Sie warfen mir vor, ich hätte den Islam beleidigt und prügelten mich…..

Von | 19. Januar 2016

“Schädelprellung, Monokelhämatom rechts, Stumpfes Thoraxtrauma, stumpfes Bauchtrauma. Anamnese: Patient ist heute von vier Securitypersonen zusammengeschlagen worden, seitdem massive Kopfschmerzen und Schmerzen im Bauch. Patient wurde mit dem RTW gebracht.” So beschreibt die Notaufnahme der hessischen Hochtaunus-Kliniken, was dem 31 Jahre alten Iraner Ajdin (Name geändert, d. Red.) an einem Novemberabend angetan wurde. “Sie warfen mir vor, ich hätte den Islam beleidigt, prügelten mich nieder und traten mir ins Gesicht” (hier)

12 Gedanken zu „Sie warfen mir vor, ich hätte den Islam beleidigt und prügelten mich…..

  1. cmh

    Wetten, die Gutties haben dann von all dem wiedereinmal nix gewusst und nicht erwartet und blabla und schuld sind sowieso die von der Pegida.

  2. Rado

    Willkommen im Deutschland, wo der Islam dazugehört.
    Wenn die Securitys mit ihm fertig sind, kommt die Justiz!

  3. Gerhard

    Zum christlichen Glauben bekennende Flüchtlinge gehören von den Muselmanen getrennt!

  4. Rado

    @Gerhard
    Ach was? Und der Rest der christlichen Bevölkerung?
    Da möchte auch gerne welche von denen “getrennt” werden.

  5. sokrates

    Gut dass man keine Parallelgesellschaften zuechtet!Wehe wenn ein Deutscher einen Migranten schief anschaut, dann ist er sofort ein Nazi, das aber unsere Gutmenschen viel Zeit und Muehe aufnemen um die verschiedenen Ethnien zu teennen, wird in der Mulikultigesellschaft gerne ignoriert!

  6. Thomas Holzer

    1.) Man kann weder den Islam noch sonst eine Religion und/oder Ideologie beleidigen
    2.) Und auch wenn irgendwelche rückständigen Menschen “glauben”, dies wäre möglich, gibt dieser “Glaube” denen niemals das “Recht”, andere Menschen zu mißhandeln, schon gar nicht in unseren Breiten

  7. Falke

    @Thomas Holzer
    Unsere Gesetzgebung glaubt das schon und sieht dafür auch drastische Strafen vor. Angewendet wird dieser Paragraph allerdings nur gegen diejenigen, die den Islam “beleidigen”.

  8. mariuslupus

    Die kirchliche Nommenklatura, inklusive des Papstes, hat bis jetzt kein Wort zu dem Leiden der Christen in muslimischen Ländern, verloren. Aber sie forcieren mit aller Gewalt den weiteren Zustrom der Muselmanen naxh Europa. Kein Mitglied des Klerus, vom Kaplan bis Papst, kümmert sich um das Schicksal der Christen in den islamischen Ländern. Aber bis jetzt haben es die Kleriker so oft wiederholt, Islam gehört nach Europa, Islam hat mit Gewalt nichts zu tun. Jetzt glauben sie es sogar. Am Glauben kann man nicht zweifeln. Man könnte zu diesen Grundsatz, seine Eminenz, in seinen Palais befragen

  9. Reini

    … den Islam, inkl. aller Moscheen und Förderungen, in Europa verbieten – wären da nicht einfach alle Probleme gelöst?!? …

  10. Thomas Holzer

    @Falke
    Bei den “geistigen Ergüssen”, welche von “unseren” Politikerdarstellern losgelassen und in Gesetzesform gegossen werden, von Gesetzgebung zu sprechen, erachte ich als mittlerweile reichlich übertrieben, so man “Gesetzgebung” im ursprünglichen und nicht im ideologisierten Sinne versteht.
    p.s.: all die “Verhetzungs”- und Antidiskriminierungsparagraphen sollte sowieso ersatzlos im Orkus der dümmlichen und unnotwendigen Gesetze entsorgt werden

  11. Lisa

    Warum geniessen Christen aus den Problemländern nicht erste Priorität im Bezug auf Bleiberecht? Falls ein bauernschlauer muslimischer Araber sich das zum eigenen Vorteil zunutze machen will, haben wir dann immerhin einen Moslem weniger und einen Assimilierungswilligen mehr…

  12. Falke

    @Thomas Holzer
    Bin mit Ihrem “p.s.” völlig einverstanden.

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