Sozialismus ist schlecht fürs Klima

Von | 30. April 2021

Würde man die Umweltbilanz der früheren sozialistischen Staaten mit denen des kapitalistischen Westens vergleichen, so würde sich unter anderem zeigen, daß die DDR beim Pro-Kopf-Ausstoß von CO² noch vor den USA lag und fünfmal so viel Schwefeldioxid ausstieß wie die Bundesrepublik.[21] In den links dominierten Medien werden solche Dinge geflissentlich verschwiegen. Stattdessen wird hier unentwegt der Kapitalismus für den Klimawandel verantwortlich gemacht, wogegen eine sozialistische Planwirtschaft entscheidende Verbesserungen bringen soll. Gleichsam im Vorgriff auf eine planwirtschaftlich-obrigkeitliche Regulierung sind dem Staat weitreichende Befugnisse eingeräumt worden. Um die befürchtete Klimakatastrophe abzuwenden, darf er Produktion, Wohnen, Heizen, Fahren, Fliegen und Ernährung vielfältig reglementieren. weiterlesen hier

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