Sprache: Eine Lachnummer wird zur Geißel

Von | 8. April 2021

So wie andere Errungenschaften unserer Kultur, so wird auch die Sprache ein Opfer des Zeitgeistes. In williger Unterwerfung folgen Organisationen und Individuen diesem zerstörerischen Trend. Sie neigen sich vor dem Gender-Gesslerhut, in der Hoffnung, sich durch ihre Demut Ärger zu ersparen. Und es ist kein Wilhelm Tell in Sicht, um dem Spuk eine Ende zu machen./ mehr

2 Gedanken zu „Sprache: Eine Lachnummer wird zur Geißel

  1. sokrates9

    Ergänzend / erschwerend kommt nochdazu dass durch die “short messages” und die beschränkte Wortanzahl man verlernt sich durch Schriftstücke und umfangreiche Bücher “durchzubeißen!”
    Kenne niemand mehr in der jüngeren Generation der ein Fachbuch wirklich durchließt. Selektive Wahrnehming ist angesagt!

  2. Johannes

    Gendern ist nach meiner Meinung ein Produkt einer Gruppe von Frauen in der Politik für die ein eigenes Ressort geschaffen wurde um sich um “Frauenfragen”” zu kümmern.

    Da viele dieser Politikerinnen keine ernst zu nehmende Ausbildung und somit Qualifikation für irgend etwas anderes als dieses Ressort und Thema zu haben scheinen, war es schwer zu begründen wo denn ihre Leistung wäre.

    Also hat man als sichtbares Zeichen einer Errungenschaft die Gendersprache, mit großer Medienunterstützung geboren (sic).

    Frauenrechte stehen über allem, während der eine ins Häfen geht weil er fragt wo seine Leistung war, bekommt die andere für zwei Jahre die ihr zur Pension fehlen ein eigenes Ressort mit einem Budget von kolportierten über zwei Mille aus dem Boden gestampft um es nach ihrer Pensionierung wieder in den Boden zu stampfen.

    Medien, Pseudostaatsanwaltschaften und Ausschüsse scheint das nicht zu jucken. Mehr Frauenrecht als das Mann ins Häfen und Frau in den wohlbestallten Ruhestand geht kann es meiner Meinung nach nicht geben.

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