Sozialdemokraten gegen Schutzsuchende

Von | 25. Januar 2016

” …..Nicht Pegida, nicht die AfD, nicht rechte Kameradschaften, nicht die NPD. Nein, drei Ortsverbände der SPD rufen zu Straßenblockaden gegen die Errichtung von Flüchtlingsunterkünften auf. Unter dem Motto “Genug ist genug. Integration hat Grenzen. Der Norden ist voll” rufen die SPD-Ortsvereine Altenessen, Karnap und Vogelheim zu Protesten bzw. einem Lichtermarsch am 26. Januar auf. Im Aufruf heißt es: Der Anteil der Einwohner mit Migrationshintergrund beträgt hier derzeit über 40 Prozent. Mit dem Zuzug weiterer Migranten in die geplanten Massenunterkünfte, sind die Menschen vor Ort nicht mehr bereit und in der Lage, weitere Integrationsleistungen zu schultern…..” (hier)

5 Gedanken zu „Sozialdemokraten gegen Schutzsuchende

  1. Selbstdenker

    Wer wird denn jetzt, wo die Lawine erst anrollt, schon schlapp machen:

  2. cmh

    Mittlerweile merken auch zahlreiche SPÖ- oder SPD-Mitglieger, dass sie nur nützliche Idioten sind.

  3. Fragolin

    Immerhin gilt Buschkowsky ja auch als “Rechtspopulist”, und über Sarazzin brauchen wir nicht mehr reden… 😉
    Es wird immer schwerer, die Basis bei Laune zu halten, aber noch gibt es genug “Wir lassen das schaffen!”-Bobos.

  4. Lisa

    Alles eine Frage der Anzahl und der Verteilung. Residenzpflicht und, wenn noch nicht in Arbeit, Pflicht zu Dienstleistungen für die aufnehmende Kommune könnte da abhelfen – aber dann schreien Menschenrechtler wieder auf… Fronarbeit! Zwang! usw. – dabei wäre das letztlich zum Besten der Einwanderer, wenn sie bleiben wollen. Die erste Generation von (meist Nord-)Italienern in der CH hatte den Plan, Geld zu verdienen, in I ein Haus zu bauen und dann zurückzukehren. Aber da kam Nachwuchs, den man in die hiesigen Krippen schickte – damals waren sie sehr billig – und die Rückreise wurde immer weiter nach vorne verschoben. Die Folge war eine absolut assimilierte Generation von Italienern, die akzentfrei die örtlichen Dialekte sprach. Der zweite Einwanderungsschulb kam vor allem aus Süditalien, konnte oder wollte die Krippe nicht bezahlen, sondern schickte die Kleinen in die Heimat, wo man sie oft besuchen und anrufen konnte – beides für die ersten Einwanderer sehr teuer. Zzudem war TV schon Standard, währedn sich die erste Gruppe allenfalls mit einem Radio zufrieden geben mussten. Die Folge war: schlechtere Sprachkompetenz, Gruppenbildung von Secondos, Absonderung – und da sie zahlreicher waren als die ersten, eine Art Überlegenheitsgefühl den Einheimischen gegenüber, deren Italophilie ihnen bei dieser Haltung entgegenkam. In Europa ist Islamophilie zwar kaum verbreitet, aber das Willkommensgetue kann man damit vergleichen. Damals waren es Europäer- und in der CH zusätzlich eine Landessprache sprechend – aber Menschen aus Afrika und Vorderasien sind uns da doch noch viel fremder. Ich möchte hier nicht als fremdenfeindlich angesehen werden – kann ich mir bei meinem familiären Hintergrund und meiner Globetrotterei auch gar nicht erlauben 😉 – aber man kann sich ja ausrechnen, dass allein die Anzahl von zu Integrierenden irgendwann an eine Grenze stösst, wo sich das Verhältnis umkehrt. Besonders, wenn es sich um sehr vitale, von ihrem höheren Wert überzeugte, aggressionsbereite und nicht anpassungswillige Leute handelt.

  5. sokrates9

    lisa@ Mich wundert dass Sie das Wort ISLAM sich nicht zu sagen getrauen! Leute sozialisiert mit dieser Ideologie sind kaum integrierbar und werden / müssen de facto eine Parallelgesellschaft gründen!

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