Spanien: Auf die Bankenrettung folgt die Autobahnrettung

Von | 23. Dezember 2016

Die Steuerzahler soll nach der Regierung der Vorgang keine fünf Milliarden Euro kosten, es sei zu spät für eine Einigung mit den Gläubigern Für große Baufirmen ist die staatliche Rettung privater Autobahnen in Spanien ein schönes Weihnachtsgeschenk. Denn die haben Autobahnen nicht nur gebaut, sondern über Tochterfirmen auch versucht, sie rentabel zu betreiben. Doch damit sind sie vor allem im Fall der “radiales” im Großraum Madrid vor die Wand gefahren, da diese Mautstrecken kaum genutzt werden. Profitieren werden aber auch einige Betreiber am Mittelmeer in Andalusien. Und natürlich gehören Banken zu den Nutznießern, die als Finanziers hinter den unnötigen Projekten stehen…” (hier)

8 Gedanken zu „Spanien: Auf die Bankenrettung folgt die Autobahnrettung

  1. sokrates9

    Keine Panik! Die EU übernimmt schon die Schulden! Jetzt wurde doch gerade erst das neie EU – Gesetz in Italien gebrochen, dass Banken zuerst sich an ihren Gläubigern schadlos halten müssen!

  2. Fragolin

    @soktares9
    Ist ja auch nur konsequent. Wenn man schon permanent die alten Verträge bricht, warum soll man sich dann an die neuen halten?
    Trump hat Recht, wenn er sagt, mit der EU kann man keine Verträge schließen, die wäre kein zuverlässiger Vertragspartner.

  3. Mona Rieboldt

    All die Verträge mit den schönen Städtenamen wie Maastricht etc., wurden von der EU gebrochen. Besser die EU macht gar keine Verträge, dann können sie auch nicht mehr gebrochen werden 😉

  4. sokrates9

    Mona Rieboldt@ Wo denken sie hin? Keine Verträge? wie soll dann die Beamtenkamarilla beschäftigt werden!
    neue Vorschriften zur Optimierung elektrischer Zahnbürsten??Ob das genügt eine Energiewende einzuleiten?? 🙂

  5. Falke

    @Mona Rieboldt
    Hätten Sie etwa Maastricht oder Schengen gekannt, wenn dort nicht EU-Verträge geschlossen worden wären? Wahrscheinlich nicht – Sie sehen also den Nutzen dieser Verträge, zumindest für die betreffenden Ortschaften; eine wesentliche Förderung des Fremdenverkehrs. Mehr aber wohl auch nicht. Da hätte man sich Dublin sparen können; diese Stadt war auch schon vorher allseits bekannt. Die gleichnamigen Verträge wurden und werden ja nie eingehalten.

  6. Mona Rieboldt

    Sokrates9
    Es sollten doch nur noch Toaster mit einem Schlitz erlaubt werden. Was ist denn daraus geworden? Arbeiten die EU-Beamten noch daran?

  7. Mona Rieboldt

    Falke
    Ja Dublin und Lissabon waren schon vorher bekannt. Die meisten Städte habe ich aber erst kennen gelernt durch Kriege aller Art. Libanon, die Drusen in den Schufbergen, Aleppo und Mossul in Syrien. Vorher kannte ich auch nicht Masar-i-scharif in Afghanistan, erst als deutsche Soldaten dort in ihrem Camp immer den Müll trennen mussten (stimmt tatsächlich mit der Mülltrennung). Und seitdem weiß ich auch, dass die Burkas dort farbig sind, hellblau, gelb etc. An das Gesichtsgitter muss man sich als Touristin sicher erst gewöhnen.
    Touristisch gesehen, sind die Orte aber nur speziell als Abenteuer-Urlaub geeignet.

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