6 Gedanken zu „Sozialisten unter sich halt….

  1. Christian Peter

    Ich sehe Heinz Christian Strache eher als Kanzler 2018 mit dem Team Stronach und NEOS.

  2. Reinhard

    Die meisten, die Blau gewählt haben, taten dies aus Protest gegen die Roten. Wenn die Blauen jetzt so dämlich sind, mit den Roten zu flirten, verlieren sie die Glaubwürdigkeit als Sammelbecken der Protestwähler. Legt sich Strache mit Faymann ins Bett und macht sich damit zum Steigbügelhalter genau jener Gestalten, die von den Blauwählern abgewatscht werden sollten, ist das das Ende der blauen Erfolge und 2018 findet sich die FPÖ im einstelligen Keller wieder. Schon der offene Flirt mit den Roten kommt an der Basis nicht unbedingt gut an. Da meißelt einer am eigenen Grabstein…

  3. Christian Peter

    Es gibt nur einen Unterschied : Nationale Sozialisten wie die FPÖ sind internationalen Sozialisten, wie die ÖVP und SPÖ, allemal vorzuziehen.

  4. Jaqueline Ivonne Navratil

    Ist es wirklich “sozialistisch”von der FPÖ, wenn sie der Meinung ist, dass jemand, der 40 Stunden pro Woche arbeitet, zumindest so viel netto bekommen sollte, wie eine Familie mit einem Kind in der Mindestsicherung? In Wien werden derzeit (in drei Monaten werden die jeweiligen Sätze ja wieder erhöht) für zwei Erwachsene und ein Kind in der Mindestsicherung pro Monat (12x) 1.407,- Euro (16.884,- pro Jahr) ausbezahlt. Um als Arbeitnehmer auf das gleiche Jahresnettoeinkommen zu gelangen, müsste man 1.592,- Euro brutto (entspricht 1.197,- Euro netto – 14x = Netto jährlich 16.888,30) verdienen. Die Forderung nach einem adäquaten Mindestlohn hat damit zu allererst nichts mit Sozialismus zu tun, sondern mit Gerechtigkeit.

    Wer 40 Stunden pro Woche arbeitet sollte zumindest die Möglichkeit haben, eine Familie mit einem Kind auf dem Niveau einer Mindestsicherungsfamilie erhalten zu können. Wobei die Mindestsicherungsfamilie natürlich noch andere Vergünstigungen wie ORF-Gebührenbefreiung, günstigere Eintritte in Museen, Bädern, etc., verbilligte Fahrscheine im öffentlichen Nahverkehr, usw. genießt.

  5. Lodur

    Ja klar, die FPÖ ist sozialistisch, fordert sie doch in ihrem Wahlprogramm die Anhebung der Geringfügigkeitsgrenze auf € 1000 brutto. Ebenfalls die ÖVP, kämpft sie doch in der Manier eines “wahren Sozialisten” gegen Vermögens- und Erbschaftssteuer. Und was ist dann die KPÖ? Wirtschaftsliberal? Das Niveau in diesem Blog wird immer unterirdischer, sowohl von den Beiträgen als auch von den Kommentaren her.

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