Spanien wundert sich über die neue Corona-Krise in Nordeuropa

Von | 24. November 2021

Spanien wurde zu Beginn besonders hart von der Corona-Pandemie getroffen. Doch mittlerweile ist das Land dank seiner gut organisierten Impfkampagne zum Vorbild in Europa geworden. Dabei offeriert die Regierung den nördlichen Nachbarn ein probates Rezept: Masken und Impfung, Impfung und Masken. NZZ, hier

7 Gedanken zu „Spanien wundert sich über die neue Corona-Krise in Nordeuropa

  1. Cora

    Und was ist das Geheimrezept der Spanier: Maske und Impfen. Impfen und Maske. Tja, die Spanier, die wissen, wie es geht.

  2. Manuel Leitgeb

    Reden wir in ca. 3 Wochen weiter, wenn auch in Spanien der Winter voll Einzug hält.
    Schließlich war bis vor nicht allzulanger Zeit auch Niederlande ein Vorbild und jetzt müssen sie Intensivpatienten nach Deutschland auslagern.

  3. CE___

    Diese ganze Diskussion der Injektionsbefürworter über diese mRNA-Technologie einerseits und Ivermectin andererseits erinnert mich so frappant an den Kinofilm Idiocracy.

    Konkret die Szene “Brawndo has what plants crave”, ein jeder kann sich das auf Youtube selber ansehen, .

    Einfach mRNA durch Brawndo ersetzen, Pfizer als Brawndo-Hersteller.

    Wasser durch Ivermektin.

    Und die Präsidentenberaterriege im Film sich als die Impfbefürworter vorstellen mit ihrer Zirkellogik.

    Erschütternd.

  4. Falke

    Und das Geheimrezept der Schweden? So ähnlich wie die Spanier, nur nicht mit Zwang, sondern mit Empfehlung und damit freiwillig. Ergebnis: auch so ähnlich. Ist mir 100x sympathischer. Umso mehr, als Maske (offenbar als Dauereinrichtung gedacht?) für mich absolut inakzeptabel ist.

  5. Cora

    “Denn obschon seit Ende Juni keine Maskenpflicht für den Aufenthalt im Freien mehr gilt, tragen fast alle Spanier weiterhin auch draussen eine Maske. «Das ist uns einfach in Fleisch und Blut übergegangen», …”
    Soviel zum Zwang, gell.

  6. Thomas F.

    @Cora
    Als ich im August dort war, habe ich keinen Menschen im Freien eine Maske tragen sehen. Das ist genau so gelogen, wie praktisch alles was man aus den etablierten Zeitungen und Fernsehanstalten erfährt.
    Merkwürdigerweise gibt es die ‘Pandemie’ bald nur noch in wohlhabenden Ländern, dort wo Pfizer, Merk & Co. die Bevölkerung ausmelken können. Anderswo hat man den Grippevirus längst durch Behandlung mit Generika in den Griff bekommen.

  7. seerose

    Ich wohne derzeit auf Teneriffa und plane auch nicht vor Juli zurückzukommen.
    Also, das mit den Masken kann ich so nicht bestätigen. Natürlich trägt jeder im Supermarkt, in allen Geschäften, in allen Bussen, auf den Märkten eine Maske, aber keine FFP2.
    Ich wohne in einem kleineren Ort auf der Südseite, wir haben dort seit über 10 Jahren eine Mietwohnung, dort ist kein Hotel. Hier kann man – egal ob geimpft oder ungeimpft – in einem Lokal ohne Maske sitzen. Hier sitzt man natürlich meist im Aussenbereich, Temperaturen im Moment untertags bei 22 im Schatten, in der Sonne zwischen 25 und 30.
    Beim Wandern, beim Schwimmen, beim Strandbesuch tragen wir keine Maske. In Los Cristianos und Las Americas, dort wo viele grosse Hotels sind, dort gehen wir nicht hin.
    Natürlich, wenn an einem Wochenende in Lanzarote, Gran Canaria und Teneriffe über 1000 Migranten ankommen, dann steigen diese I-Zahlen schon mal in die Höhe. Aber, das ist eine Tatsache, über die niemand spricht. Wie sollen auf drei nicht sehr grossen Inseln 1000 Menschen untergebracht werden, wenn in der Vorwoche schon über 500 Menschen angekommen sind?
    Ich habe auf der Wien-Demo im TV ein Spruchband gesehen, auf dem stand:
    Kontolliert endlich die Grenzen und nicht das eigene Volk!
    Das hat mir gefallen; aber vielleicht bin ich einfältig und da gefällt einem halt bald was.
    Ich kann sagen: Hier lebt man oder frau wie im Paradies. Hier ist das Leben fast normal.

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