Staatliche Flirt-Beratung für “Schutzsuchende”

Von | 22. Mai 2016

“….Christian Zech und seine Assistenten „Jenny“ trainieren mit Migranten in Ingolstadt, Neuburg und Eichstätt das Flirtverhalten, um den Erfolg unserer wertvollsten Neubürger auf dem Paarungsmarkt zu optimieren – fürstlich finanziert auch aus Ihren Steuern!
Die „Pro-Familia“-Initiative kommt auf dem Markt der freien Ansichten und Meinungen zwar nicht besonders gut an, und das passend zur Sex-Nachhilfe produzierte Youtube-Video schafft es gerade mal auf einen von fünf Sternen. Aber es geht doch nicht um das, was Ihr wollt, liebe Teenager – es geht um das, was das Bundesfamilienministerium und Pro-Familia wollen! Wenn Ihr dabei ungewollt schwanger werdet, weil Ihr Euch den Besuch nicht „auf Armlänge Abstand“ halten konntet, dann ist das erstens Eure eigene Schuld (das meine nicht ich, sondern die Kölner Oberbürgermeisterin). Und zweitens kann Euch „Pro Familia“ bestimmt eine befreundete Abtreibungsklinik empfehlen, liebe Teenager.
Ja, das ist Muttis neues Deutschland, liebe Leserinnen und Leser! Und jetzt alle: eins, zwei, drei, vier – Refugees are welcome here!

Mr. Sex und seine „Jenny“ sind von ihrem Einsatz in Eichstatt ganz begeistert: Es gäbe auf dem Gebiet jede Menge zu tun, betont Christian Zech, denn die zu uns geflüchteten hätten wirklich keine Ahnung von der Kontaktaufnahme zum anderen Geschlecht…..” (hier)

8 Gedanken zu „Staatliche Flirt-Beratung für “Schutzsuchende”

  1. Fragolin

    Die Schulung dauert nur 5 Minuten.
    Punkt eins: Zettel mitnehmen, “Ficki ficki” draufschreiben, Kontaktaufnahme erledigt.
    Punkt zwei: Freunde mitnehmen, das fördert den sozialen Zusammenhalt und hilft, die Frau zu beruhigen. Denn das größte Glück auf dieser Welt ist eine Frau, die stille hält. Haha.
    Punkt drei: Augenspülflasche nicht vergessen. Das hilft nach dem Sex die tränenden Augen vom Pfefferspray zu befreien.

    Mal ohne Zynismus: Diesen Männchen muss man nur folgendes sagen:
    Betrachtet eine Frau als vollwertigen Menschen mit voller Entscheidungssouveränität und denkt daran, dass man(n) mehr bieten muss als großes Fresse, “Titti”- und “Ficki”-Zettel, Pfauengehabe und Anspruch auf Sozialhilfe, um bei den Mädels anzukommen, dann ergibt sich der Rest von selbst.

  2. Falke

    @Fragolin
    Und Sie glauben tatsächlich, dass man durch die paar Worte in Ihrem letzten Absatz eine jahrhundertealte, tief verwurzelte und in die Erziehung vom Kindesalter an eingeflossene Einstellung ändern oder auch nur beeinflussen kann? Ich glaube nämlich, dass eine “Umerziehung” in diesem Sinne gar nicht möglich ist; allenfalls durch Härte und Angst, nämlich durch drakonische Strafen auch bei der geringsten Handlung gegen den Willen der Frau. Ist aber kompliziert, dann müssten wohl Gesetze geändert werden, die dann natürlich für alle (also auch für Einheimische) gelten müssten. Ich denke da auch etwa an das mehr als lächerliche “Po-Grapscher”-Gesetz, das unser ganz besonders fähige Justizminister voriges Jahr ausgearbeitet hat (in Tateinheit mit der – Gott sei Dank – schon ausgesonderten Bildungs- und Frauen-Ministerin).

  3. Hanna

    @Fragolin: Auch “mal ohne Zynismus”: Solche Männchen, die aus einer Kultur kommen, wo derlei “Maßnahmen” überhaupt nötig sind, sollten – Alternative A: nie in unser Land oder unsere Kultur kommen oder – Alternative B: in speziellen, geografisch abgegrenzten Camps (mir wurscht, wenn jemand “Ausgrenzung!” oder “Ghetto!” schreit!) so lange festgehalten werden, bis sie bewiesen haben, dass sie tauglich sind, in unserer Gesellschaft ohne lächerliche Regeln zu leben. Fern vom Islam. Das mag jetzt radikal sein, aber ich habe mir alle möglichen Youtube-Videos von Frau Muna Duzdar (die mich jetzt regiert!) angeschaut, und seit ich dieses unreflektierte aktivistiere Österreich-verachtende Herumgekeife gesehen habe, gibt es “political correctness” für mich nicht, und ich akzeptiere auch die Rechtsstaatlichkeit in Ö nur noch partiell. Ich will jetzt radikale Änderungen. Und ich will, dass alle Ausländer, die mein Land nicht wirklich aufwerten verschwinden. So. (A propos “ficki ficki”-Zettel: Eine neue Anmache ist “Deine Haus gehen?”) Fuck them all.

