21 Gedanken zu „Sharia-Police in der Brigittenau

  1. sokrates9

    Wo sind die Grüninnen? Wenn so eine Reservepolizei nicht radikal bekämpft wird haben wir hier schnell französische Banlieu – zustände! Hier ist Tolerant noch gefährlicher als diverse ungeahndete Messerstechereien!

  2. Wanderer

    Wien sieht in diesen Zuständen mehrheitlich offenbar das geringere Übel.

  3. Thomas Holzer

    “Die Tschetschenen seien “scheinbar schon als Sittenwächter” im Umfeld des Lokals bekannt.”

    Wenn dies schon bekannt war und ist, dann heißt dies im Klartext, man lies sie gewähren!

    Und da meine ich nicht nur die Polizei, sondern auch die Zivilgesellschaft

  4. sokrates9

    Sofort zurück an den Absender! Die haben doch die Qualifikation die in moslemischen Ländern dringend gebraucht wird! Warum die hier durchfüttern? werden ja auch nicht politisch verfolgt!!

  5. Wanderer

    Die Zivilgesellschaft kümmert sowas nicht sonderlich. Einige echauffieren sich in Foren (so wie wir), andere lesen den Kurierartikel, finden das Gelesene “schon sehr bedenklich” und blättern zum wirklich wichtigen Sportteil weiter. Viele sehen sich selbst als weltoffen und tolerant, um nur ja nicht mit dem Mob/Pack/Pöbel in Verbindung gebracht zu werden. Das große Erwachen kommt erst, wenn man am eigenen Leib die Realität erfährt. Einige werden sich auch dann noch als Opfer eines unglücklichen Einzelfalles betrachten.

  6. Johannes

    Ich wußte das es so kommen wird! Hätte aber nicht gedacht das sich die Schariapolizei so schnell aus der Deckung wagt. Für viele die dort in Zukunft den Abend verbringen wollen bleibt die Unsicherheit brutal dem islamischen Recht mitten in Österreich ausgeliefert zu sein!

  7. Der leiwaunde Johnny

    Ausländer verprügeln andere Ausländer. Wenn in Wien irgendwelche Passanten von Schutzsuchenden bedroht und verprügelt werden, ist die Wahrscheinlichkeit (mangels genügend Einheimischer) hoch, dass es einfach nur andere Schutzsuchende erwischt, die eben nur schon länger von uns geschützt werden. Die 5 Afghanen letzte Woche haben ja auch 2 Iraner erwischt. Willkommen in Wien im Jahr 2016. Aber: Die wählende Mehrheit will das so.

  8. Thomas Holzer

    @Der leiwaunde Johnny
    Ich sehe nur folgendes Problem (zusätzlich) auf uns zukommen; derzeit verprügeln sich “unsere” Neubürger noch hauptsächlich untereinander; in Bälde jedoch werden sie sich Opfer aussuchen, welche für sie “lukrativer” sind, und das werden dann hauptsächlich wir sein, weil die Politikerdarsteller natürlich außer Reichweite sind

  9. astuga

    Laut Krone handelte es sich bei den Sittenwächtern übrigens um Asylwerber!
    Ein Umstand den der ORF und auch Kurier verschweigen.

  10. Thomas Holzer

    @astuga
    Na, wenigstens gehen sie einer -wenn auch unbezahlten?!- regelmäßigen Beschäftigung nach; so kommen sie auf keine dummen Ideen 😉

  11. astuga

    Stimmt.
    Man könnte sie schon beinahe als High-Potentials für den zukünftigen Dienst in Polizei und Bundesheer/Armee bezeichnen.

    Wie ein Kommentator anderswo kürzlich angemerkt hat (medial bekannter Wirtschaftsexperte), diese Leute haben dann auch keine Skrupel auf Deutsche zu schießen.

