SPD-Politikerin für Schusswaffengebrauch gegen Unternehmer

“…..1600 zusätzliche Zollbeamte sollen künftig die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohnes kontrollieren helfen. “Wenn wir richtig erfassen, richtig kontrollieren und richtig umsetzen, dann schützen wir damit auch die 99 Prozent der Arbeitgeber, die es richtig machen wollen, die Ehrlichen, die den Lohn auszahlen, vor Lohndumping und Lohnkonkurrenz und unfairem Wettbewerb”, sagte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles am Montag in Berlin. Die Kontrolleure sollen wie die anderen Zollkollegen auch an der Schusswaffe ausgebildet und eingesetzt werden. Bewaffnete Mindestlohn-Kontrolleure, die künftig mit Maschinenpistolen Geschäfte, Bäckereien oder Hotels umzingeln? Diese Vorstellung irritiert. “Das ist ein ganz normaler Vorgang“, heißt es dagegen aus den Bundesministerien für Arbeit und Finanzen auf Anfrage von manager magazin online…..” (hier)

18 comments

  1. Mourawetz

    Vollkommen durchgeknallt! An der Grenze darf jeder aus und ein gehen, solange er nicht Staatsbürger ist. Der Unternehmer ist der erklärte Feind der Sozialisten, hiermit vogelfrei erklärt. Ja spinnen denn die!?

  2. Thomas Holzer

    Ich würde empfehlen, jedem Unternehmer zumindest einen Kontrolleur permanent zur Seite zu stellen; mit allen staatlichen Befugnissen ausgestattet, aber natürlich auf Kosten des Unternehmers.
    Und da diesen Unternehmen einfach nicht zu trauen ist, sollte die “Überwachung” des gesetzeskonformen Verhaltens auf 24h/365Tage ausgedehnt werden.

  3. mariuslupus

    Wieso sollte man nicht darüber reden dass Kapitalisten mit Waffengewalt zu kontrollieren sind. Die bolschewistischen Parteien haben mit Waffen gegen den Klassenfeind schon langjährige , gute, Erfahrungen gemacht. Aber wen Frau Petry das geltende Gesetz zitiert , wird sie als potentielle Frauen- und Kindermörderin in den linken Medien , diffamiert

  4. sokrates9

    Thomas Holzer@ In Ergänzung sollte für nicht gesetzeskonformes Verhalten die Prügelstrafe für Unternehmer wieder eingeführt werden. Nachdem Unternehmer alle Ausbeuter sind wird doch eine Geldstrafe “von der Allgemeinheit” bezahlt!

  5. Fragolin

    Was kommt als Nächstes? Finanzbeamte, die mit Sturmgewehr zur Betriebsprüfung einfallen und die Aktenschränke plündern? Jeden, der sich ihnen in den Weg stellt, erschießen?
    Die Linksextremen in den europäischen Regierungen lassen immer mehr die Maske vor ihrer hässlichen Fratze herunter.
    Liebe Sozen, IHR seid das PACK!

  6. Mourawetz

    Aktion scharf gegen Unternehmer! Der Unternehmer, der die Chose mit seinen Steuern finanziert, ist der Feind, auf den zu schießen ist. Nicht auf frech einmarschierende, von denen wird nicht mal ein Ausweis verlangt, diese werden hereingebeten und zum nächsten Sozialamt chauffiert, per Taxi natürlich, zahlt eh alles der unwürdige Unternehmer.

    Wer jetzt noch SPD wählt, ist nicht bei Sinnen!

  7. Fragolin

    @Mourawetz
    Das ist gelebte Demokratie. Unternehmer sind nun einmal eine Minderheit und damit einen Dreck wert. Menschen mit “Migrationshintergrund” werden in nur wenigen Jahren erst in der jugendlichen Altersgruppe und später in der gesamten Wahlbevölkerung die Mehrheit bilden. Und “Demokraten” hudeln halt die Wahlmehrheit von morgen und trampeln auf die Minderheit von heute…
    Und das sage ich als erklärter Befürworter der Demokratie, aber nur, weil ich alle anderen bisher ausprobierten Regierungsformen für noch schlimmer halte.

