So eine Überraschung auch…

Von | 15. November 2016

“Die Integration von Flüchtlingen in Handwerksberufe läuft nach Ansicht des Zentralverbands des Deutschen Handwerks teilweise ernüchternd. “Es dauert viel länger, als die meisten es erwartet haben”, sagte Verbands-Generalsekretär Holger Schwannecke nach einer Tagung der Geschäftsführer von 53 Handwerkskammern in Warnemünde….” (hier)

10 Gedanken zu „So eine Überraschung auch…

  1. Fragolin

    Hahaha! 1600 “werden vorbereitet”! Sind das die, die regelmäßig zu den Deutschkursen nicht erscheinen?
    Sie pumpen 1,5 Millionen ins Land und müssen dann mühsam und unter äußerster Kraftanstrengung 1 Promille davon auf eine langjährige Ausbildung vorbereiten. Aha. Aber wer behauptet, die Integration wäre gescheitert, bevor sie überhaupt hätte beginnen können, ist natürlich ein rechter Hetzer, ein populistischer xenophober… Gähn….

  2. Hanna

    Na, geh, da wird sicher nicht wahrheitsgemäß berichtet, denn wie man an medienbekannten Beispielen in Ö sieht, machen diese Leute doch den Volksschulabschluss in Nullkommanix und gehen dann gleich sofort auf die Uni zum Studieren. Da wird ein bissl was Handwerkliches doch kein Problemo sein.

  3. cmh

    Wenn ich z.B. 800.000 Menstruationstassen (ich lese und lerne) die halten zu liefern versprochen habe und nur 1600 davon erfüllen die Kriterien, dann habe ich ein massives Gewährleistungsproblem. Ziemlich sicher muss ich dann Konkurs anmelden oder zumindest den verantwortlichen Produktionsleiter feuern.

    In den Flüchtlingsangelegenheiten wird es allerdings so sein, dass wir Konkurs anmelden werden und den Produktionsleitern noch eine saftige Abfertigung zahlen müssen.

  4. mariuslupus

    Die “Presse” kann es nicht lassen. Schreibt noch immer von Flüchtlingen.
    Integration der “Flüchtlinge” in handwerkliche Berufe ? Unsinn ! Warum soll ein promovierter Hochschulabsolvent, ein habilitierter Wissenschaftler, einen handwerklichen Beruf lernen ?
    Oder, ist es doch anders. Aber dass darf nicht zugegeben, nicht ausgesprochen, nicht publiziert werden.
    In die EU, insbesondere in Merkel`s Landen, ist eine negative Auslese an Menschen aus den muslimisch-arbabischen Ländern, angekommen. Die Menschen aus diesen Ländern, die wirklich arbeiten wollen, haben sich schon längst um Arbeitsvisa in Saudi Arabien, den Emiraten, USA, Kanada, Australien, bemüht.
    Die Menschen die aus diesen Ländern nach Deutschland kommen, haben nur ein Ziel, ein Lebensplan. Die Einwanderung in den Sozialstaat, das kassieren der Sozialleistungen.
    Das geschieht immer wenn die Überheblichekeit als Nebelwand die Realität verdeckt. Das arrogante Nichtwissen der wellcomisten hat eine Katasrophe verursacht. Jetzt wird versucht das Ausmass klein zu reden. Wie sieht es in einigen Jahren aus. 95 % der illegalen Migranten am Arbeitsmarkt nicht brauchbar, Familienachzug von Frauen denen es verboten ist die Wohnung zu verlassen, Nachwuchs der sich weigern wird von den Ungläubigen etwas zu lernen.

  5. Selbstdenker

    Diese Nachricht trifft mich jetzt wie ein “Blitz aus heiteren Himmel”.
    Wie konnten “wir” uns bloß so “irren”? 😉

  6. Falke

    “Es dauert viel länger, als die meisten es erwartet haben“ – wer sind diese “meisten”? Etwa Merkel, Gabriel, Faymann, Linke und Grüne? Die übrigen, tatsächlich “meisten” (etwa 75 Millionen, einschließlich Österreich), haben es bestimmt nicht erwartet.

  7. Mona Rieboldt

    Aber aber, es wurde doch gerade gesagt von Herrn Weise, früher Arbeitsagentur, jetzt Vorsitzender des Migarationsamtes, 50.000 hätten schon einen Job, davon 30.000 einen sozialversicherungspflichtigen. Dazu wird natürlich nicht gesagt, was die eigentlich arbeiten und wo. Und keine Ahnung, was alles dazu gezählt wird. Getürkte Statistik wie diejenige, Asylanten sind nicht krimineller als Deutsche, das hat sich auch als Lüge erwiesen.

  8. Reini

    … warum sollte ein enttäuschter “Wirtschaftsflüchtling” einer minderwertigen Arbeit nachgehen? … umso schneller du dich anpasst umso eher musst du dir Arbeit suchen, also die Integration meiden, bevor dir auch noch eine Frau die Arbeit anschafft, …

  9. Gerald Steinbach

    Selbst habe ich bei den zahlreichen Wiener Baustellen in diesen Sommer nie einen schwarzen gesehen, auch ein Syrer, Tschetschene, Marokkaner,…. ist meinen bereits geschulten Blick nicht aufgefallen, hauptsächlich arbeiten dort Osteuropäer und Inländer
    Welche Talente haben die eigentlich, soviel Obststandln brauchen wir nicht und Kebap Buden gibt’s wie Sand in der Wüste und Kettchen drehen und beten wird nicht nachgefragt

  10. Lisa

    @Gerals Steinbach: das ist eine Tatsache – allerdings: Schwarze trifft mn da sochn ab und zu – leider fehlt es da bei Durchhaltewillen, mal hier, mal dirt Geld verdienen ist eher üblich. in der Twischenzeit hilft die Arbeitslosenkasse… Araber und allegemine menschen/Männer aus dem Vorderen Orient sind darauf getrimmt, handwerkliche Berufe nur dann auszuüben, wenn man die Produkte selbst verkaufen kann – etwa ein Töpfer, ein Goldschmied, ein Lederbearbeiter , etc. Geborene und erzogene Händler eben… Auf einer Baustelle für “Fremde” zu arbeiten verstehen und akzeptieren sie aufgrund ihrer Mentalität nicht. Wenn sie schon Geld nur verdienen können, wenn sie irgendwo unselbständig/angestellt sind, dann doch wenigstens in einem sozial angesehenen “sauberen” Beruf: Banker, Jurist, IT-Spezialist, irgendwas “Akademisches” etc…

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