SPÖ: Vom Welcome zu Selbstverteidigungs-Kursen für Frauen

Von | 24. März 2016

(ANDREAS UNTERBERGER) „Dieser Kurs wird gesponsert von den SPÖ-Frauen Traiskirchen.“ Nichts zeigt anschaulicher als diese Einschaltung in einem lokalen Inseratenblatt, wo Österreich heute steht. Und wie sich zugleich die SPÖ quietschend in die Kurve legt, obwohl sie lange vorderster Vorkämpfer für eine möglichst große Invasion „Schutzsuchender“ und gegen jede private Selbstschutzinitiative gewesen ist.

Bei dieser parteioffiziell gesponserten Veranstaltung geht es um einen „Selbstverteidigungs-Kurs für Frauen“. Das zeigt, dass nun immer mehr SPÖ-Teilorganisationen begreifen, was 2016 zur größten Sorge vieler Österreicher geworden ist: Das sind die konkreten Folgen der Völkerwanderung für unser aller Leben und Sicherheit. Immerhin, ein Lernprozess. Wenn auch mit einer sehr langen Leitung.

Noch vor einem halben Jahr war die ganze SPÖ ein einziger emotionaler Tränendrüsendrückerverein voller Empathie für die Zehntausenden „Schutzsuchenden“ und “Kulturbereicherer”. Nie und nimmer hätte die SPÖ damals einen solchen Selbstverteidigungs-Kurs in ihrer Partei erlaubt, geschweige denn subventioniert.

Besonders pikant ist, dass diese Subvention von der Traiskirchner SPÖ kommt, deren Chef und Bürgermeister noch vor ein paar Monaten als Linksüberholer zu einem parteiinternen Machtkampf angesetzt hat. Er hat aber inzwischen offenbar erkannt, dass nur noch rechts von der SPÖ Wähler zu finden sind.

Am linken Gutmenschflügel der Partei scheint es nur noch ein paar Wiener Genossinnen und den Polizeichef der Stadt zu geben, der dafür verantwortlich ist, dass bei polizeilichen Kriminalitätsmeldungen aus Wien die Öffentlichkeit noch immer nur das Lebensalter, aber nicht den ethnischen Hintergrund eines Täters erfährt.

PS: Wahrscheinlich wird die Partei bald auch entdecken, dass der private Kauf von Kleinfeuerwaffen massiv zugenommen hat (weil die Bürger voll Schreck bemerkt haben, dass der Staat sich zwar um fast alles kümmert, nur nicht um seine primäre Aufgabe: den Schutz der Menschen). Nach dieser Entdeckung wird die SPÖ dann wohl auch leichtfüßig von ihrem bisherigen Waffenhass auf den Slogan umschwenken: „Einen subventionierten Revolver für jeden Österreicher, nicht nur die Reichen!“ (TB)

20 Gedanken zu „SPÖ: Vom Welcome zu Selbstverteidigungs-Kursen für Frauen

  1. Rado

    Da gehts doch nur um die Verteidigung gegen die gefaehrlichen Rechten. Die Damen stehen dann bei der nächsten Akademikerballdemo in der ersten Reihe.

  2. Alfred Reisenberger

    Und was nützt ein Selbstverteidigungskurs für eine ältere Dame, wenn sie von einer Horde hormongesteuerter Jugendlicher umgeben ist? Alle traumatisiert, alle schutzbedürftig, alle so arm. Nach dem 2. Weltkrieg haben sich die Russe auch ihre Trophäen einfach genommen. Nur, was haben wir verloren?

  3. Gerald Steinbach

    Warum den eigentlich, die Kriminalität befindet sich im sinken, laut der letzten Erhebung

  4. Fragolin

    Das hat doch nichts mit den Migranten zu tun! Wie wir aus den vielfältigen Erklärungen nach Silvester erfahren konnten, geht doch die eigentliche Gefahr für unsere Frauen von den weißen heterosexuellen Männern aus, die FPÖ in Österreich oder AfD in Deutschland wählen und im Frauenhass einer patriarchalischen Erziehung sozialisiert allerorten ständig heimliche Massenvergewaltigungsphantasien ausleben. Bei den traumatisierten und verstörten jungen Männern aus dem Maghreb genügt doch eine Armlänge Abstand (möglichst der rechte Arm und mit ausgestreckten Fingern?) und ein herzhaftes “Nein!”, wie wir wissen. Aber dem weißen heterosexuellen männlichen Schwerverbrecher gehört bei jeder Gelegenheit die Fresse poliert bis er schwul wird! (Sorry). Da braucht frau Kampfkunst und Muckis!!

