Soziologin fordert Intergrationskurse für Deutsche

Von | 31. Oktober 2016

“Es sei auch Schuld der Deutschen, wenn sich Einwanderer nicht integrieren wollen, sagt die Soziologin Annette Treibel. Sie forderte deshalb auf einer Veranstaltung Kurse für Einheimische.” (hier)

30 Gedanken zu „Soziologin fordert Intergrationskurse für Deutsche

  1. Dr.Gerd Eichberger

    Man sollte sich diese Ansichten im privaten Bereich vorstellen:Ca 5 junge Männer dringen in mein Haus ein, wollen dort ernährt werden und das Wohnrecht haben – und ich werde dazu verurteilt, mich in diese Situation zu “integrieren”. Da wäre meine beste Integration wohl die Übersiedelung in eine geschlossene Abteilung einer Psychiatrie…

  2. Fragolin

    Nach der Logik dieses Glanzbeispiels einer Orchideenquasseltante, die in ihrem Leben noch nicht eine Sekunde produktiv tätig war und sich am Erarbeiten jener materiellen Werte, mit denen die armen Eingewanderten gefüttert, umsorgt und gepflegt werden, mit noch nicht einem Handschlag beteiligt hat, haben sich also die Zahlschafe, die von 15 bis 73 rund um die Uhr den ganzen Mist, den sie verzapft, zu berappen haben, unterzuordnen und zu “integireren”.
    Um solche Gestalten nicht beim Wahren Namen zu nennen wurden Beleidigungsparagraphen erfunden. Deutsche sind in Deutschland bestens intergiert, in einem Umfang, in dem Österreicher in Österreich, Italiener in Italien oder Marokkaner in Marokko integriert sind. Was die verlangt, ist aber, dass sich die Leute so in die “neue Gesellschaft” integrieren wie es uns klassische Einwandererkulturen wie Aborigines, Maya und Sioux erfolgreich vorgelebt haben.
    Es ist Halloween, also gibts auch was zum gruseln:
    „Einheimisch ist man dann, wenn man mit den Verhältnissen an seinem Wohnort vertraut ist.“
    Eben. Deshalb sind Deutsche auch sowas von einheimisch und haben es nicht nötig, dass man ihnen die Verhältnisse an ihrem Wohnort so verändert, dass sie sich nicht mehr heimisch fühlen, weil invasierende Steinzeitkulturelle sich nur einheimisch fühlen können wenn sie die Verhältnisse an ihre Gewohnheiten anpassen. Wer sich von den Einwandernden hier heimisch fühlen will, sollte sich schnell den hiesigen Verhältnissen anpassen oder sich einen vertrauteren Wohnort suchen. Über 50 muslimische Länder leben glaubensgeschwisterliche Willkommenskultur.
    Noch besser ist ja, die Deutschen sollten sich „nicht über widerwillige Einwanderer wundern.“
    Oh doch, das ist sogar sehr verwunderlich. Die “Widerwilligen” strömen nämlich über tausende Kilometer in einem medial begleiteten Iron-Refugee mit Schlauchbootrennen und Bustransfer um die halbe Welt um ausschließlich nach Österreich nund Deutschland einzufallen. Was muss frau rauchen um darin “Widerwilligkeit” zu erkennen? Niemand wird gegen seinen Willen nach Deutschland gezwungen. Nur die Deutschen werden wider ihren Willen gezwungen, sich in Bagdader Verhältnissen heimisch fühlen zu müssen.
    Nur eines spricht diese Frau wahr aus – es handelt sich um Einwanderer. Nicht Geflüchtete oder Schutzsuchende sondern Einwanderer. Die bewusst ins Land geschaufelt werden. Und an die wir uns anzupassen haben.
    Sowas lebt vom Steuergeld der einfachen Leute und spuckt ihnen dafür lächelnd ins Gesicht.
    Widerlich.

