7 Gedanken zu „Sind Sie gegen Bargeldverbote?

  1. Thomas Holzer

    Ein bisserl tendenziös, dieser Fragebogen;

    “Sind Sie der Meinung, dass die Pflicht zur Anmeldung von Barzahlungen, die eine bestimmte Obergrenze überschreiten, im Hinblick auf die Bekämpfung der missbräuchlichen Verwendung von Bargeld bei illegalen Aktivitäten ebenso wirksam wäre wie die Beschränkung von Barzahlungen?”

    Wird hier schon der “erste” Ausweg abgefragt, sollte vorerst die Abschaffung des Bargeldes an einem vielleicht doch zu großen Widerstand scheitern?! Natürlich nur, um das Verbot dann halt später umzusetzen.

  2. Hanna

    In der heutigen Zeit der Zensur und Verfolgung von Leuten, deren Meinung sich nicht mit der “richtigen” deckt, erscheint mir ein Fragebogen, der konkrete persönliche Daten und Kontaktadresse abfragt “bedrohlich”. Es gibt unzählige Umfragen von Marktforschungsinstituten, die ohne derlei auskommen und dennoch eine Tendenz erforschten. Bargeldverbot ist Enteignung. Alles Geld nur virtuell? Okay, und beim Stromausfall? Zurück zum Tausch-System, oder doch Raub und Mord im großen Stil. Widerlich, die Regierungen dieser Welt. Ich wünschte, es gäbe so etwas wie “biblische Strafen” für jene, die andere versklaven und die nichts gutes im Schilde führen, die solche “automatisch” hinwegrafften. Zum Thema: Man vergesse nicht das bereits beschlossene “DICE”-Programm, Bargeld-Fake, um Widerständen gegen das Bargeldverbot zu “begegnen”: http://www.edaqs.com/products/dice-cash-security-system/ Es sind “Banknoten”, die aber einen Chip implantiert haben und jederzeit für ungültig geknopfdruckt werden können. Ich lach mich schief.

  3. Falke

    @Thomas Holzer
    Sogar sehr tendenziös. Es gibt da einige Fragen, die mir gar nicht die Möglichkeit geben, meine totale Ablehnung von Obergrenzen auszudrücken – ich muss da zwangsweise irgenwelche Beträge ankreuzen. Dazu werde ich auch noch gezwungen, der Abschaffung des 500-Euro-Scheines zuzustimmen. Jedenfalls ein völlig kontraproduktiver Fragebogen; wer für die völlige Abschaffung jedwelcher Beschränkung des Bargeldverkehrs ist, sollte ihn keinesfalls ausfüllen.

  4. stiller Mitleser

    Es wird ohnehin nur zu einer – allerdings niedrigen – Obergrenze kommen, denn sonst brächten sich die neuen Eliten um einen der größten Vorteile von Einwanderungsgesellschaften: die Konsumption des Überangebots von billiger Schwarzarbeit (Putzfrauen, Kindermädchen, Massage, Prostitution, Gärtner, Reparaturen im Haushalt).

  5. Thomas Holzer

    @Falke, stiller Mitleser
    Sie schreiben es!
    Nur, @stiller Mitleser, ich befürchte, daß eine “allerdings niedrige Obergrenze” nur die Vorstufe zu einem totalen Bargeldverbot kommen wird.
    Die “neuen Eliten” werden die von Ihnen angeführten Vorteile ganz etatistisch weiter genießen, sprich sie werden Gutscheine (Handwerkerbonus, Dienstleistungsscheck sind Vorboten) einführen

  6. Martin Kühnl

    Vollkommene Ablehnung ist in diesem tendenziösen Fragebogen nicht artikulierbar. Ist man gegen Bargeldeinschänkung zb wegen der dann nicht vermeidbaren Negativzinsen, läßt sich dies nicht ankreuzen. Eine Sauerei, solche Fragen zu formulieren.

  7. Fragolin

    Man muss das Ganze auch positiv sehen: Nie wieder den Einkaufswagen vom Auto hundert Meter bis zum nächsten Unterstand schieben um seine Münze wiederzubekommen… 😉

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