Sogar Zürich war Köln…

“…..Mindestens elf junge Frauen sind in der Silvesternacht in Zürich von Männergruppen bestohlen und sexuell belästigt worden. Das jüngste Opfer der Attacken war erst vierzehnjährig…..”

8 comments

  1. sokrates9

    Ich bin neugierig auf die heurigen Regenbogenumzüge! Ob die als kultureller Aufklärungsbeitrag auch durch diverse Problemvierteln gehen werden??

  2. Reini

    … Europa steht drauf,… es braucht Zuwanderer um jeden Preis!! … und die paar sexuellen Belästigungen,… da muss man sich eben anpassen!!! … und mit den zahlreichen Straftaten werden Arbeitsplätze geschaffen,… 2000 Polizisten sollten es in den nächsten Jahren in Österreich werden, … es gibt Narren über die man nicht lachen kann ;-(

  3. Erich

    Die Sturmwarnung gestern hat für die (amtlich verordnete?) Absage diverser Umzüge genügt. Dazu kommt die Einschränkung der Narrenfreiheit, wenn im Umzug einwandererkritische Wagen nicht mitfahren dürfen und sogar die Staatsanwaltschaft wegen “Volksverhetzung” ermittelt!
    Verbieten – und schon gibt es ein Problem weniger. Leider nur scheinbar. Metternich und Mielke lassen schon lange wieder grüßen.

  4. Thomas Holzer

    @Erich
    bei aller berechtigten Kritik an Metternich; der hatte wenigstens noch Weitsicht!

  5. Lisa

    Wenn sogar Witz, Ironie, Humor aus Rücksicht auf eventuell gewalttätig werdende Muslime untersagt werden, braucht es eben doch Integrationsbemühungen, selbst dann, wenn sie nach Ende des Syrienkriegs wieder zurückgehen sollten. Nach den Mohammedkarikaturen konterten einige muslimische Karikaturisten mit Jesuskarikaturen. Überhaupt nicht witzig, sondern schlicht lagweilig und dumm – Humor ist kulturell bedingt. Das sieht man nur schon in Europa: Spanier witzeln anders als Deutsche und die anders als Tschchen und die anders als Briten… Die Bemerkungen über die Fasnacht von zuschauenden Muslimen waren voller Verachtung für die Einheimischen … da werde ich schnell man zum Patrioten und ein Sarkozy, der sich traute zu sagen, wenn sie Frankreich nicht liebten, “qu’ils ne se gênent pas de la quitter” Warum sie s nicht tun, verstehe ich nicht. Mir müsste man das nicht zweimal sagen.

  6. sokrates9

    Jede Menge Veranstaltungen werden mit den eigenartigsten Argumenten verboten! – In Köln schien gestern trotz Sturmwarnung die Sonne! Panem et circensis ist bewährtes Sedativum für das Volk! Wenn nun die Spiele eingeschränkt werden wird der Hass steigen!

  7. Mona Rieboldt

    “Integrationsbemühungen”, da bemühte man sich schon seit 40 Jahren in Deutschland ohne nennenwerten Erfolg. Das Wort “Integration” ist nur eine Nebelkerze für das Volk, das man ruhig halten will nach den Exzessen der orientalischen Asylanten.

    Schon vor den Mohammedkarikaturen gab es in der arabischen Welt anti-jüdische Karikaturen und zwar nicht zu wenig. Nur wenn es gegen Moslems geht, sind sie beleidigt und versuchen die Karikaturisten zu töten oder schaffen es auch wie in Frankreich. Die anti-jüdischen K. in der arabischen Welt wurden von Henryk Broder veröffentlicht. Hitler ist auch sehr beliebt in der arabischen Welt.

  8. mariuslupus

    Eine beruhigende Nachricht des Sprechers der Zürcher Stadtpolizei. Wegen der grossen Menschenmenge konnten die Täter nicht identifiziert und nicht verhaftet werden. Damit hat die Polizei der Justiz Umtriebe mit Freisprechung der Täter erspart und die Poltiker werden nicht erklären müssen, dass es sich Ausnahmefälle handelt. Und die Gutmenschen werden nicht umständlich argumentieren müssen dass es sich bei den Tätern um Opfer handelt, und die Opfer eigentlich die schuldigen sind. Die Täter waren zu richtigen Zeit am richtigen Ort, aber die Opfer waren zu falschen Zeit am falschen Ort.

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