Sozialstaat: Eine schrecklich teure Familie

“…..Eine Familie stürzt ein Zürcher Dorf in Finanznöte. Am Anfang der Misere stand eine gute Tat…..” (Lesenswerte Sonntags-Story, hier)

4 comments

  1. aneagle

    …da muß man nicht in die Schweiz gehen, das haben wir alles auch
    .. und auch nicht zu den Migranten, das können österreichische “Familien”, die sich tief ins soziale Netz fallen lassen, auch.
    Ihr kongenialer Partner ist die Caritas, die Familienhilfe ( bis zu 8 verschiedene in 3 Berufsgruppen) stellt, daran prächtig verdient und NICHTS verbessert, womit alle
    Beteiligten sehr zufrieden sind.
    Kummuliert kostet für jede dieser Problemfamilien, von denen es weit mehr gibt, als öffentlich bekannt ist, das bloße Aufrechterhalten einer Pseudoinfrastruktur, die gewährleistet, dass es zumindest keinen Kindesmissbrauch gibt, monatlich ca. € 20.000.-, Neben- und Förderkosten noch unberücksichtigt. Alle beteiligten Institutionen wissen, dass Veränderungen noch teurer kommen, bzw. dass ihnen Einnahmen entgehen könnten.

    Die Caritas hat ihren v.Mises genau gelesen und ihre zahlreichen Mitbewerber auch. Es wuchs und wächst die unproduktive Sozialbürokratie mit ihren sattsam bekannten Nutznießern gemäß den Beschreibungen der Aufblähung im Selbstzweck. (vgl.L. v. Mises). Zahlstelle ist: der neoliberale unsoziale gefühlskalte brutale Steuerzahler.

  2. Der Realist

    man muss de Dorfbewohnern eben erklären, welch Bereicherung die neuen Gemeindemitglieder darstellen, diesbezüglich Nachhilfe geben sicher gerne unsere Caritas-Mitarbeiter, hauptberufliche Gutmenschen, vertrottelte “Staatskünstler” und natürlich auch die Grünlinge.
    Das Potential dieser Menschen wird einfach nicht genug genutzt, der Arbeitsmarkt schreit förmlich nach diesen hochqualifizierten Menschen, stattdessen lässt man die Armen nicht arbeiten und sperrt sie in menschenunwürdige Unterkünfte mit kärglicher Verpflegung und knausrigem Taschengeld. Dabei könnte man angesichts des Beitrages dieser Leute zum künftigen allgemeinen Wohlstand schon etwas großzügiger sein, ich denke da so an die ASVG-Durchschnittspensionshöhe. All jene, die bei uns 40 Jahre und mehr brav ihre Beiträge geleistet haben, dafür jetzt auch über 1.000 Euro Pension einstreifen, werden wohl nichts dagegen haben.

  3. Rennziege

    7. September 2014 – 13:16 Der Realist
    Bitterer Sarkasmus, aber dem real existierenden Wahnsinn angemessen.

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