Sind Sie ein übler Populist?

Die Sprachprobleme von Kindern in öffentlichen Schulen zu thematisieren, gilt neuerdings als rassistisch. Sie zu ignorieren hingegen als politisch korrekt. (Franz Sxchellhorn, mehr hier )

6 comments

  1. Falke

    Wie wäre es, wenn man nicht Deutsch Sprechende erst gar nicht massenweise ins Land ließe? Wobei ich natürlich nicht Touristen meine, die nach ein paar Tagen (oder auch Wochen) das Land wieder verlassen.

  2. Selbstdenker

    “Fast jeder fünfte 15-jährige Pflichtschüler kann hierzulande nicht sinnerfassend lesen, ungefähr gleich viele beherrschen die Grundrechnungsarten nicht.”

    Das müssen (sollen) sie auch nicht. Hauptsache sie kritzeln alle paar Jahre ein X an die richtige Stelle.

  3. aneagle

    Es gibt einen ansehnliche Menge von Politikern, die nicht sinerfassend denken können, oder schlimmer noch, ihr politisches Gegenüber bewusst missverstehen wollen. Beide Gruppen haben massiv gefördert zu werden um schnellstmöglich den ihnen zustehenden Platz in Brüssel einzunehmen. Diese destruktiven Politiker kosten im eigenen Land ungleich mehr als in der offenen Psychiatrie der EU. Allerdings gehört die EU dahingehend rückreformiert, dass aus den dort verabschiedeten Richtlinien in den Mitgliedsstaaten keine Gesetze erwachsen müssen. alles andere ist existenzgefährdend, siehe z.B. DSVGO. Das erspart so manchen Exit.
    Was nun Thönnies und Linnemann betrifft: sie haben beide recht, aber es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es sein Nachbar nicht will. Wozu die Rechtfertigung, was soll das Büßerhemd? Ned amol ignorieren. Wer sich kränken möchte, welcome. Für ihn hat der Schöpfer den tröstlichen Herrn Bedford-Strohm und die deutsche evangelische Kirche geschaffen, die sammeln freudig geistige Nackerpatzeln, die den EU- Zug versäumt haben.

  4. Marianne Gollacz

    “Alternativ dazu täuscht man einen falschen Wohnsitz in der Stadt vor, um den Nachwuchs in einer guten öffentlichen Schule unterzubringen. Letzteres ist in Wien mittlerweile zu einer Art Volkssport geworden”. Ja, das beobachte ich auch. Begründet wird es meist damit (von den “Gutmenschen”), dass das Kind in diese Schule gehen möchte, weil Freunde aus dem Kindergarten auch dorthin gehen.
    Was meiner Meinung nach nicht unterschätzt werden sollte, ist die größere Aufmerksamkeit, die die Kinder mit Migrationshintergrund in der Schule bekommen. Lehrerinnen, die es sicher gut meinen und in bester Absicht handeln, ermutigen diese Kinder über ihr Herkunftsland, ihre Kultur, ihre Religion zu erzählen, etwas in ihrer Muttersprache zu sagen. Autochthonen Kindern, speziell wenn sie die Minderheit in der Klasse sind, wird dadurch suggeriert, dass ihr Land, ihre Kultur, ihre Religion, ihre Muttersprache weniger wert ist, weil es keine Aufmerksamkeit verdient.
    Durch die Beschäftigung mit der großen Zahl der Kinder mit Migrationshintergrund vergessen die Politiker und Lehrer auf die einheimischen Kinder.

  5. Mourawetz

    Die Tatsachen sind eben konservativ, wie schon Margaret Thatcher wusste, klar dass das den Linken gegen den Strich geht. So haben sie sich nicht zu helfen gewusst und die FPÖ-Zentrale Niederösterreich in Brand gesteckt. Wer nicht die Argumente auf seiner Seite hat, der nimmt eben Molotowcocktails.

  6. Rado

    So ein Artikel ausgerechnet im “PROFIL”. Netter Versuch!
    In den Wiener Öffentlichen Schulen sieht es genauso aus, wie die Profilredakteure es seit Jahrzehnten wollten!

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