Silber, Schnitzel und die Infaltion

Von | 27. März 2018

Nein, es gibt ja keine Inflation und Teuerung erst recht nicht. Zumindest nicht in der Statistik, sondern nur im normalen Leben. Es gibt auch keine Zinsen mehr. Das aber zählt heute im postfaktischen Zeitalter alternativer Wahrheiten nicht mehr. Man sollte doch sein Geld eher ausgeben, raten führende Meinungsexperten. Aber wofür? hier

Ein Gedanke zu „Silber, Schnitzel und die Infaltion

  1. Dieuetmondroit

    Einige Anmerkungen dazu:
    Der Silberpreis wird massiv durch massenhafte Leerverkäufe beeinflusst. Auch JP-Morgan spielt da mit. Zuerst den Preis durch den Verkauf von (Papier)Silber drücken und mit den Gewinnen aus Shorts physisches Silber ankaufen.
    Womöglich drücken sie aber noch weiter und lassen den Silberpreis auf absehbare Zeit nicht steigen.
    Wer in Österreich jedoch ein paar Unzen (derzeit billiges) Silber kaufen möchte, bezahlt darauf Umsatzsteuer, die er beim Verkauf natürlich nicht mehr zurück bekommt. Silber müsste also um ca. 30 Prozent steigen, damit der Käufer Steuer und Gewinnspanne des Händlers hereinbringt. Ob das ein gutes Investment ist, wage ich zu bezweifeln.
    Gold kann übrigens steuerfrei erworben werden.

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