So macht Willkommenskultur so richtig Spaß…..

“……..Former foreign secretary David Miliband is paid a staggering $600,000 (£425,000) a year by the refugee charity International Rescue, it has been claimed. The huge sum is understood to have been declared publicly for the first time by the Charities Bureau and also reveals that Miliband’s income is the reward for working 37.5 hours a week as head of the charity….” (hier)

6 comments

  1. Thomas F.

    Erinnert fatal an Claudia Vranitzkys Gehalt bei Mutters Spendengeldsammelverein.

  2. gms

    Marianne,

    > Klassischer Sozi halt…..

    Den durchaus redlichen Sozialisten gibt es, dem bei kritischer Betrachtung einzig verzeihbare Naivität nachgesagt werden kann. Eine Stufe höher firmiert der Opportunist, welcher in einer vorgefundenen Ordnung persönliche Vorteile abgreift, dabei eher unaufällig und unagressiv agiert und zur Wahrung des intakten Selbstbildes an Sozialismus glauben will. Er hakt auch nicht nach, so sich Risse innerhalb seines Weltbildes auftun.

    Darüber steht die rote Elite, die dem Sozialimus treu ergeben ist, zugleich aber die Notwendigkeit verinnerlichte, es gäbe für Geführte und zu Führende unterschiedliche Spielregeln, der Zweck die Mittel heiligt und irgendwer die wirklich schwierige Arbeit zum Wohl der Menschheit erledigen müsse und dafür auch fürstlich zu entschädigen sei.

    Am extremen Ende der Fahnenstange residiert der Soziopath, der im Sozialismus ein zerstörerisches Vehikel zur Erlangung eigener Machtfülle auf Kosten der Mehrheit erkennt. In Anflügen zynischer Offenheit unter Präsentation feudaler Insignien schimmert bei diesen gelegentlich durch, daß sie in allen Fragen das letzte Wort haben und man sich keiner Hoffnung hingeben möge, das würde sich jemals ändern.

    Das an anderer Stelle bereits thematisierte Zusammenspiel von Big-Money und Big-Government vereint all diese Versionen und deren Mischformen von Sozialisten und verschiebt Wohlstand entweder unwissentlich oder gezielt durch politischen und mönetären Einluß in Richtung einiger weniger Leute nach oben.
    Wer glaubt, jeder derart praktizierende Sozialist sei am Wohlergehen der breiten Masse interessiert, der hat das zu Beginn des vorigen Jahrhunderts konzipierte und bis heute immer weiter intensivierte Spiel nicht verstanden. Großkapitalisten konzedierten in Memoiren oder Reden offen, den Kommunismus vor ihren privaten Wagen zu spannen, und werden dennoch heute ausgerechnet von genuin Linken für ihre anscheinend philantropische Selbstlosigkeit in den den Himmel gelobt.

    Vergiftung des Geldes, Erosion echter Werte und Tugenden und das Aufkommen von Ersatzreligionen, mediale Propaganda aus allen Rohren, das Planieren der Gesellschaft, platzgreifende Verwirrung und Unruhe, omnipräsente NGOs und immer bedeutsamer werdende supranationale Organisationen, ausufernder Staatseinfluß bei gleichzeitig explodierender Verschuldung — nichts davon geschieht aus sich selbst heraus evolutionär, sondern ist manifestierte Absicht jener Elite, die sich am Ende der Entwicklung unanfechtbar an der Spitze der Pyramide der Menschheit wähnt.

    Der nüchterne Libertäre verurteilt Plutokraten nicht, die sich über die Bande der Politik Macht und Einfluß sichern. Seine Verachtung gilt jenen politischen Figuren, die unter dem Anschein einer Verpflichtung dem Wahlvolk gegenüber das exakte Gegenteil forcieren, weil sie entweder zu dumm sind, das Treiben hinter den Kulissen zu erkennen, oder sich wissentlich vor den dreckigen Karren auf dem Weg zur Knechtschaft spannen lassen.

  3. Leitwolf

    Vom Kampf gegen Islamophobie zum Kampf gegen Kuffar..

    Bin leider eben erst über die köstliche, weil wahre Parabel zum Lemma gestoßen:

    http://www.jihadwatch.org/2015/02/swedens-islamophobia-expert-joins-the-islamic-state

    Ein (konvertierter) schwedischer Islamexperte, ist des Expertentums auf Kosten des Steuerzahlers leid, und schließt sich dem IS an. Das nachdem er jahrelang gegen Islamophobie und die, nach seiner Sicht, völlig falsche Wahrnehmung von Muslimen als gewaltbereite Fanantiker ankämpfte.

    Ein Kampf den er nun wohl verloren gab.. 😉

  4. Der Realist

    ähnliche Beispiele gibt es auch hierzulande genug, unbedeutende ethnische “Kulturvereine” haben extrem hohe Personalkosten oder werden mit öffentlichen Geldern großzügig subventioniert, ein Leistungsnachweis ist meist nicht erforderlich. Geschäftsführer von Häusern und Einrichtungen die mit Asylanten und Integration zu tun haben, nagen wohl auch nicht am Hungertuch.

  5. Lisa

    @DerRealist. Es ist tatsähich so, dass es Krisengewinnler gibt, wie es auch immer Kriegsgewinnler gab und gibt. Nur wurden letztere nciht mit Steuergeldern bedacht und mit p.c. moralisch unterstützt.

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