18 Gedanken zu „Sozialismus wirkt!

  1. rubens

    Und wegen der “großen Erfolge” des französischen Wirtschaftsmodells will man dieses über die gesamte Eurozone und EU stülpen. ;-(

  2. DailyMirror

    Puh… das sind ja schon Größenordnungen, die man bis jetzt nur von neoliberalen Reformen kannte.

  3. Mona Rieboldt

    Und die “Drei von der Tankstelle” äh von der SPD (Gabriel, Steinmeier und Steinbrück) sind nach der Wahl von Hollande nach Frankreich gefahren, um Hollande zu beglückwünschen und von ihm zu lernen.

    Falls Rot-Grün nach der Wahl an die Regierung kommt, werden sie schon dafür sorgen, dass Deutschland immer mehr Industrieunternehmen verliert. Allein wegen der hohen Stromkosten werden Unternehmen ins Ausland verlagert. Das Gericht hat jetzt Ausnahmen für die Industrie verboten, das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig)

  4. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Ist doch ganz im Sinne der Grünen:
    zurück zur Natur, rauf auf die Bäume 😉
    So ein Steinzeitleben ist für das “vulgus populus” durchaus angebracht, wird die grüne Nomenklatura sicherlich nicht mal peripher tangieren 😉

    Da verhält es sich genauso wie mit unseren Sozis und der Gesamtschule:
    Gesamtschule für’s gemeine Volk, die Sprößlinge der Nomenklatura werden in die Privatschulen geschickt.

  5. Konstantin Thiel

    Die Sozialdemokraten mögen dort vielleicht an der Macht sein, jedoch betreiben sie weder sozialistische, noch irgeneine andere linksgerichtete Wirtschaftspolitik. Oder seit wann zählt Austärität zu einem sozialistischem Rezept für Wirtschaftspolitik?

  6. Sven Lagler

    „ Die französische Regierung bekräftigte erneut, bis Jahresende den Anstieg der Arbeitslosigkeit stoppen zu wollen.“

    Welche Regierung will das nicht ?
    Allerdings ist vorhersehbar, dass mit den beabsichtigten Mitteln die Situation nicht besser wird.
    Gehören die Überseegebiete auch zur EU ?

  7. DailyMirror

    @perry
    Zum Beispiel die unter Thatcher (von 1,2 Millionen auf 3,2 Millionen Arbeitslose innerhalb von 6 Jahren).
    Oder in Chile, als Milton Friedman dort als Berater tätig war (Arbeitslosenrate 1972: 3,2 %; 1982: 25 %).

  8. Feldheld

    @dailymirror
    Friedman war zwar nie als Berater in Chile tätig, aber was schert das einen linken Hetzer.

  9. Feldheld

    Wieviel Prozent seiner intellektuellen Kapazitäten muß ein Linker eigentlich so aufs Lügen, Verdrehen, Verfälschen, Verschleiern etc verwenden? 90%? Oder eher 99%?

  10. DailyMirror

    @Feldheld
    Ungefähr so viel, wie ein Neoliberaler verwendet, um Gift und Galle gegen die Linken zu spucken, wenn diese wieder einmal recht haben.

  11. Feldheld

    Was genau versprechen Sie sich eigentlich von ihrem Geschwurbel? Jeder, der lesen kann, kann in einer Minute feststellen, daß Sie plump gelogen haben. Google, Wikipedia, selbst Ihr Spiegel-Artikel widerlegt Ihre Lüge, und das trotzdem sich der Autor alle Mühe gibt, Friedman in ein falsches Licht zu rücken. Ich meine, wenn Sie von ihren eigenen Ansichten wirklich überzeugt wären, müßten Sie doch nicht so plump lügen? Aber Ihnen geht es eben nicht darum, irgendwen zu überzeugen. Ihnen geht es darum, Ihre Drogen Haß und Neid zu dealen. Sie wissen eh, daß nur ein Teil der Menschen dafür empfänglich ist. Nämlich die, die Ihren Lügen auf den Leim gehen.

  12. Herr Karl jun.

    @DailyMirror
    Ja, ja…die Neoliberalen haben ja sogar die Punischen Krieg verschuldet…Chile machte eine schmerzhafte “Kur” durch, danach prosperierte das Land wirtschaftlich und tut es bis heute. In Frankreich dagegen ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Ich wünsche mir eine ungestörte Fortführung des Holland’schen Experimentes. Nach Carl Menger gibt es ja nur einen Weg, wie richtige Ideen sich langfristig durchsetzen können, nämlich, dass die falschen vorher eben “ausprobiert” werden. Jetzt kann man sehen, was Sozen und Gewerkschaften abgesehen von ihren martialischen sprüchen vom “tägklichen Kampf” so wirklich drauf haben.

  13. Reinhard

    In Chile passierte das gleiche wie in Osteuropa. Der Zusammenbruch des staatlichen Alimentierungssystems, in dem Scheinbeschäftigung und ineffektives Werkeln zur Kaschierung des wirklichen Verhältnisses von Arbeitskraft und Arbeitsleistung benutzt wurden, führte zur Schaffung wirtschaftlich realistischer Verhältnisse.
    In einem System, in dem jeder Betrieb mindestens 25% Beiwagerl mit durchziehen und somit jeder Kunde diese über den Preis erzwungen mitfinanzieren muss, um Arbeitslosigkeit zu kaschieren, das Heil und die Glorie des Sieges des Sozialismus zu sehen, kann auch nur verkorksten Gehirnen einfallen. Das ist die realpolitisch durch Totalversagen abgetretene Denkart der Wandlitzer Realitätsverweigerer um Honecker, Tisch und “Ich liebe euch doch alle!” Mielke.
    Chile war übrigens nicht unbedingt “neoliberal”, schon weil sich Liberalismus und Militärdiktatur nicht wirklich unter einen Hut bringen lassen. Aber man pickt sich eben die Beispiele raus, die man in seinem Sinne umformulieren kann, und schon passt es.

  14. Spruance

    “Und wegen der “großen Erfolge” des französischen Wirtschaftsmodells will man dieses über die gesamte Eurozone und EU stülpen. ;-(”
    Naja, Sozialismus in einem Lande geht nicht – das hatte schon Stalin begriffen.

  15. DailyMirror

    @Feldheld
    Ich habe hier Zahlen vorgelegt, die meinen Standpunkt klar untermauern. Wenn Sie die leugnen oder nicht verstehen, kann ich auch nichts machen.

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