  5. Thomas Holzer

    Abschaffung sämtlicher Subventionen und Zwangsmitgliedschaften

  6. Dr.Fischer

    1oo Mio Euro zusätzlich für den Kampf gegen “Rechts” wird D im kommenden Jahr ausgeben….anzunehmen, daß damit das Wahlkampfbudget kräftig aufgefettet wird. Irgendwie muß man dieser lästigen AfD ja beikommen.
    Beängstigend ist m.M. das Überhandnehmen linker Handlanger eines am Horizont schon sichtbar werdenden absolutistischen Systems .

  7. Johannes

    Bezeichnend, einen Tag vor den Anschlägen wurde bei uns in Wien über martialische Sprache und ob die eine einen Zaun und der andere Türl bereithält. Ich habe es so satt diesen Schwachsinn jeden Tag hören zu müssen.

  8. Fragolin

    @Dr. Fischer
    Bezeichnend auch, dass es keinen Cent und keinerlei Anstrengung für einen “Kampf gegen linke Gewalt” gibt, obwohl die einzigen wirklichen Gewaltausbrüche tobender wütender Massen, vermummter Brandsatzwerfer und zu Mord, Hass und Gewalt aufrufender Vollkoffer eindeutig von links kommt. In Sachsen demolieren diese Aggressionstherapeuten regelmäßig ganze Straßenzüge, natürlich gerne “am Rande von Pegida-Demos”, damit die Presse das dann schlagzeilig wieder den anderen unterjubeln kann. In Berlin gehört das Verwüsten ganzer Stadtviertel, das Einwerfen von Fenstern, das Abfackeln von Autos zur multikulturellen Folklore, zum charmanten linken Flair der Stadt. Man darf davon ausgehen, dass ein Gutteil des Geldes an “antifaschistische Widerstandskämpfer” geht, also diese ultralinken Terroristen, die unter dem Deckmantel des Kampfes für Toleranz und Herz, gegen Gewalt und Hass sich damit brüsten, Andersdenkende verletzt, ihre Autos abgefackelt oder ihre Büros verwüstet zu haben.
    Diese widerliche Zweigleisigkeit des auf dem linken Auge stockblinden Regimes, das friedliche APO-Aktivisten als Brandstifter und Radikalisierer verhetzt, während es eine sozialistische Antifa, eine “SA” im unseligsten Sinne, nicht nur ignoriert sondern sogar unterstützt. Und dann glaubt, der Durchschnittsbürger durchschaut dieses perfide Propagandaspiel nicht.

  9. Gerald Steinbach

    Auszug aus ORF.at:
    “”Auch der Sprecher der Organisation Ärzte ohne Grenzen (MSF), Antonis Rigas, sagte im griechischen Fernsehen, viele Menschen seien mit den Nerven am Ende und hätten in den vergangenen Tagen Mitarbeiter humanitärer Organisationen bedroht”””

    Na ja , wenns mit den Nerven am Ende sind auf EU Boden, dann sollte man sie ausreisen lassen und ein bisserl Bedrohung muss man unter diesen Aspekt tolerieren

  10. Falke

    Es hat ja auch gerade eben die obskure “Antirassismus-Organisation Zara”, wo offenbar ein paar links-grüne Feministinnen hauptberuflich das Internet und die sozialen Medien nach “rechtsextremen” und “rassistischen” Texten durchforsten, fast 1000 derartige “Verbrechen” dokumentiert und angesichts der zu befürchtenden Steigerung gleich auch mehr Geld vom Staat für den “Kampf gegen Rechts gefordert.

  11. Gerald Steinbach

    ….und wahrscheinlich schon bekommen

  12. mariuslupus

    Da hat sich aber ein Rassist und Rechtsextremer in Verkleidung, in die SPÖ eingeschlichen und versucht sein rassistische Süppchen zu auf dem Feuer der Angstmachung zu kochen.
    Jedem Kind ist bekannt dass beim zu nahe kommen eines Rapfugees nur das fröhliche hinträllern eines Liedes hilft. Es gibt auch passende Texte, aber diese verstehen die Rapfugees nicht.