  3. Fragolin

    Ein kerniger Frühstückseinwurf meiner Anvertrauten, der mir den Toast versüßt hat:
    “Ich fordere Integrationskurse für Soziologinnen in den Arbeitsmarkt.
    So könnte man die diskriminierende Frauenquote bei der Stadtreinigung verbessern.”
    Bin ich froh dass meine Frau keine Soziologin ist.
    😉

  4. Fragolin

    @Wonderwall
    Das Medium spielt keine Rolle, der Fall lässt in Deutschland inzwischen in vielen Medien die Wogen hochgehen.
    Die Zwangsunterwerfung in Deutschland schreitet rasant voran. Während muslimische Kinder Schwimmunterricht oder Kirchenbesuchen ohne jegliche Konsequenz fernbleiben, werden drakonische Strafen gegen Kinder ausgesprochen, die es wagen, sich dem Besuch einer fundamental-islamischen Moschee zu verweigern, die wegen der Hasspredigen ihrer Imame sogar im Fokus des Verfassungsschutzes steht.
    Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: dieser Junge zahlt für den (vergeblichen, denn zur Not wird er mit Polizeigewalt dorthin geführt!) Versuch, einen Götzentempel nicht betreten zu müssen, eine um 300 Euro höhere Strafe als die meisten Vergewaltiger, die unbehelligt durch die Straßen spazieren.
    Jetzt weiß man auch, warum inzwischen jedes Jahr eine sechsstellige Zahl deutscher Bürger aus dem Bezahlermilieu das Land verlässt.

    Übrigens noch ein Leckerhäppchen aus der Begründung der Volkszertreter aus dem (rot-grünen, was sonst als dem neuen braun…) Kieler Landtag, ein Moscheebesuch wäre ein wichtiger Einblick in die muslimische Gesellschaft. Aha, die Kulturrassisten verorten die normale muslimische Gesellschaft in einer Moschee, die von einem fundamental-islamistischen Verein betrieben wird. Und sie behandeln deshalb diese Moschee genauso wie eine KZ-Gedenkstätte: der Schüler wird gezwungen, sich damit auseinanderzusetzen. Beim KZ mit seiner Vergangenheit und bei der Moschee – mit seiner Zukunft?

  5. Alfred Reisenberger

    Ich hoffe nur dass die Krankheit der Baumrindensteichlerin nicht ansteckend ist

  6. Selbstdenker

    Noch mehr als die Glücksritter aus dem Morgenland benötigen ranzige Soziolog*_Innen und Irgendwas-mit-Medien-“Studierende” einen Integrationskurs.

  7. mariuslupus

    Diese Frau ist dabei zu beweisen, dass die Gesellschaft ihren Beruf nicht braucht. Diese Frau richtet einen doppelten Schaden an. Zuerst ist, dass Geld verschwendet dass sie jeden Monat ausbezahlt bekommt, nur um dann durch dumme Äusserungen versuchen, die Meinung der Menschen in ihren Sinne zu beeinflussen.

  8. FDominicus

    Ich biete als einzigen Kommentar dazu ein Zitat von einem Götz von Berlichingen. Wer will kann danach suchen, wer nicht lässt es bleiben.

  9. Geheimrat

    Wenn du tot bist, weißt du nicht, dass du tot bist.
    Aber für dein Umfeld ist es hart!

    Genauso ist es, wenn du blöd bist.

  10. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Danke für den link, mein Tag wird immer sonniger.
    Zitat:
    “Die Gründe dafür beschreibt die zuständige Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer (SPÖ) so: „Wenn man 14, 15 Jahre lang damit aufgewachsen ist, dass ein Mädchen ohne Kopftuch vielleicht nicht das respektierteste Mädchen der Straße ist, dann ist ihnen jetzt klar geworden: Bei uns in Österreich ist das normal. Sie müssen Abstand halten. Und sie haben uns gesagt: Sie sind dankbar dafür, dass sie jetzt einfach Bescheid wissen.“”
    Wie nennt das die Generation Schneeflocke so schön? LOL oder ROFL.
    Abgesehen davon, dass die verschwurbelte Schwurbelei der Brufsschwurbeltante fast so klingt, als ob den afghanischen Jungspunden jetzt klar geworden ist, dass es bei uns in Österrecih ganz normal ist, dass ein Mädchen ohne Kopftuch vielleicht nicht das respektierteste Mädchen der Straße ist (hä?), ist es dort, wo diese lieben Kinderlein sozialisiert wurden ganz und gar nicht so, dass ein Mädchen ohne Kopftuch nicht das respektierteste Mädchen der Straße war. Es war das toteste Mädchen der Straße.
    Und nochmal, weil es so schön war: “Und sie haben uns gesagt: Sie sind dankbar dafür, dass sie jetzt einfach Bescheid wissen.“
    Natürlich. Sie sagen immer, was ihr hören wollt. Denn dort, wo sie aufgewachsen sind, in der Straße des totesten Mädchens, haben sie auch gelernt, niemals zu sagen was man denkt, sondern immer das, was der hören will, der gerade am längeren Teil des Hebels sitzt.
    Diese Schwurbelknödel haben nichts, aber auch gar nichts begriffen von der Kultur, aus der diese Jungens kommen.
    Und das erklären sie dann mit stolzgeschwellter Brust in die Schreibblöcke der Journaillisten, die ebensowenig begriffen haben…

