So schmutzig ist der «grüne» Luxus-Schlitten

Von | 29. Juni 2017

“Die Produktion der Tesla-Batterie verursacht über 17 Tonnen CO₂-Emissionen – mit einem normalen Auto kann man acht Jahre lang herumfahren, bis dieser Wert erreicht wird….” (hier)

9 Gedanken zu „So schmutzig ist der «grüne» Luxus-Schlitten

  1. sokrates9

    Hält eine Teslabatterie überhaupt 8 Jahre??

  2. Herbert Manninger

    Ökosnobs fahren zwecks Show elektrisch, man hat ja für größere Reichweiten eh was Besseres in der Garage.

  3. Herbert Manninger

    @sokrates
    Eh merkwürdig. Die Handyakkus lassen nach 2-3 Jahren spürbar nach.
    Die Teslaakkus technologisch ident, halten wesentlich länger. Angeblich.

  4. Humanist

    der von umlagefinanzierten induzierte hass auf die eigene industrie treibt immer seltsamere blüten. mercedes, audi, vw etc pfui! jede technisch mediokre mistkarre von übersee hui. saubere atomkraft pfui (deutsch engineered. alles nazis), chinesische kohlegruben hui, weil von europa aus verbalsozial (ich fordere….) beklempnerbar. merkel mittendrin. eine physikerin ohne jedes kausalverständnis von wirtschaftlichen zusammenhängen und bar jeglichen gespürs für exzellenz. vae victis!

  5. waldsee

    @humanist
    den Herrn Zetsche von Mercedes (7,6 Mill.€ -Gehalt) zuhören reicht.

  6. Leitwolf

    Gut, aber wenn so ein Tesla erstmal gebaut ist, dann braucht er nur mehr den sauberen Strom aus der Steckdose. Also zumindest wenn er ausschließlich aus Erneuerbaren stammt. Apropos, wie viel Energie braucht eigentlich das Aluminium eines Windrades, und woher stammt die? Und wieso kostet “eneuerbare Energie” eigentlich mehr? Liegt das etwa an einem Mehrverbrauch an Ressourcen? Es könnt einem schwindlig werden!

    Na gut, die CO2 Bilanz könnte dann doch noch retten, wenn man so ein Elektroauto nur mit Wind- oder Sonnenstrom füttert, wenn davon grad zu viel im Umlauf ist. Daraus lässt sich ein Gebot für alle E-Autofahrer ableiten: nur mehr tanken, wenn die Sonne im Zenith steht, oder der Wind ganz kräftig bläßt.

  7. astuga

    Jedenfalls eine interessante Hintergrundinfo.

    Ist ja auch schon lange bekannt, dass das Auto mit dem kleinsten ökologischen Fußabdruck ein beliebiger alter PKW ist.
    Denn der größte Energie- und Rohstoffverbrauch und die größte Umweltbelastung betrifft die Produktion, und nicht die Benutzung auf der Straße.
    Heißt: je länger man ein beliebiges Auto fährt, umso ökologischer wird es (auch im Vergleich zu einem sparsamen Neuwagen oder einem Tesla).
    Aber diese Tatsache überfordert auch viele Grüne intellektuell.

  8. Michael Haberler

    Vorausgesetzt, man subskribiert der Weltsicht „CO2 ist Schmutz”.

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