Sieben Vorwürfe an die Retter der «Lifeline»

Von | 29. Juni 2018

“…Der Kapitän des deutschen Rettungsschiffs «Lifeline» wurde auf Malta verhört. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, Anweisungen der libyschen Behörden nicht befolgt und Menschenleben gefährdet zu haben….” (NZZ, hier)

6 Gedanken zu „Sieben Vorwürfe an die Retter der «Lifeline»

  1. sokrates9

    Es gibt doch den schönen Paragraph Bildung einer kriminellen Vereinigung! Trifft der nicht zu, wenn man atiov Schlepper hilft?? Die Flüchtlinge wurden in Schlauchbooten auf das Meer geschickt! Kein Flüchtling tut da mit wenn ihm nicht gesagt wird dass die Rettung draußen schon wartetr1 Ob Rettung von Schlauchbooten Seenotrettung ist gehört auch diskutiert!

  2. Selbstdenker

    @sokrates9:
    Meines Erachtens kann man von einem Joint-Venture der “NG” Os mit den Schlepperbanden sprechen.

  3. Falke

    Es ist nur zu hoffen, dass dieser Herr “Kapitän” ordentlich viel Schmalz bekommt, dazu die Konfiszierung des Schiffes und eine Millionen-Geldstrafe, damit der Herr Kapitän und die Spießgesellen seiner kriminellen Organisation den Schlepperberuf aufgeben einen ehrbaren Beruf ausüben müssen.

  4. Mona Rieboldt

    Wenn so ein NGO-Schiff da herum fährt, ist das sehr teuer. Wer finanziert das? Spenden reichen da lange nicht. Meist werden NGOs von Regierungen bezahlt, um die Sichtweise der jeweiligen Regierung zu verbreiten.

  5. Falke

    @Mona Rieboldt
    Viele dieser NGOs werden von George Soros finanziert. Ob das jetzt auch auf die ” Mission Lifeline” zutrifft, entzieht sich meiner Kenntnis, es ist aber sehr wahrscheinlich. Orban hat den richtigen Schritt getan und vom Ausland (gemeint ist natürlich vorwiegend Soros) finanzierten NGOs die Aktivitäten in Ungarn verboten bzw.wesentlich erschwert.

  6. Leitwolf

    Hier ein aufschlussreiches Video, das von der “Sea Watch” selbst ins Internet gestellt wurde. Es soll wohl irgendwie das vermeintliche Unrecht durch die libysche Küstenwache dokumentieren. Tatsächlich aber sieht man, wie die NGO die Herausgabe von bereits geretteten Migranten verlangt, dann mit Schlauchboten an die libysche Küstenwache heranfährt, und die Migranten zum Springen animiert.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.