Skandinavien, das Bollwerk des Antisemitismus

Von | 23. Februar 2017

“Am 12. Januar veröffentlichte die norwegische Zeitng Aftenposten einen Artikel über Jared Kushner, den Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump und sein leitnder Berater: “Der Jude Kushner, wird berichtet, drängte auf David M. Friedman als neuen Botschafter in Israel”, schrieb Aftenposten. Die Zeitung musste sich später dafür entschuldigen Kushner “Der Jude” genannt zu haben.
Ein paar Wochen zuvor verabschiedete der Stadtrat von Norwegens drittgrößter Stadt Trondheim einen Beschluss, der ihre Einwohner aufforderte israelische Waren zu boykottieren – eine Stadt strebt danach “israelfrei” zu sein….” (hier)

9 Gedanken zu „Skandinavien, das Bollwerk des Antisemitismus

  1. Fragolin

    Da allgemeinhin die Definition von “rechtsextrem” und “faschistisch” mit glühendem Antisemitismus beginnt, entsteht der fürchterliche Verdacht, es bei dem Breiviks züchtenden EU-Verweigerer mit einem Nazistaat zu tun zu haben. Wir sollten schleunigst norwegischen Räucherlachs aus den Regalen nehmen und die Einfuhr norwegischen Öls boykottieren!

  2. mariuslupus

    Eine Konzession und Liebesbeweis an die skandinavisch-muslimischen Neubürger. Das der Antisemitismus mit den Muslimen nach Europa importiert wird ist eine Tatsache. Kein “für nichts Verantwortlicher” Politiker würde es zugeben dass er den Boden für den zunehmenden Antisemitismus bereits vorbereitet.
    Aber, die Haltung der Jüdischen Gemeinden in Europa und in den USA ist inkonsequent und widersprüchlich.
    Und wo bleibt der Papst ?

  3. caruso

    “Wo bleibt der Papst?” –
    Er ist “verliebt” in den Moslime und/oder in den Islam. Den diese beten auch den einen
    einzigen Schöpfergott an. Daß der Islamische Gott, Allah, etwas ganz anderes ist als
    der Christengott, das merkt er nicht oder will er nicht merken. Aber er steht damit in
    guter Tradition. Schon der polnische Papst küsste den Koran. Daß ein “moslemischer
    Papst” je eine Bibel geküsst hätte habe ich nie gesehen/gehört/gelesen.
    lg
    caruso

  4. ethelred

    es stelt sich die Frage:
    ist das Ausmaß des Erdöls eines Landes direkt abhängig vom Antisemitismus des Landes, oder ist umgekehrt das Ausmaß eines unpräjudiziell vorauseilenden Antisemitismus die Vorraussetzung für einen ausreichenden Ölfund im eigenen Land, bzw. zumindest für ausgezeichnete Wirtschaftsbeziehungen zu ölreichen Staaten, oder aber zeigen reiche Länder einfach ihre widerwärtigen Charkterschwächen selbstbewußter ? 😉

  5. Fragolin

    @ethelred
    Muss Letzteres sein, denn als Deutschland im höchsten Grad des Antisemitismus sogar die industrielle Vernichtung der Juden vorantrieb, wurden trotzdem keine wirklich bedeutenden Ölffelder unter dem Reichsgebiet entdeckt. Ich glaube eher, Öl macht Geld und Geld versaut den Charakter.

  6. mariuslupus

    @caruso
    In den “guten” alten Zeiten wurde ein vielbejubeltes, progressives, Theaterstück “Der Stellvertreter”, gegeben.
    Vielleicht möchte der aktuelle Papst paar Anregungen für ein ähnliches Theaterstück liefern.

  7. waldsee

    Das oftmalige Eintreten jüdischer Kultusgemeinden für islam .Angelegenheiten und das jahrzehntelange “Übergeben” der Nazikeule an linke Kreise ist bekannt.Scheinbar waren es die falschen Freunde,oder war es Kalkül?

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