Staatsanleihen sind keine ethischen Investments

Von | 6. März 2018

“Viele Investoren denken darüber nach, wie man ethisch investiert: in was man investiert, damit die daraus er-wachsenden Erträge nicht zum Schaden von Menschen und Umwelt sind („vermeidende ethische Anlagen“) und eine politisch-sozial akzeptierte Wirtschaftsweise fördern („fördernde ethische Anlagen“). Professionelle Investoren erarbeiten nicht selten umfangreiche Anforderungslisten, die Investments erfüllen müssen, damit sie als ethisch vertretbar eingestuft werden können.” (weiter hier)

2 Gedanken zu „Staatsanleihen sind keine ethischen Investments

  1. Mourawetz

    Staatsanleihen machen die Bürger zu unfreiwilligen Teilnehmern an einem Schneeballsystem. Da wir am unteren Ende der Pyramide angesiedelt sind, müssen wir als Steuerzahler alles ausbaden, ob wir wollen oder nicht. Wenn der Staat eines Tages in ferner (?) Zukunft unter der Last seiner Schulden zusammenbricht, haben die „Musketiere“ des Staats bereits reichlich davon profitiert und sind in der Regel längst auf und davon in den unverdienten Ruhestand entschwunden. Neue Politiker können und werden sich auf ihre Vorgänger berufen und das Spiel beginnt von Neuem.

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