  13. Fragolin

    @Falke
    Ach ja, die ZARA, brauchen zigtausende Euronen und ein ganzes Rudel sonst eher beschäftigungsfreier Orchideentöpfchen, die ein ganzes Jahr mühsam aus Schnipseln, die sie in ihrem Bericht über rassistische Streitereien um einen 20-Euro-Schein oder die öffentliche Benutzung des Wortes “Neger” (keine Angst, im ZARA-Bericht als “N….” abgekürzt, pc muss sein) zusammenfassen. Sie schaffen es ein paar dutzend Fälle zu “dokumentieren” und behaupten natürlich, dass dieses nur die Spitze eines Eisbedrges aus tausenden Einzelfällen ist (wieso gibt es dann keinen vollständigen Bericht sondern nur belletristische Erzählerstückchen über die Erlebnisse der Frau P. oder die twitter-Postings des Herrn O.?).
    Dass es auch anders geht, und zwar aus zweierlei Gründen, zeigt dieses Beispiel hier:
    http://www.achgut.com/artikel/linksradikale_gewalttaetikeiten_in_diesem_jahr
    Eine Frau setzt sich hin und knallt mal eben eine Liste des linksradikalen Unwesens ins Netz. Geht.
    Grund 1: Die Frau hat Ahnung, ist intelligent und kompetent, macht ihre Arbeit aus Überzeugung und nicht zum Pfründeschöpfen und als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, bevor es vielleicht in einer anderen NGO einen lukrativeren Orchideentöpfchen-Job gibt, für den frau sich durch unermüdliche Arbeit im Mainstream der pfründeverwaltenden Partei qualifiziert hat.
    Grund 2: Es ist auch einfacher, wirkliche Gewalttaten, Aggressionen, Schlägereien, Autoverbrennungen, Bürozertrümmerungen, Böller und Brandstiftungen aufzuzählen als mühsam aus Erzählerschnipselchen von Denunzianten Geschichten herauszufiltern. (“Frau XY wandte sich vertrauensvoll an uns mit ihrer geschichte, mit der sie aber nicht zur Polizei gehen wollte und für die es auch keine Zeugen gibt…” – jo, eh) Wenn man sich mit der Aggression, der Gewalt, dem Alltagsfaschismus, so wie er wirklich existiert, beschäftigt, kommt man viel schneller zu viel mehr Ergebnissen.
    Dank an Vera Lengsfeld und ein fröhliches “Kauft’s Euch was schönes von meinem Geld!” an die ZARA-Puppis.

  14. Christian Weiss

    “1oo Mio Euro zusätzlich für den Kampf gegen „Rechts“ wird D im kommenden Jahr ausgeben…”

    Natürlich braucht es mehr Geld für den “Kampf gegen Rechts”. Schliesslich machen tatsächliche Nazis, die tatsächlich gewaltbereit sind, eine verschwindend kleine Minderheit in der Bevölkerung aus, also muss man die Kampfzone ausweiten. Neu zu bekämpfende Ziele sind jetzt “Rechtspopulisten”, deren parteipolitischen Ziele jeweils in keinem Widerspruch zu den gültigen Verfassungen stehen, die aber Konkurrenz um Wählerstimmen und die staatlichen Geldtöpfe darstellen.
    Auf diese Weise schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Für talentfreie Absolventen geisteswissenschaftlicher Studienrichtungen, die privatwirtschaftlich nicht reüssieren, gibt es jetzt schöne und gut bezahlte Beschäftigungstherapieplätze in geschützten Werkstätten. Und die etablierten Parteien können sich die Konkurrenz vom Hals schaffen, indem die neuen Parteien gleich mit Fachstellengütesiegel diffamiert und dämonisiert werden.

  15. Mourawetz

    was ich erst jetzt draufgekommen bin. Die Kölner Bürgermeisterin ist wenige Monate vor ihrem Halbe-Arm-Länge-Abstand Opfer eines lebensgefährlichen Messerattentats geworden. Sie meint also, obwohl sie selbst am eigenen Leib die gegenteilige Erfahrung gemacht hat, dass man Gewalt auf Distanz halten kann! Wie lernresistent kann man eigentlich sein? wie naturd…

  16. Gerald Steinbach

    Gerade in Kurier online gelesen

    “Die Schutzsuchenden wollen nach Mitteleuropa weiterfahren und protestieren gegen die Schließung der Grenze zu Mazedonien, “”

    Das Wort Schutzsuchender ist aber dann nicht mehr richtig, lieber Kurier

  17. Gerald Steinbach

    Den Helfern der Schutzsuchenden geht schon der Reis, die halten jetzt Abstand, aber es wird beteuert das sie bereit sind wieder zu helfen, wenn die Fäuste nicht mehr so oft fliegen, …toll,

  18. Mourawetz

    Willkommenskultur leben und gleichzeitig Selbstverteidigungskurs mit Pfefferspray unterm Arm buchen. Unter diese Diskrepanz leiden zur Zeit etliche Frauen, wie den “sozialen Medien” zu entnehmen ist.

  19. Gerald Steinbach

    Mourawetz@ es wird immer grotesker unter den linken

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