Sind die Armen arm, weil die Reichen reich sind?

Der Reiche ist reich, weil er dem Armen etwas genommen hat – für Menschen, die so denken, ist das Wirtschaftsleben ein Nullsummenspiel, so wie beim Tennis, wo einer verlieren muss, damit der andere gewinnt.Obwohl dieses Denken sehr verbreitet ist, ist es grundfalsch. mehr hier

3 comments

  1. gscheithaufen

    Das verbreitete Nullsummendenken führt ja auch zu der Meinung, dass Wirtschaftswachstum schlecht sei. Dabei ist es (steht in der Binse als Weisheit) völlig klar, dass es Wachstum geben muss, wenn sowohl der “Reiche” als auch der “Arme” unter mehr Wohlstand “leiden”. Das ist aber für Leute, die sogar CO2 sehen können, natürlich nicht erkennbar.

  2. Falke

    Das ist ja auch die Idee, auf der das gesamte Lügengebäude der Grünen aufbaut. Daher sind ja ihre Hauptforderungen, den “Reichen”, also den Vielleistern, möglichst viel wegzunehmen (Erbschaftssteuer, Vermögenssteuer, absurde Steuersätze für hohe Einkommen), um es den “Armen”, also den Wenig- und Nichtleistern zu geben. Und mit denen will Kurz koalieren?

  3. Johannes

    “Sind die Armen arm, weil die Reichen reich sind“ Es gibt einen Kontinent in dem das mit Sicherheit in großem Ausmaß zutrifft, Afrika. Dort gibt es in fast jedem Staat eine politische Oberschicht die einzig durch den Verkauf der Bodenschätze unermesslich reich wurde und noch immer wird. Glücklich das afrikanische Land in dem noch ein paar Weiße leben, wie in Rhodesien-Simbabwe, dort kann man den Weißen bequem den schwarzen Peter umhängen und derweil während der Mob die Weißen hasst und ihnen den Tod wünscht in Ruhe seinen Geschäften nachgehen.

    In vielen Arabischen Staaten ist es ebenso, unermessliche Ölvorräte und das Volk schaut durch die Finger, in Venezuela das Gleiche.

    In Europa muss es aber am schrecklichsten sein, wie sonst könnten alle aus diesen Schurkenstaaten hier her strömen. In Europa herrscht ein dichtes soziales Netz aber jeder der es will kann seine Chancen nützen.
    Ich kenne einige Menschen die aus einfachen Verhältnissen kommend nach einem sehr erfolgreichen Studium nun bestens verdienen und in Weltkonzernen arbeiten, teilweise in mittleren und oberen Führungsetagen. Sind diese Arbeiterkinder nur deshalb weil sie ihre Chance nutzen konnten und nun in einem Monat mehr verdienen als ihre Väter und Mütter in einem Jahr verabscheuungswürdige Kapitalisten geworden?

    Wenn jemand auf Grund von Lug und Betrug reich wird ist es zu verurteilen. Auch Reichtum durch Verbrechen und hier, als Beispiel, vor allem durch den Handel mit Drogen halte ich für höchst strafbar und verurteilenswert.
    Interessant das die sonst so strenge Gesellschaft wider dem Reichtum hier ganz gern ein Auge zudrückt, hat wohl mit dem ethnischen Hintergrund der dort agierenden zu tun.

    Nein da geht man lieber auf Arbeitgeber los die ein gut florierendes Unternehmen führen. Kevin`s Enteignungspläne für BMW sind die wohl witzigste Idee die ein Sozialist jemals erzählte, das er noch immer in Amt und Würden als der Hoffnungsträger der deutschen Sozialisten gehandelt wird erklärt besser als alles andere warum sie dort gerade untergehen.

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