SPD-Ministerin Schulze will die Kleidungs-Planwirtschaft

“… Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will die Textilbranche dazu bringen, weniger “überschüssige“ Waren zu produzieren und sich stärker am „tatsächlichen Kundenbedarf“ auszurichten. Warum staatliche Stellen besser als profitorientierte Unternehmen wissen sollten, was “überschüssige Waren“ und der „tatsächliche Kundenbedarf“ sind, erklärte Schulze nicht./ mehr

7 comments

  1. Herbert Manninger

    Dann noch die Schuhe rationieren – und schon trifft’s genau die Zielgruppe, die bei so vielen Blödheiten Beifall klatscht und entsprechendes Wahlverhalten zeigt.

  2. humanist

    Haha. gaaanz großes kino: Alle – zuallererst die Dieselfahrer – ab in die nordkoreanische kratzuniform! Nichtlinke in grau! zack zack zack

  3. astuga

    Überschüssige Politiker die am Wählerbedarf vorbei agieren sollte es jedenfalls weniger geben.

  4. Rizzo C.

    Das Schlimme ist ja: die Ministertrulla meint das nicht nur ernst, sie weiss auch, dass sie damit bei den Ökobesoffenen, die mittlerweile innerhalb fast aller Parteien (nicht nur den Grünen) einen beachtlichen Anteil ausmachen, offene Türen einrennt. In einem Land, das ohne nennenswerten Widerspruch vor “Energiewende”, “Verkehrswende”, “Willkommenskultur” der Offenen Tür und unzähligen anderen Selbstzerstörungen kapituliert hat, ist auch jeder weitere internationalsozialistische Schwachsinn durchsetzungsfähig.

  5. Johannes

    Ich sehe schon die langen (Marsch)Kolonnen (Auto ist dann schon verboten) von Deutschen die in den Osten gehen, oder in überfüllten Zügen fahren, um sich schick und günstig einzukleiden. Ein Sakko oder Kleid gibt`s im Westen dann nur mit Bezugsmarken, auch bei Lebensmittel wird man über ein Kartensystem nicht herumkommen um die Verschwendung zu stoppen.
    Für ein (Elektro)Auto muss man ungefähr 20 Jahre vorher ansuchen. Einzig die Mainstream-Medien werden im Überfluss vorhanden sein, da lässt man sich nicht lumpen. Wenn dann irgendein geniales Kind erkennt das Elektrosmog ihm seine Zukunft raubt, dann bleibt nichts anderes als früh ins Bett und aus das Licht.

  6. aneagle

    Chapeau, das muss einem erst einmal einfallen und dann noch das Mentaldefizit so einen Unsinn stolz wie Bolle in der Öffentlichkeit zu artikulieren. Wahrlich, Claudia Roth hat begabte Nachahmerinnen. Allein, so blöd wie es scheint, ist die Idee vielleicht gar nicht. Man sollte das Prinzip auf die unnötigen E-Autos anwenden. Immer erst mal hundert Stück produzieren lassen, wenn die letzten hundert nicht immer noch unverkauft auf Halde stehen. Das spart Rohstoffe und schädliche Batterien zu Hauf. Deutschland geht den genialen Svenja Schulze Weg “- Diesel darf man nicht -Elektro will man nicht- ” dann eben zu Fuß. Ist ohnehin gesünder. Was gut für Deutschland ist, wusste schon Henry Morgenthau. Die grün-rote Intelligenzia verwirklicht jetzt, bar jeglicher Vernunft, seinen Plan. Und eine Kanzlerin schaut zufrieden zu. Mission accomplished.

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