  12. Johannes

    Ein kleiner Aspekt unseres ORF am Rande aber nicht ganz unpassend zu dem Arktikel.
    Heute 12:00 Hohes Haus im ORF Befragung von ca sechs Passanten nur eine als letzte Interviewte äußert Angst um ihre Kinder alle anderen Null Problem, erklärt wird dies von einem Experten damit das ja die meisten noch keine bösen Erfahrungen machen mußten. Eine sehr zynische Erklärung wie ich meine. Dann ein Meisterstück ORFscher Taktik, nachdem die Frau ihre Ängste formulierte vollkommen zusammenhangslos wird ein kläffender kleiner Hund gezeigt??? Auch sehr zynisch wie ich meine. Wir werden anschließend belehrt, mit einer wenn ich mich recht erinnere, durch den schwarzen Block demolierten Auslagenscheibe aus dem Jahr 2015 das die rechtsradikale Gewalt viel stärker steigt als die von Migranten im Verhältnis zu ihrer Anzahl??? Statistische Meisterleistung das muß man demORF lassen!! Zum Abschluß meines ,bedauerlicherweise, 10 minütigen sadomasochistischen Ausflugs zum ORF erklärt mir noch der witzige Herr Gridling das mit dem Mitführen von Pfefferspray man ev. für ein Eskalieren einer Bedrohungssituation selbst verantwortlich sei???
    So schnell ich konnte drückte ich danach die Fernsteuerung mit dem Gefühl als wäre sie ein Pfefferspray und siehe da ich war befreit!

  13. Marianne

    Das einzige für mich bemerkenswerte ist die Textierung im Kurier. Bis vor kurzem hätte es wohl eher so geheißen (falls nicht gänzlich ausgeblendet) “Mann bei Schlägerei mir anderen Männern im Millennium Tower verletzt. Dank heldenhaftem Eingreifen der Security wurde schlimmeres verhindert”.

  14. Der Realist

    @Thomas Holzer
    ein Bekannter kam vor ein paar Jahren an einem Wiener Bahnhof (bekannt als Treffpunkt der “Wohlstandsverlierer) einer Frau zur Hilfe und hat dem Angreifer halt eine angeschoben, letztendlich hat ihm das so um die 6.000 Euro und einen zeitlich befristeten Entzug der Jagdkarte gekostet, ein von der Richterin gefordertes lebenslängliches Waffenverbot konnte abgewehrt werden, das nur zur Zivilgesellschaft. Und wie andere Beispiele zeigen, sitzt bei manchen das Messer oder der Revolver eher locker, da überlegt sich doch ein jeder ob er einschreiten soll oder nicht.

  15. Rennziege

    28. Februar 2016 – 15:23 Der Realist
    Erinnerungen an ein altes britisches Sprichwort werden wach:
    When the going gets tough, the tough are going.

  16. Alfred Reisenberger

    Wo sind die Gruenen? Wo sind die Neos? Wo ist die OeVP? Letztere hat uns so richtig verraten! Joerg Haider hat schon vor Jahren gesagt, dass Wien nicht Chicago werden darf! Jetzt ist Wien auf dem Weg Baghdad oder Kabul zu werden. In Chicago wüsste man wenigstens, dass die Polizei sofort da wäre. Bei uns? Keine Zeit, da man Parksuender jagt und vom roten Mob und allen roten geistigen Nihilisten mundtot gemacht werden. Wie lange kann das gut gehen?? Der Kochtopf wackelt schon gewaltig.

  17. Gerald Steinbach

    Nicht mehr lange wenn die Mehrkosten wirklich zum tragen kommen, alleine wenn man sich ausrechnet, die Mehrkosten der zusätzlichen Mindestsicherung in Österreich, die Mehrkosten im Gesundheitssystem, die Mehrkosten für Verpflegung, die Mehrkosten…..
    Das geht in die Milliarden…

  18. Thomas Holzer

    @Der Realist
    Ich meinte nicht primär Einschreiten durch körperliche Kraft, sondern vielmehr Meldung an z.B. die Polizei

  19. Thomas Holzer

    @Alfred Reisenberger
    Was soll man denn von den vereinigten Linken im Parlament schon verlangen?!
    Denen geht es doch nur noch um die Absicherung ihrer Pöstchen und der finanziellen Versorgung, so lange dies halt noch möglich ist (erinnert fatal in bekannte “Politbürogrößen”)

  20. carambolage

    Wer sich mit der Gefährlichkeit von Volksgruppen-Zugehörigen beschäftigt hat weiß, dass die Tschetschenen mit Abstand die brutalsten und unerbittlichsten Kämpfer sind. Eben von denen hat Österreich die größte Zahl aufgenommen. Warum weiß keiner? Mit diesen Islamisten werden wir noch viel “Freude” haben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.