Sozialhilfe für zwei Ehefrauen, warum nicht?

Von | 10. November 2015

“In Deutschland darf ein politischer Flüchtling eine staatlich anerkannte Zweitfrau, die auch Sozialhilfe bezieht, haben. Durch die zunehmende Präsenz des Islam in Deutschland rückt ein Gerichtsurteil von 2004 wieder ins Rampenlicht.” (hier)

13 Gedanken zu „Sozialhilfe für zwei Ehefrauen, warum nicht?

  1. Reini

    würde mal bei den Flüchtlingsfamilien und mit den mitgereisten Kinder den Vaterschaftstest machen, ob diese der Familie überhaupt angehören!!!! … bei Betrug würde doch sofort eine Abschiebung stattfinden,…. oder dürfen diese “Betrüger” in diesem Land bleiben?!?

  2. Thomas Holzer

    Einen Vorteil haben derlei Urteile aber schon; das System kollabiert noch früher als gedacht 😉

    @Reini
    Vaterschaftstest sind nicht halal, ergo bei “unseren” Neubürgern mit Zweitfrauen nicht anwendbar 😉

  3. Reini

    bin schon neugierig wenn die Drittfrau und Viertfrau die Solzialhilfeklagen einbringen!? 😉

  4. Reini

    Reichtum wird in den arabischen Ländern bzw. naher Osten mit vielen Frauen, Harem, gezeigt,…. man sollte den “neuen Einreisenden” klarmachen – Reichtum hat “Mann” in Österreich wenn er keine Frau hat! 😉

  5. sokrates9

    Reini@ Reichtum auf Kosten der blöden Österreicher ist doch auch was tolles!

  6. Lisa

    Wenn der Mann sich nicht zwei Frauen leisten kann (finanziell, physisch und gefühlsmässig etc. – er muss ja beide lieben, versorgen und befriedigen) ist es nicht erlaubt, sich eine weitere Ehefrau zu nehmen! Sozialamt ist da wohl ein Ausschlussgrund – auch nach dem Islam.

  7. Reini

    Lisa
    Da stellt sich eine Frage,… darf eine Frau mehrere Männer nehmen??,… wenn sie es sich leisten kann!!! … und dafür Sozialhilfe verlangt?! … wie sieht die Strafe im Islamischen Gesetzt aus – schätze Todesstrafe! …

  8. scandinaviancentercounter

    Bilduntertitel: Jedoch sind Bilder von muslimischen Hochzeiten kaum findbar??? Es gibt einen Fernsehsender, der nur Hochzeiten bringt: http://www.duguntv.de/ Da kann man sich das ganze Jahr über Hochzeiten aus ganz Europa anschauen. Tausende und Abertausende.

  9. Mona Rieboldt

    @ Lisa
    Woher haben Sie das denn? In Deutschland wird die zweite Ehefrau samt allen Kindern anerkannt, wenn der Moslem in seinem Heimatland schon damit verheiratet war und das mit allen Konsequenzen, auch mit Sozialhilfe. Da interessiert es keinen, auch nicht den Moslem selbst, ob er finanziell oder physisch dazu in der Lage ist. Oder wollen Sie das überprüfen die Sache mit dem körperlichen Können?

    Dazu ist es üblich in Deutschland, dass er weitere Frauen nehmen kann, die dann vom Imam ihm angetraut werden. Da aber das nicht in Deutschland anerkannt wird, passiert folgendes: Diese Frauen gehen zum Sozialamt und erzählen, sie sind Alleinerziehende und beantragen für sich und Kind Sozialhilfe. Das ist zwar den Beamten bekannt, aber zahlen muss das Amt dennoch.

  10. Rennziege

    10. November 2015 – 14:03 Mona Rieboldt
    Stimmt. Über islamisch geschlossene Ehen gibt es nicht die geringsten Aufzeichnungen; es gilt nur das in der Moschee gesprochene Wort. Also sind solche Ehen nach deutschem Recht nicht geschlossen, nach der Sharia aber gültig. Und die Sozialämter müssen Heerscharen von alleinerziehenden Müttern anerkennen, die sehr wohl im meist mehrehelichen Familienverband mit den Vätern ihrer Kinder leben, aber keinen Trauschein haben. (Berlins Ex-Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky, hat darüber ausdführlich berichtet, so gut wie alles bei YouTube zu sehen.)
    Das macht Deutschland zum Schlaraffenlandand für alle Muslime der Welt. Wie’s in Österreich diesbezüglich steht, weiß ich leider nicht.

  11. astuga

    @Lisa
    Das ist graue Theorie.
    Auch weil gar nicht definiert ist, was dieses “sich leisten können” überhaupt bedeutet.
    Zudem ist die Situation in jedem Land anders.

    Viele junge Ägypter können sich nicht mal eine einzige Ehefrau und Familiengründung leisten.
    Anderswo sind 3-4 Frauen durchaus möglich.
    Ich frage mich ja etwas anderes, welches islamische Eheverhältnis betrachtet die deutsche Justiz dann als legitim.
    Etwa auch die Muta und Genußehe?

  12. Rennziege

    10. November 2015 – 18:21 astuga
    “Viele junge Ägypter können sich nicht mal eine einzige Ehefrau und Familiengründung leisten. Anderswo sind 3-4 Frauen durchaus möglich.”
    Letzteres besonders in Deutschland, wo muslimische, nur mündlich geschlossene Ehen (gesetzwidrig) als legitim anerkannt werden, mit allen Folgekosten aus Steuergeldern.

    Gesetzwidrig hingegen ist es keineswegs, wenn ein Paar, das nur kirchlich verheiratet ist (also quasi muslimisch, allerdings mit schriftlicher Dokumentation) keinen standesamtlichen Trauschein vorweisen kann, als ledig eingestuft wird. So lauten die Gesetze für einheimische Paare. Und das ist auch gut so.

    Warum diese Gesetze ausgerechnet für Muslime außer Kraft gesetzt werden, wurde noch nie erklärt oder gar gerechtfertigt. Bescheidene Frage, wiederholt: Weiß jemand der Ab- oder Anwesenden, wie dieses Thema in Österreich behandelt wird?

  13. Lisa

    Gesetze haben das nun mal an sich, dass sie den Tatsachen immer hinterher hinken. Schlau, obwohl sehr unsozial. Und da haben die SPs aller Länder tatsächlich die Hoffnung, spter unter denen ihre Wähler zu finden?! Vor nicht allzu langer Zeit durfte man in Europa weder unverheiratet zusammenleben noch “uneheliche” Kinder haben. Gesetze kann man ändern – und sie wurden geändert. A propos: sind das überhaupt gläubige Moslems, wenn sie dem Wort des Propheten (Sure 4?) so selektiv und nach e enem Gutdünken folgen? (Nun, wir halten uns ja in einigen Fällen auch nicht an die Zehn Gebote…und als Christen an das der Nächstenliebe schon gar nicht. Also halt ich mal wenigstens den Mund,)

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