Sozialstaat: Wie man immer mehr Bedürftige schafft

“…….Bedarfsabhängige Sozialleistungen verstärken die Pauperisierung, die nicht als Verarmung zu verstehen ist, sondern als Überhandnahme des Bettlerdaseins unabhängig vom Wohlstandsniveau…” (hier)

14 comments

  1. Herbert Manninger

    Die Sozial-und Asylindustrie strebt, wie jeder andere Wirtschaftszweig, nach Wachstum und Vermehrung der dort Beschäftigten. Profitstreben eben.
    Und da der der heimische ,,Rohstoff” für die Produktion von ,,Gutheit&Moral” nicht reicht, wird eben vermehrt auf afrikanische und nahöstliche Importe gesetzt.

  2. Herr Karl jun.

    Brillant!
    Schon Wilhelm Röpke hat im “Ideal der komfortablen Stallfütterung” eine “perverse Sozialphilosophie” gesehen, die letztlich zur “Verhaustierlichung” des Menschen und zu seiner Entmündung führen muss.

  3. jvj

    War schon immer so:

    Wenn du mehr Bettler willst, dann gib ihnen Geld!

    Interessant in diesem Zusammenhang auch ein Artikel in der Presse mit der Überschrift: Wir leben im Land der Neugebauers, nicht der Zuckerbergs!

  4. sokrates

    Hervorragender Kommentar! Sollten sich die Gutmenschen hinter ihre linken Löffel schreiben!

  5. A.Felsberger

    Wenn dem Herrn Taghizadegan der “Wohlfahrtsstaat” so ein Dorn im Auge ist, dann soll er es doch einfach nur sagen: “Schaffen wir das Pensionssystem ab, die Krankenversicherung und das unentgeltliche Schulsystem!”. Wozu da um den heißen Brei herumreden, Hegel bemühen, Jahoda oder gar Mao? Wozu “Bildung” zur Schau stellen, wenn die Forderung so eine banale ist? Jeder Idiot kann diese Forderung erheben, dazu brauche ich kein pseudo-intellektuelles Geschwätz! Letztendlich reduziert sich ja doch immer alles nur darauf: dass, wenn der Markt frei wäre, das Ergebnis für alle das Beste wäre. Das ist alles, was es für so ein “Vögelchen” zu sagen gibt, und im Grunde sollten sich die “Liberalen” auch daran halten. Eingang in die Geschichtsbücher wird dieses Geschwätz sowieso nicht finden…….

  6. A.Felsberger

    Im Grunde ist das alles nur billiger Propagandismus: Man pickt aus den Wissenschaften diese oder jene Erkenntnis heraus, man garniert es mit Zitaten aus der Weltliteratur, um dann seine einzige Forderung, die man hat, hinzuschreiben: “Schaffen wir den Wohlfahrtsstaat ab!”. Man gibt sich zivilisiert, um nicht in den Geruch des Stalles zu kommen. Wozu? Ist mir meine eigene Forderung so wenig wert, dass ich mich hinter Phrasen verstecken muss? Dass ich den “Zivilisierten” mimen muss, um ans Ziel zu gelangen? Wer bloß fordert, hat`s leicht im Leben: Er muss nur dazu stehen. Dass er um den heißen Brei herumredet, verlangt neimand von ihm. Es täte den Liberalen gut, wenn sie sich das beherzigen und ihrer Rolle als politischer Propagandist ein bißchen bewußter werden…..

  7. A.Felsberger

    Politische Propagandisten sind allesamt vom gleichen Schlage: Auch Lenin glaubte sich das Mäntelchen der Gelehrsamkeit umhängen zu müssen, um seine politischen Absichten “rational” begründen zu können. Wie kann man auch “Revolutionär” sein, wenn man nicht anders als die anderen und zumindest “gebildet” ist? Herausgekommen ist dabei “Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus”, ein Werk, das vor Phrasen und zur Schau gestellter Marx-Kenntnis nur so strotzt. Hätte er sich diese Zeit gespart, und die Revolution schon Jahre davor in die Tat umgesetzt, hätte er seinen Anhängern, die allesamt Meuchler waren und keine Intellektuellen, einiges Leid erspart. Aber das geht natürlich nicht in der bürgerlichen Welt der “Zivilisation”. Hier muss man noch die grauslichsten Forderungen in das Kleid der “Wissenschaft” stellen, um überhaupt gehört zu werden. Und genau in diesem Sinne sollten sich die Liberalen selbst lesen lernen……

  8. estate

    Felsberger,

    “pseudo-intellektuelles Geschwätz .. Geschwätz .. billiger Propagandismus .. Geruch des Stalles .. Phrasen .. um den heißen Brei herumredet .. Propagandisten .. Phrasen”

    Gibt es einen ganz speziellen Grund, weshalb Ihr Sprachdurchfall ausgerechnet hier ausbrechen muß? Bis zum nächtsten ersten Mai sind’s noch ein paar Tage. Versprochen! Das ist dann so wie Faschingsdienstag, wo jeder ungeniert das Maul aufreissen kann und darf ohne Rücksicht auf Verluste.

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  10. frustrierter Bürger

    Felsberger,
    eine so großartige Analyse derart abzuqualifizieren zeugt entweder von geringer Geisteskapazität, oder von persönlicher Betroffenheit … – Freundschaft Genosse!

  11. Thomas Holzer

    @Felsberger
    Ihr Beitrag wird weder besser noch schlechter, wenn Sie diesen in drei Teile teilen 😉

    “……wenn man nicht anders als die anderen und zumindest “gebildet” ist?”

    Mit Verlaub, aber dieser Satz ist nicht logisch 🙂

  12. Thomas Holzer

    @Felsberger
    Nachtrag:
    Wie ein Einzelner, in concretu “Lenin” eine Revolution umsetzt, würde ich Sie ersuchen, zu erklären. Natürlich nur, so es Ihre revolutionäre Zeit zulässt 😉

  13. Fragolin

    @Felsberger
    Seien Sie wenigstens so konsequent, die eigenen Forderungen umzusetzen. Schreiben Sie einfach: “Liberale, haltet das Maul!” ohne es mit einem Triptichon pseudointellektuellen Gelabers zu umhüllen.

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