So ticken Impfskeptiker

Von | 22. November 2020

“… Kaum eine medizinische Errungenschaft hat so stark zur Gesundheitsvorsorge beigetragen wie die Schutzimpfung. Dennoch zögern nicht nur notorische Corona-Zweifler, sich impfen zu lassen. NZZ, hier

2 Gedanken zu „So ticken Impfskeptiker

  1. sokrates9

    Wenn jetzt plötzlich alle jahrelangen Zulassungstests massiv reduziert werden, Gentchnik – bei allen Lebensmitteln verboten – nun diskussionslos keine Rolle spielt,und man ankündigt dass bei 95% die Impfung wirkt oder zumindest milderen Verlauf der Krankheit zeigt- ist gewisse Skepsis angebracht.In England diskutiert man bereits wie Impfverweigerer von der Öffentlichkeit ausgeschlossen werden können.Bei 0,2% Mortalität in der Gesellschaft, 20% Erkrankungswahrscheinlichkeit, 1% Krankenhaus, 1% Intensivstation- Durchschnittsalter der Verstorbenen bei ca 70 Jahre hätte Plazeboimpfung wahrscheinlich ähnliche Ergebnisse.Wichtig ist auch dass Hersteller nicht geklagt werden darf.

  2. Falke

    Eine formale Impfpflicht wird wohl nicht kommen; dafür aber eine faktische: d.h., dass man ohne Impfnachweis wohl kaum noch die Wohnung verlassen dürfen wird, und schon gar nicht in ein Geschäft gehen, auch wenn man verhungert. Damit will ich sagen, dass eine Impfung für mich erst dann in Frage kommt, wenn nach etwa 5 Impfjahren noch niemand davon krank geworden oder gar gestorben ist. Wobei ich so meine Zweifel habe, dass solche Fälle überhaupt öffentlich bekannt werden. Auch wenn sie sonst wenig auf die Reihe bringen: das werden der Maturant und der Volksschullehrer, mit Hilfe des Kasernenkommandanten, schon schaffen. Und da ich nicht mehr der Jüngste bin, könnte es durchaus sein, dass ich bis dahin schon (eines natürlichen Todes, ganz ohne Corona) gestorben bin.

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