Sozialismus ist die größte Bedrohung für die Umwelt

“… Falls wir eine echte Alternative zu fossilen Energiequellen wollen, die den Umweltschutz fördert, Emissionen reduziert und das Leben auf der ganzen Welt verbessert, so wird diese Alternative einzig der freie Markt liefern. Sowohl die Geschichte als auch wirtschaftliche Anreize sagen uns, dass Interventionismus und Sozialismus nie die Umwelt schützen; Umweltschutz gilt dort nur als Ausrede, um die Kontrolle über die Wirtschaft auszudehnen und Verschmutzer zu subventionieren, um angeblich für Arbeitsplätze in sogenannten strategischen Sektoren zu sorgen. mehr hier

8 comments

  1. Rado

    Habe ich neulich richtig gelesen?
    Ex BK Christian Kern postet ein Photo vvon Che Guevaa mit einer Rolex Uhr am Handgelenk als Wortspende zu seinen den Luxus-Genossen? https://mobil.krone.at/2024691
    Und kein österreichischer Journalist findet sich, um die Frage aufzuwerfen, ob Kern denn meine, dass Che Guevara diese Rolex denn selber gekauft habe? Viel eher halte ich es für wahrscheinlich, dass die Rolex jemandem vom Handgelenk abgenommen wurde, den Che zuvor erschossen hat.
    Für die echten Sozis macht das aber ohnehin keinen Unterschied.

  2. Rado

    PS: Sorry wieder mal für die Rechtschreibfehler. Zu kleiner Display im wackeligen Öffi.

  3. Falke

    Es ist ja bemerkenswert (und vor allem erstaunlich angesichts der angeblichen “Expertise” der Umweltschützer jeglicher Art), dass es offebar ausschließlich um den “Ausstoß” von CO2 und sonstiger schädlicher Gase und Stoffe geht, und keineswegs mehr um den Gesamtumweltabdruck. Etwa E-Autos: “sauberer” Betrieb, doch in der Produktion und Entsorgung (vor allem der Batterien) umweltschädlicher als jeder Diesel-SUV. Gar nicht zu reden von einem eventuellen Unfall mit Brand. So gesehen müssten die Greta- und sonstigen Hysteriker doch große Anhänger der AKWs sein: absolut sauber im Betrieb, gefährlich bei Unfällen und problematisch in der Entsorgung. Wobei das Risiko hier dank hochentwickelter Technologie inzwischen bei weitem geringer ist als bei den E-Autos, wo die Technik noch am Anfang steht.

  4. astuga

    Auch wenn die Aussagen richtig sind, die Realität ist dann etwas komplexer.
    Ein britischer Kohle-Millionär ist Großspender von Extinction Rebellion, der berüchtigte Finanzspekulant Soros spricht sich für eine CO2 Steuer aus und gründete kürzlich eine Klimaschutzagentur.
    Und die New York Times berichtet wie der Klima-Alarmismus von den Wohlhabenden finanziert wird.
    https://www.cfact.org/2019/10/07/nyt-millionaire-money-pours-into-climate-alarmism/

    Und das ist bloß an der Oberfläche gekratzt.
    Mit Sozialismus hat das ganze wenig zu tun, die linken Aktivisten sind gerade mal die nützlichen Idioten dieser Kreise.
    Was aber beide verbindet ist der Glaube an einen starken, durchregulierten Staat und an eine kleine Elite die an den Schalthebeln sitzt.

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