So viel knöpft Ihnen der Staat wirklich ab:

Mit dem Brutto­maten sehen Sie, wie viel Sie im Jahr er­wirt­schaften. Wie hoch der Wert Ihrer Arbeits­leistung ist, wie viel Sie zur Fin­anzierung staatlicher Auf­gaben beitragen und wofür das von Ihnen bereitge­stellte Geld ausgegeben wird. Der Brutto­mat ent­schlüsselt den un­über­sichtlichen Lohn­zettel und hilft Ihnen bei der Be­ant­wortung der Frage, ob der Staat Sie möglicher­weise zu stark in Anspruch nimmt. Oder ob die öffen­tliche Gegen­leistung für Sie in Ord­nung geht. (hier)

6 comments

  1. cmh

    Eigentlich ist mir das egal. Denn es gibt eh nichts anderes zu machen, als dass die Sauereien der Vergangenheit weggeräumt werden. Das ist ganz klar und ohne Zweifel von denen zu tun, die das stört. Und dazu zähle ich mich auch.

    Das was in diesem Zusammenhang zu ändern wäre ist, dass keine neuen Sauereien mehr entstehen. u müssen aber in erster Linie alles was sozialistisch ist weg von den Futtertrögen und weg von jeder Verantwortung.

  2. Thomas Holzer

    “……………müssen aber in erster Linie alles was sozialistisch ist weg von den Futtertrögen und weg von jeder Verantwortung.”

    Dann sind das Parlament und alle Landtage leer 😉

  3. Stephan

    “…alles was sozialistisch ist weg von den Futtertrögen und weg von jeder Verantwortung”
    “Dann sind das Parlament und alle Landtage leer”

    Genau. Dann gibt es keine einzige Partei mehr.

  4. cmh

    Dann müssen Sie sich selber politischerweise dreckig machen und dürfen nie wieder schreien, dass Ihnen der Staat soviel nimmt.

    WEr so nobel ist, dass er die Dinge aus Nobless nicht benennen mag, muss halt sein Börserl aufmachen. Zumindest solange etwas drinnen ist. Und dann wird er natürlich auch zum Proletarier.

  5. rider650

    Wie kann man bitte nicht zum Anarchisten werden, wenn man da seine reale Abgabenquote erfährt? Die amerikanischen Kolonialisten haben wegen 5% Steuern eine Revolution gestartet, und bei uns muss ein kleiner Buckler das 11-fache stemmen – das 11-fache!! ..und keiner rührt sich. Alles glückliche Sklaven.. http://www.freiwilligfrei.info/archives/6403

  6. Rennziege

    16. Dezember 2014 – 21:22 rider650
    Das wusste schon eine der weisesten Österreicherinnen, die je geboren wurden:
    „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.“
    (Marie von Ebner-Eschenbach, 1830 – 1916)

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