Staatsausgaben: Grosser Preis und kleiner Wert

Von | 2. April 2016

“…Österreich hat im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hohe Pro-Kopf-Bildungsausgaben. Mit dem seltsamen Ergebnis, dass 70 Prozent der Volksschulviertklässler die angepeilte Rechtschreibkompetenz nicht erreichen und 40 Prozent nicht sinnerfassend lesen können.Diese Art von Ausgabenproblem – hoher Aufwand, bescheidenes Resultat – zieht sich praktisch durch alle offenen Reformfelder. Da lässt sich viel einsparen und/oder mit dem eingesetzten Geld mehr erreichen. Aber Effizienz ist eben kein Kriterium, wenn es um die populistische Forderung geht, Geld, das man nicht hat, zu verteilen.” (hier)

Ein Gedanke zu „Staatsausgaben: Grosser Preis und kleiner Wert

  1. Falke

    Text passt nicht zum Titel, im betreffenden “Presse”-Artikel geht es um etwas anderes. Link stimmt jedenfalls nicht.

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