Sozial-Wohnbau in Wien: Manager kassiert 300.000 €

“Die stattliche Summe von gut 300.000 Euro erhält ein Vorstandsmitglied der GESIBA als Jahresgehalt – und verdient damit sogar etwa 25 Prozent mehr als Wiens Bürgermeister Michael Häupl. Diesen Umstand deckte nun der Rechnungshof auf und stellte auch gleich fest, dass die Gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft bei der Vergabe von Mietwohnungen oftmals Willkür walten lässt.” (hier)

5 comments

  1. Thomas Holzer

    Das kann nicht sein, so etwas machen die Sozialisten nicht, die sind doch immer die Guten, Sozialen, Solidarischen

  2. Der Realist

    Und wie schaut das bei der “Sozialbau” aus?, auch eine tiefrote Gesellschaft

    @Thomas Holzer
    ja, aber immer nur mit dem Geld der anderen

  3. G.

    Aber der ist doch ein Mähnätscha, das ist doch ganz was anderes als die eiskalten Typen aus der Privatwirtschaft. Der hat soziale Kompetenz und weiß wie man aus einer trockenen Zitrone noch was rauspressen kann. Außerdem ist er Sozialist, die sind immer die Guten und der kann gar nicht überbezahlt werden.

  4. Der Realist

    Wie es eben ist bei den gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaften, da hat das “gemein” schon seine Berechtigung

  5. Falke

    Das verstehen die Roten halt unter “sozial” und “gemeinnützig”. Möglicherweise hat der betreffende Manager auch einnal gefragt “Was war mei’ Leistung?” Das ist aber wohl nicht an die Öffentlichkeit gedrungen.

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