  4. Hanna

    Sorry, sollte “aktivistische” heißen (“aktivistiere” ist wohl ein bissl Freud …). Noch eine Anmerkung: Weinflaschen und Bierdosen schwingende Jung-Kommunisten bei der Kundgebung der “Offensive gegen Rechts” samt den politischen Liedern, die gesungen wurden, machten mich wirklich, wirklich zornig, denn ich als über 50-jährige Frau, die praktisch überall auf der Welt unterwegs war und viel gearbeitet und erlebt hat, lasse mir nicht von Rotznasen, die einfach nur “Party” im Kopf haben, irgendetwas “Politische” erzählen. Brr. Was für eine Zeit.

  5. Fragolin

    @Falke
    Nein, glaube ich nicht, aber wer sich das nicht verinnerlicht und lieber nach der Anleitung aus Absatz 1 handelt gehört sofort und ohne langes Lamento als inkompatibel mit unserer Gesellschaft aus dieser in Richtung seiner Herkunft entfernt. Wer auch nach einer Belehrung die Rechte der hier lebenden Menschen nicht respektiert hat mit sofortiger und unumkehrbarer Wirkung jegliches Anrecht auf “Schutz” oder “Asyl” verwirkt und wird unverzüglich abgeschoben.
    Abgesehen davon bin ich der Meinung, dass Menschen ohne gültiges Visum und ohne gültigen Pass keinerlei Recht besitzen, das österreichische Staatsgebiet zu betreten. Das österreichische Volk hat nämlich durchaus das Recht, selbst zu bestimmen, unter welchen Voraussetzungen es Fremde in sein Staatsgebiet lässt – das nennt sich Völkerrecht und gilt nicht nur für Ukariner, Afghanen und Senegalesen sondern auch für Österreicher. Würden unsere Obertanen nach geltendem Recht und Gesetz handeln, gäbe es 90% dieser Probleme heute gar nicht.

  6. Falke

    @Fragolin
    Dem kann ich voll zustimmen; ich habe es – abgesehen von allem anderen – als unglaubliches Versagen des Staates angesehen, dass überhaupt Menschen ins Land gelassen wurden (und weiterhin werden, bzw. sich noch im Land befinden?), und das noch dazu in Massen, die überhaupt kein Ausweisdokument besaßen bzw. besitzen. Ich erinnere mich noch gut an die Aussage eines Grenzpolizisten, wonach die Behauptung vieler “Schutzsuchender”, wonach sie die Dokumente auf der Flucht verloren hätten, durchaus glaubwürdig sei.

  7. Lisa

    Italien wurde das Wort “flirt” als unitalienischer Anglizismus von manchen Linguisten abgelehnt, weil es nicht “zum feurigen Temperament des Italieners” passe… Parallelen erwünscht. Denn was man leider oft unter den Teppich kehrt, weil es die Männer frustriert, wenn man (oder gar frau!) es offen ausspricht (Freud: narzisstische Kränkung, „nicht Herr im eigenen Hause“ zu sein oder einfach menschliche Hybris): Biologisch sind Männer darauf programmiert, auf das Weibliche erektil zu reagieren. Daher die Misogynie in patriarchalischen Gesellschaften oder bei in ihrem Selbstwert verunsicherten und in ihrer Eigenmächtigkeit und ihrem Narzissmus bedrohten Männern. Im oversexed und daher desensibilisierten/abgestumpften Westen und im kühleren Klima geht aber vieles nicht direkt von den Sinnen ins Gemächt, sondern nimmt einen impulskontrollierten Umweg über den Kopf, wenn es nicht sogar von dort phantasie- oder gedankengelenkt initiiert wird – was die Illusion von Allmacht aufrechterhält: wenn ich die Erregung selbst bestimme, bin ich nicht so abhängig von anderen… Klappt nur nicht immer….

  8. Selbstdenker

    @Lisa:
    Nehmen Sie keine kühlende Dusche und gehen Sie an der frischen Luft spazieren, das hilft (vielleicht).

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