Sparen: Noch jahrelang Verluste…

Von | 23. Oktober 2013

“….Wer jetzt sein Geld auf ein Sparbuch einer heimischen Filialbank legt, wird in zwei Jahren einen realen Verlust von rund vier Prozent anhäufen. Aber auch nur dann, wenn man die „offiziellen“ Inflationsraten heranzieht. In der Praxis wird der Verlust noch höher sein….” (mehr hier)

2 Gedanken zu „Sparen: Noch jahrelang Verluste…

  1. Thomas Holzer

    “Passend” dazu, Nationalbankvorstand Andreas Ittner;
    “Wir haben kein Angstsparen, das begrüßen wir in diesen konjunkturschwachen Zeiten”, und weiter: “Es ist ja nicht Sinn der Niedrigzinspolitik in der Euro-Zone, das Sparen zu fördern, sondern Investitionen in die Realwirtschaft zu unterstützen”

    Das “kleine” Problem, welches geflissentlich von derlei Herren gerne “übersehen”, oder besser formuliert, negiert wird, ist, daß trotz der Niedrigzinspolitik nicht (in die Realwirtschaft) investiert wird, die Bürger wissentlich und wollentlich enteignet und in den Konsum gedrängt werden.

  2. Reinhard

    Was sich der Herr Notenbankvorstand nicht vorstellen kann, ist, dass Sparen für sehr viele kleine Leute der einzige Weg ist, größere Anschaffungen zu tätigen. Wie auch, was für die meisten größere Anschaffungen sind, zahlt der Herr Notenbankvorstand aus der Handkassa.

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