  8. gms

    Fragolin,

    “Und das sage ich als erklärter Befürworter der Demokratie, aber nur, weil ich alle anderen bisher ausprobierten Regierungsformen für noch schlimmer halte.”

    Das impliziert die Behauptung der Notwendigkeit einer Regierung. Ist es nicht sonderbar, daß Menschen am mutmaßlich kleinsten Übel festhalten, ohne überhaupt das prinzipielle Übel ansich zu hinterfragen, das alle monopolartigen Machtausübungsformen gemeinsam haben?

    Wer andere innerhalb eines irdischen Territoriums vor seinen eigene Karren spannen will, stellt entweder selbst die Regierung oder bedient sich ihrer mittelbar. Das ist zutiefst menschlich.
    Ob die damit gebildete sadomasochistische Zweckgemeinschaft aus Ober- und Untertanten dann ‘Diktatur’, ‘Feudalwesen’ oder ‘Demokratie’ genannt wird, läuft in allen ihren Strickarten einzig auf eine herrschende Räuberbande hinaus, der man mittels mentaler Kopfständen zubilligt, sie sei legitim.

    All diese mehr oder minder pragmatischen Schutzgeldsysteme, die aufs Deligieren von Sicherheit hinauslaufen, lassen sich sich auch ohne Zwang und dessen bekannte Auswüchse implementieren. In der Privatrechtgesellschaft wählen Menschen ihren Schutzherrn selbst und wechseln den Anbieter, so dessen Wirken unbefriedigend ist. Angebot und Nachfrage sorgen für entsprechende Lösungen, und wer meint, dieses Prinzip könne niemals auf Sicherheit und Rechtsprechung übertragen werden, der möge hinterfragen, ob er nicht selbst einem Trugschluß auf den Leim ging, den jene in die Welt setzten und aufrecht halten, die von monopolhaften Herrschaftssystemem profitieren.

  9. cmh

    Jede Regierungsform ist gut, solange sie auf einem Vertrag und damit auf gegenseitiges Geben und Nehmen basiert. Und die gleiche Regierungsform ist schlecht, wenn sie sich auf ausschließliches Nehmen verlegt. Zu jeder Form gibt es also auch eine Verfallsform.

    Heute ist jeder dumm, der nicht nimmt. Wir leben daher in einer Zeit kurz vor dem Fall.

    Nach der Demokratie kommt die Anarchie in der die Polizei und damit die Staatsmacht mit dem Klan von um der Ecke konkurrieren muss. Zahlen tut man dann dem, der am nachhaltigsten Ruhe verschaffen kann. Das die nachhaltigste Ruhe dann die Grabesruhe sein wird, ist systembedingt und nicht ironisch gemeint.

  10. Mourawetz

    Wenn man es für einen demokratischen Vorgang hält, dass eine Regierung es normal findet, Geschäfte, Bäckereien oder Hotels mit Maschinenpistolen zu umzingeln, dann stimmt was an der Demokratie nicht!
    Sorry.

  11. gms

    cmh,

    “Jede Regierungsform ist gut, solange sie auf einem Vertrag und damit auf gegenseitiges Geben und Nehmen basiert.”

    Unterfüttert werden heute Formen der Demokratie mit herbeiphantasierten Gesellschaftsverträgen, die jeder Bürger qua Geburtsort, wenn schon nicht absichtlich und wissentlich, so doch aus anderen mirakulösen Gründen implizit unterfertig haben und demgemäß anerkennen muß.

    In privatrechtlich verfaßten Soziotäten werden solche Verträge einzig und allein explizit geschlossen. Mehrere landesähnliche Organisationen ohne territoriales Monopol bieten dabei Rechtssicherheit an, sie stehen im Wettbewerb zu anderen Organisation und bieten zugleich Mechanismen zur Streitbeilegung zwischen Kunden unterschiedlicher Anbieter.

    Das ist defacto Anarchie, doch zugleich alles andere als ein rechtloser Zustand. Wäre exemplarisch das Gebiet Österreichs dergestalt verfaßt, gäbe es rund acht Millionen Gemeinden mit jeweils einem einzigen Einwohner, welche sich freiwillig (um in der Analogie zu bleiben) einem von neun Anbietern unterwerfen, die mutmaßlich wiederum eine Dachorganisation bilden, die ‘Österreich’ heißen könnte.

    Wem es mit Wien als Anbieter nicht behagt, weil dort Exekutivorgane mit Gewalt gegen Unternehmer vorgehen, übersiedelt per Vertrag nach Vorarlberg. Zugleich aber wären derartige Gewaltakte gegen Unternehmer unwahrscheinlicher, weil einzig ‘Wiener’ diese Gewalt finanzieren müßten.Will die Dachorganisation gegen Bayern Krieg führen, kann dies nur gelingen, wenn die Suborganisation das wiederum bei ihren Kunden durchkriegen.

    Gewalt hat einen hohen Preis! Dann und nur dann, wenn diese Gewalt nicht per Zwang anderen zur Finanzierung auferlegt werden kann, finden jene Exzesse ein Ende, die charakteristisch und zunehmend verbreitet sind für Demokratie. Auswandern per Unterschrift ist Anarchie; sie bietet dem Einzelnen ein Recht auf Sezession, was konsequent gedacht Dreh- und Angelpunkt aller liberaler Thesen sein muß. Niemand darf Dritte gegen deren Willen beherrschen, sondern es gilt einzig der bewuß geschlossene Vertrag.

  12. gms

    7. FEBRUAR 2016 – 19:44
    gms
    Ihr Kommentar muss noch freigegeben werden.

    Soviel zum Thema ”Zentralorgan”

  13. Lisa

    @gms:zit”Niemand darf Dritte gegen deren Willen beherrschen, sondern es gilt einzig der bewuß geschlossene Vertrag”. Woher haben Sie denn das? Jedes Neugeborene wird 18 Jahre lang gegen dessen Willen beherrscht. Jeder Bürger hat zwar eine vage Ahnung von seinen “Rechten”, aber so etwas wie einen “bewusst geschlossenen Vertrag” würde er in Abrede stellen. Weder werden Jungbürger zu einem Eid oder einer Unterschrift verpflichtet, noch ist so etwas auch nur entfernt in seinem Bewusstsein: Man will ein “gutes Leben” – was immer das für den Einzelnen heissen mag – aber die grösserern Zusammenhänge interessieren allenfalls diejenigen , die später “in die Politik” gehen.

  14. gms

    de Voltaire,

    [dieser-beitrag-wurde-zensiert-so-eine-gemeinheit-aber-stimmt-das-eigentlich-15383]

    Interessanter Link, bloß knüpft er 90° am Ziel versetzt an. Nicht nur drückte ich aktuell mit keiner Silbe den Vorwurf der Zensur aus, sondern hob sogar hier im Blog bei anderen Gelegenheiten mehrfach hervor, die Gepflogenheiten des Gastgebers hier seien zu akzeptieren, unabängig davon, welche Ergebnisse sie zeitigen und ob es jemandem paßt oder nicht.

    Einen Vorwurf allerdings kann ich mir selbst machen, nämlich im Kontext von Regierungsformen mit dem exemplarischen Verweis auf ‘Zentralorgan’ eine nicht für jedermann dechiffierbare Pointe versucht zu haben.

  15. gms

    Lisa,

    vor Wochen teilte ich meine Einschätzung mit, Sie würden sich hier unter Ihrem Potential verkaufen. Diesen damaligen Irrtum bedauere ich.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .