prophet Mohammed im Eigentlichen bis zu ihren möglichen Grenzen eingesetzt. Dass heutzutage die Nächstenliebe nur noch den Gleichgesinnten eines Bekenntnisses zugesprochen gemocht wird, darf insgesamt als den Verlust des Glaubens an das Gute und als das zunehmend gegenseitige Misstrauen der Menschen zueinander konstatiert werden. Das ist weder Sinn der Religion noch der Sinn einer zwischenmenschliche Qualität, wie auch der Verlust des Glaubens an das Gute und das Misstrauen der Menschen untereinander schon gar keine Tugend sein kann.

  10. Ercan Karaduman

    Das Interessante dabei ist, dass man feststellen kann, dass insbesondere sehr viele Nicht-Muslime in Europa angefangen haben sich mit dem Islam auseinanderzusetzen. Ob kritisch oder überzeugt stellen die Interessierten den Islam ins Hauptaugenmerk in Europa. Der Islam wird stark diskutiert und debattiert. Nebenbei ist die Erfassung der Aus- und Eintritte in die römisch-katholische Kirche kein unwesentlicher Aspekt. Das mag nicht darauf deuten wollen, dass nun möglicherweise eine überwiegende Zahl der Europäer ihre theologische Überzeugung in eine andere Religion zu verlagern beabsichtigen. Doch das Interesse am römisch-katholischen Gottesdienst verhält sich stark rückgängig, wenn auch Stagnationen in unregelmäßigen Abständen den Rückgang der Austritte in einem korrektiv festhalten. Knapp 55.000 Austritte pro Jahr werden in Österreich verzeichnet (quelle: http://derstandard.at/2000010312347/Zahl-der-Kirchenaustritte-stagniert). Interviews mit Geistlichen im Sinne zur Begründung dieser Situation heben hervor, dass sich die Austritte insgesamt auf den Vertrauensverlust zur Kirche stützen sollen. Darauf möge eine Leere in der Orientierung im Bekenntnis für den ausgetretenen Gläubigen folgen. Ein Kirchenaustritt müsse nicht sofort unbedingt mit Atheismus oder Agnostizismus gleichgesetzt werden. Doch bestätigen Interviews mit christlichen Gläubigen, dass mit ihrem Austritt aus der Kirche die bisherig bestehende Orientierung durch die Diözese, in einer unannehmbaren Fragestellung für sie stehe. Wissenschaftlich kann hervorgehoben werden, dass eine mangelnde Orientierung bzw. das Verlassen einer bislang langjährig gewohnten Orientierung, den Menschen an einen Punkt bringen möge, wo dieser sich ab diesem Zeitpunkt, sich mit diversen anderen möglichen Orientierungen auseinandersetzen solle. Diese Verhaltensdisposition stützt sich auf den Grundsatz der Sozialität des Menschen. Vorerst stehen Vergleiche im Fokus. Vergleiche basieren vorerst auf individuell persönliche Erfahrungen. Sie werden auch im Sinne der insgesamten Gemeinde, im Versuch der Entsprechung der gesellschaftlichen Haltung, relativiert. Relative Vergleiche aus der Gesellschaft müssen nicht unbedingt objektiv sein. Verzerrte Darstellungen neigen von einer Gesellschaft, entsprochen ihrer Vorbereitung der Perzeption, angenommen zu werden. Die perspektivische Differenzierung wird in diesem Prozess für den Menschen keine leichte Angelegenheit. Zudem die Möglichkeit des Ansatzes des Menschen für eine vernünftige Differenzierung allzu oft von Medien und Meinungsmachern im Interesse ihrer Blattlinie erfolgreich weit verdrängt werden. Mediale Manipulation der Bevölkerung ist im hohen Interesse. Zumal sie die Existenzgewährleistung von Profiteuren in diesem Bereich auf Kosten der Bevölkerung zu sichern garantiert. Die Manipulation vieler Leser durch Medienmacher und Provokateure kann insgesamt keiner religiösen Überzeugung entsprochen ihrer Lehre zugeordnet werden, womit die moralische Haltung des Menschen für die Tugenden in der Zwischenmenschlichkeit gesteigert werden könnte. So denn die Gläubigkeit der Menschen den Massenmedien und dem Boulevard relativ gleichgültig ist. Auch wenn Berichterstattungen verletzend sein können oder gar überhaupt der Wahrheit nicht entsprechen, ist der Gläubige nicht vom großen Wert für das Blatt. Verzerrte Manipulation von Menschen können keiner religiösen Bekenntnis als ein tugendhafter Wert zugeordnet werden. Die Weltanschauung der Europäer im Kontext des Islam ist in einem Prozess der Wahrnehmung, welches durch politische und mediale Verzerrungen in eine schwer zugängliche Ecke gedrängt wird. Menschen in Europa mit distanzierter Haltung zu Muslimen werden schwer erreichbar. Diese Dynamik segregiert. Sie führt zur Stigmatisierung und zum Generalverdacht. Reportagen und öffentliche Interviews der Fernsehsender verdeutlichen die einseitig konzentrierten Aussagen. Festgehalten werden kann, dass insgesamt die Distanz unter den monotheistischen Gläubigen der abrahamitischen Religionen dadurch untereinander zunehmend größer wird. Die soziale Solidarität lässt nach. Konsekutiv folgt der Ansatz zu einem Oxymoron im Glaubensbekenntnis der Menschen, dies sich auf die Nächstenliebe im Eigentlichen stützt. Für die Nächstenliebe haben sich sowohl Abraham, Moses, David, Noah, Jesus, wie auch der letzte Prophet Mohammed im Eigentlichen bis zu ihren möglichen Grenzen eingesetzt. Dass heutzutage die Nächstenliebe nur noch den Gleichgesinnten eines Bekenntnisses zugesprochen gemocht wird, darf insgesamt als den Verlust des Glaubens an das Gute und als das zunehmend gegenseitige Misstrauen der Menschen zueinander konstatiert werden. Das ist weder Sinn der Religion noch der Sinn einer zwischenmenschliche Qualität, wie auch der Verlust des Glaubens an das Gute und das Misstrauen der Menschen untereinander schon gar keine Tugend sein kann.

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