Spitäler : Das Ende einer Wohlstandsillusion

Von | 3. März 2015

“….Die kostenlose öffentliche Gesundheitsversorgung in Wien ist am Kollabieren. Was alle Wiener sehen, Patienten erst recht, wird aber von der Stadtverwaltung und allen anderen für die öffentliche Medizin Verantwortlichen weiterhin zumindest nach außen ignoriert…..” (hier)

4 Gedanken zu „Spitäler : Das Ende einer Wohlstandsillusion

  1. H.Trickler

    Staatliche Planwirtschaft hat sich noch nie bewährt und ist eben auch in Teilbereichen zum Scheitern verurteilt.

    Anschaulichstes Beispiel: Die Wasserversorgungen – Die öffentlichen Hände waren vielerorts nicht in der Lage, es effizient zu organisieren. Die zu stark gewinnorientierten Nachfolger haben sich dann auf dem Buckel der Bürger monopolistisch bereichert und jetzt kauft man es teuer zurück.

  2. Fragolin

    Man möge bitte die öffentliche Gesundheitsversorgung nicht als kostenlos bezeichnen – bei den deftigen Zwangsabgaben in die “Sozial”Versicherung…

  3. Christian Peter

    ‘Es werden massiv Ärzte abgebaut’

    Endlich geht es in die richtige Richtung. Österreichs Gesundheitssystem ist im internationalen Vergleich viel zu teuer bei nur mässiger Effizienz. Seriöse Schätzungen besagen : Etwa 1/3 aller von Ärzten vorgenommenen Behandlungen (insb. Operationen) und mehr als 50 % aller Medikationen erfolgen ohne Nutzen für den Patienten.

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