St.Pölten gegen Raiffeisen, das ist brutal….

“….Die Stadt St.Pölten hat im Jahr 2007 einen komplexen Euro-Franken-Zins-Swap bei der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien abgeschlossen. Wie bei vielen dieser Geschäfte, gab es auch hier Probleme. Daher liegt die Angelegenheit schon seit Längerem bei Gericht….” (hier)

3 comments

  1. Reinhard

    Gierige Spekulanten ruinieren unser Land!
    Sie spekulieren mit Zig- und hunderten Millionen, streifen lächelnd die Gewinne ein und wenn es dann Verluste gibt, werden die Zahlungen eingestellt und die Verluste dem Steuerzahler umgehängt.
    Wer sind diese gierigen Spekulanten? Superreiche Bankster, die höhnisch lachend ihre Millionen von einem SWAP zum nächsten schieben, sich am Elend anderer bereichernd auf die Pfändung kleiner Leute wettend, die ihre Hauskredite nicht mehr zurückzahlen können?
    Nein.
    Sozialistische Politiker in Stadt und Land, die das erst hart erarbeitete und dann unter Gewaltandrohung abgepresste Geld der Arbeiter, Angestellten und Unternehmer auf den Spieltischen irgendwelcher hochriskanten Finanzprodukte verjubeln! Sie faseln von “Fairness” und “Gerechtigkeit” und sagen den bösen Spekulanten und Hedgefonds den Kampf an, wollen “Superreiche” enteignen und Banken bestrafen – dabei sind sie selbst die größten und wegen ihrer finanzwirtschaftlichen Blödheit auch noch erfolglosesten Spekulanten aller Zeiten! MAcht aber nix, die Krot’ fressen eh die Steuerzahler; müssen wir sie eben noch ein bisserl mehr schröpfen – die “verantwortlichen” stehlen sich aus der Verantwortung, und das mit garantierten Bezügen bis an’s Lebensende.
    Bezahlt von… eben!

  2. Reinhard

    Sozialistische Ideologie: Erst auf Kosten anderer fettfressen, und wenn dann die Rechnung kommt, die Zahlung verweigern.

  3. Rennziege

    26. März 2014 – 04:23 Reinhard
    26. März 2014 – 04:25 Reinhard
    Alles Erkenntnisse, die schmerzlich auf der Hand (und im Brieftaschl) liegen und jedem einleuchten sollten, der nicht im Koma oder im Vollrausch liegt. Aber offenbar treffen letztere Zustände für eine Mehrheit der Österreicher zu, und der kleine Rest lässt sich staatlich narkotisieren.
    Sehem Sie noch eine Möglichkeit, dieses kriminelle Wolkenkuckucksheim auf demokratische Weise zu sanieren?

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .