SPÖ gegen Kern-Plan

Von | 25. März 2017

“Die NEOS haben einen Antrag mit wortwörtlichen Forderungen aus Christian Kerns “Plan A” eingebracht – die SPÖ wollte nicht zustimmen.” (hier)

8 Gedanken zu „SPÖ gegen Kern-Plan

  1. Kluftinger

    Der Herr Kern hat schon seine leibe Not. Da verspricht er in Brüssel, dass Österreich minderjährige Flüchtlinge aufnimmt, Sobotka der Innenminister nimmt das ernst und verspricht ebenfalls, Doskozil (SPÖ) ist dagegen und Herr BK Kern – so liest man es im ORF – unterstützt Doskozil……
    Da soll sich noch einer auskennen? 🙂 oder 🙁

  2. Fragolin

    Der Zeitpunkt musste kommen, wo die ganze linkspopulistische Chose sich selbst in den Schwanz beißt. Die sozialistischen Führergestalten des Westens verkommen immer mehr zu vollkommen inhaltsleeren Gummipuppen, die jedem Wahlberechtigten irgendwie willig zu Diensten sein wollen und sich deshalb irgendwann in ihre eigenen Wiedersprüche verstricken. Es wird gedampfplaudert und herumgeeiert, aber nichts getan. Gar nichts. Die nächste Invasionswelle wird unweigerlich anrücken und es wird unweigerlich nichts getan worden sein außer Sprücheklopfen. Jetzt lehnen die Plaudertaschen schon ihre eigenen Anträge ab, weil sie niemals vorhatten, das, worüber sie reden (oder sonst irgend etwas anderes) zu TUN.
    Es wird nur mehr gelabert und Arbeit verweigert. Von allen. Ausnahmslos.
    Ich erwarte mir auch von den Blauen keine Handlungen mehr.
    Wir haben fertig.

  3. Thomas Holzer

    Warum soll nur in anderen Parlamenten Kasperl gespielt werden?!
    Da darf das österreichische Parlament mit seinen Hampelmännern natürlich nicht nachstehen.
    Und das alles natürlich auf Kosten der Steuerzahler; mich nimmt es wunder, daß diese dies seit Jahrzehnten mit sich geschehen lassen

  4. Falke

    @Kluftinger
    Man merkt schon, dass Sobotka noch nicht so lange in der Regierung ist: er glaubt nämlich offenbar noch, dass Regierungsbeschlüsse auch eingehalten werden müssen. Der Witz an der ganzen Sache ist ja, dass die SPÖ plötzlich “rechtspopulistische” Positionen einnimmt – anscheinend bereitet sie sich auf baldige Wahlen vor.

  5. Rennziege

    25. März 2017 – 11:22 — Falke
    Neuwahlen wird es erst geben, wenn es SPÖ, ÖVP und den Neos gelungen ist, sich alle Argumente der FPÖ zumindest rhetorisch und werblich unter den Nagel zu reißen. Dieses simple Konzept scheint ja in Frankreich aufzugehen; aber das ist bislang nicht mehr als eine Hoffnung, und die ist bekanntlich der Wanderstab durchs Leben. Aber um am Futtertrog zu bleiben, ist den Ballastexistenzen (danke abermals, Herr Tögel!) jedes Stöckchen recht, sei es noch so wurmstichig.

  6. mariuslupus

    @Fragolin
    Einen widerstandsfähigen Magen vorausgesetzt, wäre es möglich sich die Aussagen, der von EU angefütterten Opportunisten, nach ihrer, selbst inszenierten, Feier in Rom anzuhören.
    Wer ist aber, noch in der Lage seinen Brechreiz nach der Konfrontation mit diesen Möchtegernen, zu unterdrücken

  7. Falke

    @mariuslupus
    A propos Inszenierung in Rom: Da erklärt Merkel, einer der wichtigsten Grundsätze der EU sei die Rede-, Meinungs- und Pressefreiheit, und diese Freiheiten gebe es weiterhin “ohne Abstriche”, wie sie betonte. Glaubt Merkel tatsächlich, die Menschen merken nicht, dass diese Freiheiten praktisch täglich immer weiter eingeschränkt werden? Oder glaubt sie vielleicht selber, dass es diese Freiheiten auch heute noch – etwa in Deutschland – gibt? Man muss sich wirklich an den Kopf greifen und sich fragen, ob man nicht etwa in einer Parallelwelt lebt – oder ob die Politiker das tun.

  8. mariuslupus

    @Falke
    Das letzte ist richtig. Politiker leben in einer Parallelwelt. Politiker, à la Merkel glauben sogar ihren eigenen Lügen.

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