Sie hassen uns, so einfach ist das

Von | 13. Januar 2016

“….Die giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig…” (der deutsche Autor und Filemmacher Samuel Schirmbeck in der FAZ, hier)

7 Gedanken zu „Sie hassen uns, so einfach ist das

  1. Rado

    Bemerkenswerter Artikel, bin beeindruckt. Noch dazu ausgerechnet in der FAZ!
    Glaube aber trotzdem, dass der Schrecken wegen der Kölner Silvesterparty bald verflogen sein wird und die linke Kopftuchlobby ihre Sprache bald wiederfinden wird.

  2. Lisa

    Guter, realistischer Artikel, den ich nur bestätigen kann. Allerdings muss gerechterweise auch gesagt sein, dass die Italiener, die vor 60, 70 Jahren in den Norden Europas einwanderten, eine ähnliche Mentalität im Bezug auf Madonna-Hure, freizügige Kleideung, Jungfräulichkeit, Betatschen und “Frotteurismus” aufwiesen. Auch dort waren die Frauen im Heimatland nicht verfügbar, es sei denn, man habe sie geheiratet. Das waren keine Muslime , sondern Durchschnittskatholiken. Der Männerhass hat mit derKonkurrenz zu tun, der Frauenhass mit Psychologie (Theweleits Männerphantasien sagt einiges dazu).

  3. Falke

    Gestern im ZDF bei Markus Lanz sagte ein gewisser Herr Mazyek, seines Zeichens Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, dass in Deutschland “sexualisierte Gewalt” (also Begrapschen usw.) “leider nicht strafbar” sei; im Gegensatz dazu komme so etwas in moslemischen Staaten nicht vor, weil das laut Koran eine “Todsünde” sei und dort auch vom Gesetz her mit sehr harten Strafen bedroht sei. Deswegen tun Moslems das eben in Deutschalnd, weil das dort “erlaubt” sei, was bei ihnen zu Hause demnach streng verboten ist. Ganz ernst gemeint und mit sorgenvoller Miene (in perfektem und akzentfreiem Deutsch) dem staunenden Publikum vorgetragen.

  4. Reini

    Unser Volk bzw. unsere Politiker haben leider nur sporadisch mitbekommt welche Geisteskranke Religion der Islam ist und weiterhin hier eingeschleppt wird! … an der Grenze sollte es Schweinsbraten zur Begrüßung geben! 😉 … dann erkennt man ob es Kriegsflüchtlinge oder Wirtschaftsflüchtlinge sind!

  5. Rado

    @Falke
    Man lernt nie aus! Verboten ist das Begrabschen in islamischen Länder übrigends wirklich!
    Frauen werden dort sogar gesteinigt, wenn sie sich vergewaltigen lassen.

  6. mariuslupus

    Eine Fernsehkritik:
    Am 13.Januar 2016 wurde im ARD um 22.45 unter der Leitung von Genossin Maischberger dasThema “Flüchtlinge verdächtigt”, bzw. dass Frauenbild im Islam, konstruktiv aber auch kritisch dikutiert. Die von der Moderatorin ausgewogen zusammengestellte Geprächrunde ging ohne Scheu, aber auch ohne Scheuklappen die brisanten Themen, an. Schwerpunktmässig wurden die Hintergründe von gewissen nicht näher genannten Vorkommnissen, durch gewisse nicht näher bekannte Menschen, ausgeleuchtet. Diese Ereignisse wurden von gewissen, dem rechtsextremen Rand der Gesellschaft zugehörigen Gruppen, missbraucht und instrumentalisiert. Diese rechten Gewalttäter möchten jetzt von den Eriegnissen profitieren die sie verursacht haben. Einig war man sich in der Gesprächsrunde dass die unbegründete Angst durch die rechte Gewaltszene geschürt wird. Die Polizei aber, auch engagierte Menschenrechsaktivisten, haben Rechtextreme identifizieren, die diese Vorkommnisse, provoziert haben und selbst auch Hand angelegt haben.
    Zum Ende der aufschlussreichen und wegweisenden Gesprächsrunde wurde die Eiserne Kanzlerin für ihre Standhaftigkeit in den betroffenen und empörten Zeiten, gelobt.

  7. gms

    Samuel Schirmbeck in der FAZ: “Muslimische Dissidenz wird als „islamophob“ verhöhnt.” Der Artikel ist großartig, weshalb ergänzende Betrachtungen zu ‘Islamophobie’ vermutlich banal wirken. Trotzdem:
    “Islamophobia. A word created by fascists and nowadays used by cowards, to manipulate morons.”

