So funktioniert die Corona-Pille

Von | 9. Oktober 2021

Molnupiravir, an antiviral pill being developed by Merck & Co., has been touted as a potential game changer in the fight against Covid-19. The experimental medication was shown to reduce the risk of hospitalization or death by about half in a late-stage study of adults with mild-to-moderate cases. The promise of a drug that patients can easily get and take at home has prompted some governments to order supplies even before regulators have decided whether to approve its use. weiter hier

Ein Gedanke zu „So funktioniert die Corona-Pille

  1. CE___

    Köstlich. und so erhellend.

    „..has prompted some governments to order supplies even before regulators have decided whether to approve its use…“

    Un-glaub-lich. Wie Ertrinkende die panisch alles packen was so gezielt mit Geschäftsinteresse vorübertreiben gelassen wird (!!!) und dann andere Menschen erfassen und sie mit in die Tiefe und den Tod reissen. Dabei ist es so einfach aus dem seichten Becken auszusteigen, einfach alle Maßnahmen aufheben. Wahrscheinlich muss ein Politiker eh‘ nichts mehr befürchen, weil sich alle den Schweiß von der Stirne wischen, Hauptsach‘ das die Virus-Chose vorüber ist.

    „…It’s the chemical name for a medicine originally developed to treat influenza that’s given orally in a capsule. …“

    A‘ geh‘, ich dachte jeder Krankheitsvergleich des Wuhan-Coronavirus mit Influenza ist Geschwurbel und Verschwörungstheorie? Jetzt muss man nur ein Medikament gegen Influenza hernehmen, ein wenig um-modeln, und gut ist es?

    „…It’s also likely to be cheaper: A five-day course of molnupiravir will cost about $700 per patient…“

    Naja, wäre ich Bloomberg wäre „billiger“ auch sehr relativ zu dem was Otto-Normalverbraucher oder ein Steuerzahler darunter versteht. Das weltweite eingesetzte effektive Iv…ctin gibt es um eine Handvoll Dollar.

    „…Will it replace the need for vaccines? No…“

    Etwas anderes hätte mich ja gewundert. Einmal der Gigl (Impf-Pharma), einmal der Gogl (Pillen-Pharma). Geld genug aus den nationalen Sozialversicherungssystemen ist für alle da. Wer hat noch nicht, wer will noch mal?

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