Spanien: “Der Mittelmeerkorridor des Dschihadismus”

“…….Die Verhaftung mehrerer Dschihadisten in Katalonien hat einmal mehr das dortige Problem des radikalen Islam ins Licht gerückt; Katalonien hat die größte Zahl von Muslimen in Spanien. In der Region leben schätzungsweise 465.000 Muslime, das sind mehr als 6 Prozent der 7,5 Millionen Katalanen. Mindestens zehn Prozent dieser 465.000 Muslime sind als “Radikale” einzuschätzen, die zum harten Kern derer gehören, die an die “Doktrin des Dschihadismus” glauben, sagt Jofre Montoto, ein katalonischer Terrorismus-Analyst….” (hier)

9 comments

  1. Syria Forever

    Shalom. Der Ausflug hat sich gelohnt.
    Was nicht im Bericht erwähnt wird sind die Nähverhältnisse der Politik und des Jihad in Spanien. Viele der netten Jihadisten haben Villen in Spanien, zur Verfügung gestellt von der Spanische Regierung. Ähnlich wie in Qatar das den HAMAS Kindermördern Unterschlupf bietet.

  2. Thomas Holzer

    Und bei uns wohnen die Fundamentalisten auf 40qm im Gemeindebau; wie man’s macht, man macht es anscheinend falsch 😉

  3. aneagle

    Bedenkt man, dass alle im Artikel Erwähnten mittelfristig die spanische Staatsbürgerschaft und alle demokratischen Wahlrechte für Katalonien,Spanien und Europa erwerben werden, kann einem durchaus mulmig werden. Noch ein problematisches europäisches Urlaubsland.

    Zumindest etwas Positives hat dieser Artikel:
    der zweitdümmste deutsche Allgemeinplatz nach “der Islam gehört zu Deutschland”, die Totschlagphrase zum Nahostkonflikt -“ist der Konflikt mit Israel beigelegt, herrscht im nahen Osten Frieden” hat endgültig ausgedient. Sie kann auch dem Dümmsten aller Dummen (Ausnahme der Irangroupie Claudia Roth/BündnisgrünIn) nicht mehr glaubwürdig vermittelt werden. Wenigstens etwas. 🙂

  4. Syria Forever

    aneagle Shalom.
    Roth wie auch Özdemir sind proxy eines Fethullah Gülen.
    Sehr zu empfehlen die Dokumentation “The Gülen”.

  5. Rennziege

    Wen wundert’s? Die Iberische Halbinsel war ja schon vor vielen Jahrhunderten ein offenes Einfallstor für die Krummsäbler. Allerdings muss man vor den damaligen Mauren den Hut ziehen: Sie hatten Kultur und Geschmack, an und in ihren hinterlassenen Bauten noch heute sichtbar.
    Die heutigen dumpfbackigen Schüler des Propheten werden auch diese Kulturdenkmäler zu Schutt und Asche machen, sobald sie den demographischen Knüppel aus dem Sack ziehen können. Oder schon eher.

  6. sokrates

    rennzoiege@ Die Mauren kamen 100 – 200 Jahre nach dem Propheten! Man will ja wieder auf das Geistige Niveau Mohammeds zurück, so gesehen stimmt es das sie alles zu Schutt und Asche machen werden!

  7. Syria Forever

    Rennziege, Shalom.
    Die Bauten der Mauren wurden von Handwerkern aus Spanien und anderen Europäischen Staaten errichtet. Die Administration wurde von Juden geführt. Es gab und gibt keine Muslimischen Baumeister oder Architekten mit Rang und Namen oder können Sie mir welche nennen?
    Die Mauren waren Ziegenhirten bevor sie in Andalusien und weiteren Teilen Spaniens eingefallen sind und Ungläubige zu Tausenden töteten. Nicht nur in Spanien. Das Morden reichte bis tief nach Frankreich. Isabella von Kastilien hat dem Treiben 1492 ein Ende gesetzt, das selbe Jahr in dem Spanien entstand und Kolumbus Amerika wieder entdeckte.
    Deshalb müssen Sie weder den Hut noch ein Kopftuch ziehen.

  8. Thomas Holzer

    Die (muslimischen) Araber hatten natürlich auch keine Ahnung von Medizin, Anatomie, Astronomie et al.
    Viele Werke der griechischen Philosophen wurden ohne Umwege direkt in den europäischen Klöstern transkribiert.
    Die waren alle Ziegenhirten, und sind es immer noch; und wir “Westler” sind die Krone der Schöpfung. Ohne uns geht die Welt unter……………
    Dann nimmt es mich aber Wunder, warum die “Westler” mittlerweile nur mehr lamentieren, aber ihr (ach so ureigenes) Ideal nicht mehr leben wollen

  9. Syria Forever

    Herr Thomas Holzer.

    Der Beitrag handelt von Spanien. Weshalb erzählen Sie von Arabern??

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .