Sozialismus v. Privateigentum

Von | 21. März 2014

“……Die demokratische Wahl einer sozialistischen Regierung würde nichts an der Tatsache ändern, dass die Wegnahme von Eigentum gegen den Willen der Besitzer ein Akt der Gewalt ist. Die Zwangsenteignung von Eigentum auf der Basis einer demokratischen Wahl ist ungefähr so friedlich wie eine Lynchjustitz auf der Basis einer demokratischen Wahl. Sie ist eine kardinale Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Der einzige Weg, auf dem der Sozialismus in der Tat mit friedlichen Mitteln ins Dasein träte, würde über die freiwillige Stiftung des Eigentums an den sozialistischen Staat führen. Aber überlegen Sie einmal: Wenn der Sozialismus darauf warten müsste, dass die Eigentümer freiwillig ihr Eigentum dem Staat stiften, würde er fast mit Sicherheit ewig warten müssen. Wenn also der Sozialismus überhaupt jemals existieren soll, dann kann er nur mit Mitteln der Gewalt kommen – Gewalt, die in massivem Maßstab gegen jegliches Privateigentum gerichtet ist…..” (hier)

2 Gedanken zu „Sozialismus v. Privateigentum

  1. Rennziege

    … und dieser weise George Reisman schrieb das schon anno 1979, in der allseits begrüßten Blütezeit der Sozialisten in allen Parteien! (Copyright: Hayek) Aber schon damals, fürchte ich, hat’s keiner gelesen. Ob’s heute wer tut, außer uns?

  2. FDominicus

    Liebe Rennziege und wie lange hat schon von Mises gegen den Sozialismus geschrieben? Zitiere ich Sie doch direkt:”Aber schon damals, fürchte ich, hat’s keiner gelesen. Ob’s heute wer tut, außer uns? – See more at: https://www.ortneronline.at/?p=27829#sthash.JjwJTTBX.dpuf

    Es gibt eben nur 2 Alternativen
    1) entweder Menschen machen etwa freiwillig zusammen
    2) oder Sie werden mit Waffengewalt (implizit oder explizit) gezwungen.

    Es gibt kein “bisschen” Gewalt, so wenig wie es ein bisschen schwanger gibt….

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