  11. Kluftinger

    @ FDomincus
    “Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten” (Götz von Berlichingen; 1. Akt). Meinten sie dies ? 🙂

  12. Mona Rieboldt

    Das Ganze hat ja schon einen “Bart”. Alle paar Wochen plappert irgendein Experte, Islam-Professor, Sozialarbeiter etc etc. irgendwas daher. Der eine will, dass die Deutschen arabisch lernen, früher sollten wir alle türkisch lernen, dann sollen wir Patenschaften für orientalische junge Männer übernehmen, in die Familie aufnehmen, Schüler in Lübeck sollten Betten machen für die Asylanten im Heim. Wir sollen den “Flüchtlingen” helfen und Geld spenden. Und jetzt werden schon deutsche Kinder in die Moschee gezwungen und das im Rahmen des Erdkunde-Unterrichts.
    Und das dumme Gerede von irgendwelchen Soziologinnen kann man gar nicht ernst nehmen.

    Zur Integration, worin sollen sich denn Asylanten integrieren? In das “Deutschland, du Stück Scheiße” oder das “Deutschland verrecke”? Das wird doch bei linken Demos gerufen. Und als Stellvertreter des Bundestagspräsidenten ging auch Claudia Roth mit. Sie hat es zwar nicht gerufen, sich aber hinterher auch nicht von solchen Sätzen distanziert.
    Und solche Politiker sollen die Elite sein? Sie halten sich nur selbst dafür. Siehe auch den deutschen Bundespräsidenten “Nicht die Eliten sind das Problem, sondern das Volk”.

  13. Gerald Steinbach

    Monaten rieboldt

    Dieser Gauck Sänger wurde eigentlich kaum thematisiert und die Welle der Empörung gab es gar nicht, schade das der damalige Interviewer ihn nicht gefragt hat ob er die Eliten etwas genauer definieren könnte, aber das hatte wahrscheinlich seinen Grund
    Also die Roth wäre sicher dabei gewesen

  14. Gerald Steinbach

    Fragolin
    Hat eh nur 2200 Euro gekostet und alle sind auch durchgekommen, dies wurde ja auch mit einer Urkunde(siehe Bild) belegt, so eine Art Nichtangriffspakt auf Autochthone Mädels, das dieser nur ein paar Wochen hält versteht sich

  15. astuga

    Ziemlich dreiste Behauptungen.
    Denn erstens sind es nicht DIE Einwanderer, sondern mit wenigen Ausnahmen überwiegend Muslime welche diese Integrationsprobleme haben und verursachen (offenbar auch in ihren Herkunftsländern, sogar dort wo der Scheich im Öl schwimmt und alle Arabisch sprechen).

    Und das nicht nur bei den bösen Deutschen, sondern weltweit überall wo sie einfallen… pardon, zuwandern.
    Und zwar ganz unabhängig davon, wie offen oder verschlossen sich eine Gesellschaft darstellt, oder wie das Integrationsmodell aussieht.
    Ich meine, wer sogar Probleme hat, sich in skandinavische Länder zu integrieren – geht’s noch?!
    Vielleicht sollte so jemand es im Legoland, Disneyland oder im Takatukaland versuchen.
    Oder besser noch daheim bleiben.

    Probleme verursachen Muslime übrigens auch in den USA, Kanada oder Australien, aber systembedingt deutlich weniger Kosten.
    Und das nicht nur alleine deshalb weil ihre Gesamtzahl erheblich geringer ist als bei uns.

  16. Michael Haberler

    Zeit, die SoWi Fächer auf 5% der MINT-Studienplätze zu begrenzen.