    Initial in den 70ern wurde ‘Islamophobie’ aufgebracht von Islamisten zur Stigmatisierung Abtrünniger, solchen also, die mit den Lehren des Korans vertaut waren. Analoges wäre ‘Nationalsozialismusphobie’, hätte die Reichselite damit die Massen anfangs der 40er-Jahre bei der Stange halten wollen, so erkennbar Zweifel an der Richtigkeit und Redlichkeit dieser spezifischen Spielart von Gesellschaftsklemnerei aukamen.

    Unsinnig und falsch war der Begriff ‘Islamophobie’ mit dem Verweis auf eine pathologische Störung schon in der originären Verwendung, doch intensiviert wurde dieser Bullshit im späteren westlichen Gebrauch, wo diese Etikette von naiven Laien just jenen verpaßt wird, denen man zugleich vorhält, sie würden den Islam nicht kennen.
    Ausgerechnet die Kundigen und Zusammenhänge zwischen geschriebenem Wort und den daraus folgenden Taten Aufzeigenden, jene, die tonnenweise Handfestes und Wasserdichtes liefern, kriegen öffentlich den Phobiestempel auf die Stirn. So dummdreist wie Islamisten oder heutige Repressivtolerante wäre analog nichtmal Göbbels gewesen, doch wie man sieht, ist bei entsprechendem Furor noch jedes absurde Verhalten steigerbar.

    Leidet der kundige Libertäre an Kommunismusphobie? Ist just jener psychisch verkorkst, der Ideologien mit deren Konsequenzen historisch und gegenwärtig in Einklang bringt und mit dem Finger hinzeigt, wo der Wurm liegt und wie er sich konsequent durch die Gesellschaft frißt? Falls ja, so ist wohl auch der Wissenschaftler ein Vernunftphobiker, wenn er mit Verweis auf neuzeitliche Physikbücher prophezeit und hernach veranschaulicht, Flüsse würden bergab fließen, aber niemals zurück zur Quelle.
    Je absurder eine Denkschule, desto verrückter und aggressiver die zur ihrer Verteidigung gewählten Mittel. Der immer wiederkehrende Sukkus: Wer nicht zustimmt, ist krank. Zwischen Scientology, Kommunismus und Islam paßt dabei kein Transparenzpapier.

    Egal welche latent gewalttätige Ideologie auch immer analysiert wird, so findet man bei deren Anhängern im Kern die zum Dogma und zur Gewalt neigenden Extremisten, um diese herum die Tiefgläubigen ohne vermehrtes Gewaltpotential bei dennoch hohem Sendungsbewußtein, sowie über Graduierungen hinweg ganz außen die opportunistischen Mitläufer. Den konzentrischen Kreisen gemein ist das vergiftete Zentrum.

    Man verzeihe das semantische Wortspiel: Der biertrinkende Taufschein-Mohamedaner, den es gerademal zu Weihnachten in die Moschee zieht, mag sich als Moslem bezeichnen und dem Koran verbunden fühlen. Die Todesstrafe beim Abfall vom rechten Glauben wird er vielleicht gutheißen und dennoch kein entsprechendes Urteil selbst exekutieren oder andere hierfür aktiv anstacheln.
    Selbst wenn Sozialismus und Islam als zur Gewalt neigende Ideologien darstellen, weil man robusten Zwang in deren Schriften findet wie auch bei deren Umsetzung in freier Wildbahn, schließt das die Existenz redlicher und demgemäß harmloser Linker und Moslems nicht aus. Die Gefährdung der Gesellschaft resultiert nicht aus dem einzelnen Individuum, sondern dem Kern seines Glaubens, der bei entsprechender Prägung Radikalisierung und damit Gewalt wesensimmanten begünstigt. Falsche Meinungen wirken, selbst wenn man sie nur aus der Distanz gutheißt.

    Der intellektuell Redliche attackiert die falsche These, nicht die Person. Wer seine eigene Sichtweise inhaltlich nicht verteidigen kann, sei es dem Mangel valider Prämissen oder Dummheit geschuldet, greift die Person an. ‘Hetzer’, ‘Nazi’ oder auch ‘Islamophobie’ als epidemisch ventilierte Haftnotizen werden uns wohl noch lange erhalten bleiben, zugleich aber fördert das Wissen um deren Bewandtnis die eigene Gelassenheit. Der Mutige wird diese Begriffe nicht verwenden, der Kluge wird sich davon nicht manipulieren lassen.

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