5 Gedanken zu „Spanien bereitet ein Grundeinkommen für Mittellose vor

  1. dna1

    Jeder, der schon einmal, außerhalb von Urlaub, längere Zeit in Spanien verbracht hat, weiß, wie Spanien funktioniert, nämlich extrem sozialistisch = kaum. “Mangnana, mangnana” ist dort ein geflügeltes und oft anzutreffendes Wort, wenn man eine Leistung nicht zum vereinbarten Termin bekommt. Den Mitarbeitern kann auch nichts passieren, es reicht ein Blick auf die Gesetze bezüglich Kündigung von Arbeitnehmern, die länger als 6 Monate im Unternehmen beschäftigt sind.

  2. Mourawetz

    Alle haben Einbußen zu verzeichnen, die Selbstständigen, die Unselbstständigen, Arbeiter und Angestellte, nur eine Personengruppe nicht: die Staatsangestellten. Diese werden zwar freigestellt, aber bei vollen Bezügen. Wie kann das sein? Müssen nicht alle am Riemen reißen? Firmen, die auf Staatsknete hoffen, müssen im Gegenzug sogar Dividendenzahlungen, von denen Existenzen abhängen, streichen. Aber Staatsangestellte, die auch zu normalen Zeiten von Steuern leben, kommen unbeschadet durch die Krise, als wenn nichts geschehen wäre.

  3. GeBa

    Die Sozialisten sind dabei, weiter runter zu wirtschaften, wo immer man sie lässt.

  4. sokrates9

    Solche in der Regel sozialistische Forderungen sind so lange gut solange es blöde gibt die das Bezahlen. ZB Mitteleuropaer die für Coronabonds haften sollen. Wenn man Grundeinkomme zB in Österreich einführen würde und alle Pensionisten somit 1000.-€ maximal bekommen, würden die Leute merken was solche Forderungen bewirken!

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