  17. Rennziege

    Sobald die Soziologin Annette Treibel eine Handvoll Flüchtlinge (männlich, der empirischen Feldforschung wegen) bei sich zu Hause einquartiert hat, in der Burka an den Katheder tritt und drei Dutzend Koransuren in verständlchem Arabisch rezitieren kann — erst dann glaub’ ich ihr, dass sie ihren Unfug ernstmeint.

  18. Fragolin

    Wer für eine fremde Volksgruppe fordert, dass diese ohne Einschränkungen ihre Traditionen und Kultur leben dürfen, ist ein Humanist.
    Wer dies für die eigene Volksgruppe fordert, ist ein Rechtsradikaler.
    Wer findet den Fehler? (Soziologinnen vermutlich nicht…)

  19. Hanna

    … aber ich kriege komische Kommentare, wenn ich erwähne, dass ich Arabisch-Express-VHS-Kurse absolviert habe, hier in Wien – und ich bin froh darüber, denn nun kann ich etwas sagen, was Exoten ev. verstehen können, außer, es sind Türken, soll heißen, ich kann mich verteidigen. Wer “Ana mithlu ummak” hört (“Ich bin wie deine Mutter”) wird sich überlegen, mich vergewaltigen zu wollen. Plus, ich kann ihm erklären, dass ich kein Geld und kein Handy dabei habe und dass ich versuche werde, ihn umzubringen, wenn er mich anfasst. Na, ist doch was. Fast so gut wie eine Armlänge Abstand. Also: Utrukni! (Lass mich los!) Hadha mamnua! (Das ist verboten!) Layla saida, alle zusamme. (Gute Nacht.)

  20. Hanna

    Sorry, sind mir einige “n” abhanden gekommen im vorigen Posting, kein Wunder bei all dem Arabisch. Ana asifa. (Tut mir leid.) Oder auch: La farq. (Ist egal.)

  21. Falke

    @Gerald Steinbach
    Erfahrungsgemäß werden sich die Richter, Staats- und Rechtsanwälte nun vor allem mit der Frage befassen, ob das Ganze nicht vielleicht doch “einvernehmlich” passiert ist.

  22. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Ich bin schockiert! Der arme traumatisierte Geflüchtete aus Somalia wurde von der brutalen Krankenschwester bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten? Freiheitsberaubung und Rassismus! Ich erwarte, dass diese Frau vom Betreiber der Klinik sofort gefeuert wird, denn es kann ja wohl nicht sein, dass in einer Einrichtung, die sich um die Menschen kümmert, solche aggressiven xenophoben und rassistischen Rechtsradikalen beschäftigt werden!
    Und die Patientin wollte es ganz sicher nicht anders, sonst hätte sie nicht leicht bekleidet im Bett gelegen, als der afrikanische Hengst zu ihr ins Zimmer stieg.
    Unsere Justiz wird die Tatsachen schon richtigstellen und der arme Schutzerflehende frei gehen, immerhin wollen wir doch den rechtsradikalen Hetzern kein Wasser auf die Mühlen geben. Bevor jemand auf die Idee kommt, einen Generalverdacht zu befeuern, wird eben Generalabsolution erteilt…

  23. Gerald Steinbach

    Falke
    Sozusagen eine einvernehmliche Vergewaltigung
    fragolin
    Der Somalia braucht die Salzburger Schulung

  24. mariuslupus

    Die Idee für die Integration der Einheimischen ist noch nicht nach Tirol vorgedrungen, sonst hätte die brutale Krankenschwester Mitgefühl für die Notlage des Nachwuchsvergewaltigers. Hat nur etwas üben wollen.

  25. stiller Mitleser

    @ Hanna
    das finde ich sehr klug! Ergänzend wär auch ein im Nacken gebundenes Kopftuch (tschetschenischer Stil!) und ein Satz in der Art “meine Sippe/Brüder/Familie wird mich rächen&dich umbringen” zu empfehlen. Aber trotzdem: hotspots meiden, glücklicherweise sind das eh meist schirche Gegenden.

  26. buerger2015

    mona riebodlt:
    kommen ja alle aus der ddr – zumindest gedanklich – und dort wollen sie auch wieder hin – nur dass volk halt nicht!

  27. buerger2015

    meine lebensgefährtin ist migrantin. sie spricht sehr gut deutsch und wird oft dafür bewundert. und dann wird sie gefragt woher sie kommt. auch das erzählt sie gerne. ich glaube die fr. soziologin sieht da etwas falsch. vielleicht den beruf verfehlt ?

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